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Schach mal ganz anders:

Eine Retro-AnalyseHallo liebe Schachfreunde. Bei normalen Schachaufgaben ist es so, dass man einen Zug finden muß, der in der Zukunft liegt, z.B. „Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt“. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, Stellungen zu konstruieren, bei denen man herausfinden kann, was in der Vergangenheit geschehen ist. So lautet zum Beispiel die Frage in der untenstehenden Stellung:„Auf welchem Feld ist die weiße Dame geschlagen worden?“

Erwarten Sie nun bitte nicht, dass bei einer Retro-Analyse beide Spieler sinnvolle und gute Züge im Sinne einer normalen Schachpartie gemacht hätten – nein, das einzige Kriterium ist, dass kein gespielter Zug jemals gegen eine Schachregel verstoßen hat.Wenn man nun zum ersten Mal in seinem Leben vor einem derartigen Problem steht, guckt man auf die Stellung und hat keine Ahnung, wie man an die Lösung heranzugehen hat. Sollten Sie bereits zu denjenigen gehören, die wissen, wie man solche Aufgaben löst, dann lesen Sie jetzt bitte nicht weiter. Für alle anderen:Hier ein paar Lösungshilfen: Stellen Sie fest, wie viele Figuren sich bei Schwarz NICHT mehr auf dem Brett befinden, dann überlegen Sie sich, welche Figur wohl von dem Bauern b3 geschlagen wurde – es muß eine schwarze Figur gewesen sein, da sich ja alle Bauern noch auf dem Brett befinden. Dann überlegen Sie sich, welche weißen Figuren auf den Feldern e6 und h6 von den schwarzen Bauern geschlagen wurden. ...wenn Ihnen dies Schwierigkeiten bereitet, dann denken Sie darüber nach, was wohl mit den weißen Läufern auf c1 und f1 geschehen sein mag. ....Richtig, diese sind offenbar auf ihren Ausgangsfeldern geschlagen worden, denn da die Bauern b2 und d2 sowie e2 und g2 noch auf ihrem ursprünglichen Platz stehen, konnten die beiden weißen Läufer ja nie ins Spiel eingreifen. Es fehlen also bei Weiß noch die Dame und ein Springer – es muß sich also um diese beiden Figuren handeln, die auf e6 und h6 geschlagen wurden – aber welche Figur auf welchen Feld? Nun, um dies herauszufinden, muß man jetzt „nur noch“ versuchen, die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse zu bestimmen. ( erinnern Sie sich an den Bauern b3 ! ) ...die endgültige Lösung wird am Ende dieses Artikels verraten.

 

Der Schachverein SC Peiting

...hat gerade eine sehr erfolgreiche Saison 2009 / 2010 absolviert. Peiting I hat den Aufstieg von der Zugspitzliga in die Bezirksliga geschafft, und Peiting II hat in der Kreisklasse den Klassenerhalt sicherstellen können – wir sind eine Saison zuvor aus der A-Klasse aufgestiegen. Peter Neumann, der in der Herzogsägmühle schon öfters mal Schachtraining und -Veranstaltungen angeboten hat, ist ein sehr erfolgreicher Spieler bei uns im Verein. Auch ist mir zu Ohren gekommen, dass unser Direktor Herr Knorr ein sehr guter Schachspieler sein soll.
Eine Schachmannschaft besteht übrigens aus 8 Spielern, diese acht Spieler spielen dann bei einem Mannschaftskampf gegen 8 Spieler des Gegners, aber natürlich nicht wie bei einem Fußball- oder Handballspiel alle kreuz und quer, sondern es sind 8 Bretter aufgebaut, und an Brett 1 spielen dann die zwei Besten gegeneinander, so geht es weiter bis Brett 8, wo die schwächsten Spieler aus beiden Mannschaften gegeneinander antreten (von taktischen Mannschaftsaufstellungen einmal abgesehen) – jeder spielt also an einem Tag nur eine Partie, die bis zu 6 Stunden dauern kann. Gewinnen alle Spieler aus einer Mannschaft, dann ist der Kampf 8:0 ausgegangen, bei z.B. 4 Siegen, 2 Remis und 2 Niederlagen lautet das Endergebnis 5:3, da ein Remis – also ein Unentschieden- mit jeweils einem halben Punkt gewertet wird.
Spieleabend bei uns im Verein ist immer Freitags um 19.30 Uhr in der Zechenschenke in Peiting. Weitere Informationen für potentielle Interessenten finden sich auch im Internet unter www.schachclub.peiting.de.

Hier eine Partie aus der Aufstiegs-Saison 2008/2009 der zweiten Peitinger Mannschaft:

Weiß: N.N. Weilheim III    Schwarz: Häußinger Dieter, Peiting II
Mannschaftskampf 25.01.2009,  A-Klasse Brett 3
1.e4 e5 2.Sf3 Sf6 3.d3 Sc6 4.Sc3 Le7 5.Le2 d6 6.a3 0–0 7.0–0 Se8!? 8.Sd5 Le6 9.Sxe7+ Dxe7 10.Le3 Td8 11.c4 f5 12.Sg5 f4 13.Sxe6 Dxe6 14.Ld2 Dg6 15.Lc3 Sd4 16.Lxd4 exd4 17.Lf3 Sf6 18.Kh1 Sd7 19.Tg1 Se5 20.De2 Dh6 21.Taf1 Tf6 22.Lg4 Tdf8 23.f3?? Sxg4 24.fxg4??

Schwarz spielte nun einen Zug, nach dem der Weiße sofort aufgab. Welchen?



Lösungen:
Retro-Analyse: Die weiße Dame wurde auf h6 geschlagen. Auf b3 muß der weißfeldrige Läufer von Schwarz geschlagen worden sein, dieser konnte aber erst ins Spiel gelangen, nachdem auf e6 der schwarze Springer geschlagen wurde. Die weiße Dame konnte erst ins Spiel eingreifen, nachdem auf b3 geschlagen wurde (wie hätte sie sonst die Grundreihe verlassen können?) -eine andere Reihenfolge ist logisch betrachtet nicht möglich.
Schachaufgabe: Schwarz spielte 24...Dxh2+ !!   Weiß gab auf wegen 25.Kxh2 mit folgendem 25...Th6 matt

Es grüßt alle Schachfreunde: Dieter Häußinger



Comic





Delboeuf-Täuschung!



Welches von den mittleren Kreisen ist größer?

Die beiden Kreise in der Mitte sind gleich groß - das Auge lässt sich von den umgebenden Figuren in die Irre führen. Das Phänomen ist seit 1894 als "Delboeuf-Täuschung" bekannt.
Die Täuschung entsteht dadurch, dass die Größenbeurteilung bestimmter Objekte durch benachbarte Figuren beeinflusst wird. Dies gelingt am besten bei gleichartigen umgebenden Elementen.

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Rätsel


Es ist an jedem Berg zu sehen,
es trägt uns selbst den Berg hinan,
bestimmt uns der Berge Höhen,
gibt uns des Abgrunds Tiefe an.
Vergebens sucht man`s bei dem Fische,
auch Schnecken, Muscheln haben`s nicht.
Dagegen gibt es wenig Tische
Und Stühle, denen es gebricht.

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Lösung: Fuß



Witze


Vati und der kleine Sohn sind ein paar Tage alleine und Vati hat ihn eben gebadet. „Siehst du, das hat ja ganz gut geklappt, das können wir doch auch mal ohne die Mutti“, meint der Vati überzeugt zum Söhnchen. „Ja, aber die Mutti zieht mir immer vor dem Baden die Schuhe aus.“

 „Haben Sie ein Hotelzimmer für mich?“ erkundigt sich der Gast im Urlaubsort. „Nur eins mit Blick aufs Meer, und das ist zwanzig Mark teurer.“ – „Und wenn ich Ihnen verspreche, nicht aus dem Fenster zu schauen?“

„In der jugoslawischen Stadt Krsna Mladonovacyzrk soll es ein schweres Erdbeben gegeben haben.“ – „Aha, und wie hieß die Stadt vorher?“

Eine ältere Dame macht ihre erste Seereise. Der Steward erkundigt sich, ob sie mit ihrer Kabine zufrieden sei. „Vielen Dank! Es ist alles wunderbar“, ruft sie begeistert und deutet auf das Bullauge. „Der Wandschrank ist einfach fabelhaft – was da alles reingeht!“

„Bei der Operation passiert bestimmt nichts“, beruhigt der Chirurg den Patienten. „Ich habe den Eingriff schon 64mal gemacht!“ – Der Kranke strahlt: „Dann darf ich also hoffen!“ – „Natürlich, einmal muss es ja klappen!“

Tourist: „Seit wann ist denn der herrliche See hier verschwunden …?“ – „Seit hier ein Dampfer mit einer Ladung Löschpapier untergegangen ist.“

Auf dem Markt: „Sind das deutsche oder ausländische Äpfel?“ – „Wollen Sie sie essen oder mit ihnen sprechen?“

„Vati, sind das Nelken oder Chrysanthemen?“- „Chrysanthemen, mein Junge!“ – „Und wie schreibt man das?“ – „Ich … ich glaube – ich habe mich doch geirrt! Es sind Nelken!“

Lotte muss vor dem Schlafen immer beten. Doch einmal war sie sehr müde und betete darum schnell noch: „Lieber Gott, siehe Gebetbuch Seite 24, Amen.“

„Edith, kannst du mir sagen wie viel Uhr es ist?“ – „In zehn Minuten ist es zwölf!“ – „Ich will nicht wissen, wie viel es in zehn Minuten ist, sondern wie spät es jetzt ist.“

„Im Karateclub habe ich gelernt, wie man einen Ziegelstein mit bloßen Händen zerschlägt. Dann ist man nicht mehr so hilflos, wenn man überfallen wird.“ – „Schön und gut, aber wann wird man schon mal von einem Ziegelstein überfallen?“

Zwei Nachbarinnen unterhalten sich: „Wir lassen die ganze Nacht das Licht brennen, wegen der Einbrecher.“ – „Wieso denn? Die haben doch selber eine Taschenlampe!“

„Die Hosen passen doch wunderbar!“ meint der Verkäufer zum Kunden. „Ich weiß nicht recht“, erwidert der, „unter den Armen kneifen sie ein wenig!“

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Einfach draufloslesen, auch wenn es komisch aussieht!


Maiglöckchen
Ncah enier aletn Lgeedne!
In eienm kelienn Huas am Rdane des Welads ltbee enmial ein Mcädehn. Oft kmaen Wdnareer vrbeoi. Wiet und berit gab es kinee Qlelue, an der die Wndaeerr ierhn Dusrt htteän stlieln kennön. Dhselab klpoetfn sie an der Tür des keilenn Hueass an und betan um enie Errficsnhug. Das Mäcdehn gab ihenn aelln zu trniekn.
Eiens Tegas im Mai kpoltfen weiedr Wadneer am kielenn Huas an. Sie keman von wiet her und saehn fermd aus. Das Mdcäehn war sher fnureidclh zu iehnn und lud sie ein, daureßn Ptlaz zu nheemn. Shnclel leif es in die Kchüe, hlote wßiee Bceehr aus dem Scrhnak und flülte eenin Kurg mit Sfat. Das Mäcdehn turg aells ncah duareßn und sltetle es auf den Tcish, an dem die Wdaneerr sßean.
Als sie trnaekn, war lesier Gclokknealng zu hreön. Und rnigseurhm bgaenn alels leibcilh zu dueftn. Nahcedm die Mnenär irhen Drust getslilt und scih vaerbischeedt hettan, zegon sie wetier. Das Mdcäehn war wedier aielln Aebr rgisnurrhem dtfutee aells ncoh sträekr als vroher. Als das Mäcdehn scih umlibtcke, sah es am Bedon leutar Bmleun. An iehrn grneün Setieln hgienn kinele weßie Behcer, die wie Gclökcehn assuhaen. „Mlgaikcöehcn!“, reif das Mcädehn und ftreue scih. Sietedm blhüen die Malgiköcehcn in jeedm Frhüjhar. Sie erniernn uns draan, dsas wir fmedre Mnesechn mit ofefenm Hreezn aeufnmehn und inehn Gtues tun slleon.

Was das Gehirn alles kann!
Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woerertrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele setht. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesen. Das ist so, weil das mneschilche Geihrn nicht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wort als gaznes. Krsas oedr?

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Das Schlagen "im Vorbeigehen"


(auch "en passant")

Nehmen wir an, Schwarz würde 1. d7-d6 ziehen, so könnte Weiß mit 2.e5xd6 schlagen. Macht der Bauer jedoch zwei Schritte aus der Grundstellung heraus mit 1. d7-d5, wie ist dann die Lage?
Für solche Fälle wurde die Regel vom Schlagen im Vorbeigehen geschaffen (erst im 19. Jahrhundert!). Der am weißen Be5 vorbeigegangene schwarze Bauer kann "im Vorbeigehen" geschlagen werden, hier mit 2.e5xde i.V
Wenn  Weiß am Zug 1.c2-c3 zieht, besteht der normale Schlag für Schwarz mit 1....b4xc3. Macht Weiß jedoch den Doppelschritt mit 1.c2-c4, geht also am Bb4 "vorüber", so tritt wieder die Regel vom Schlagen im Vorbeigehen in Funktion: Schwarz darf- er muss nicht!- mit 1....b4xc3 i.V schlagen.
Das Schlagen im Vorbeigehen, auch " en passant" genannt, wird so ausgeführt, als habe der Bauer, der geschlagen werden soll, nur einen Schritt gemacht: Der Spieler setzt im ersten Fall den Bd5 vom Brett und stellt seinen weißen Bauern von e5 nach d6, gerade so, als hätte der schwarze Bauer nur dorthin und nicht nach d5 gezogen. Wenn Schwarz mit dem Bb4 "en passant" schlagen möchte, so nimmt er den Bc4 vom Brett und stellt seinen Bb4 nach c3(nicht etwa nach c4).

Die Grundregeln für das Schlagen i.V.:

  1. Nur ein Bauer kann im Vorbeigehen schlagen; und nur ein Bauer kann im  Vorbeigehen geschlagen werden.
  2. Der Bauer, der so geschlagen werden soll, muss von der Grundstellung aus zwei Schritte gezogen haben. (Ein Doppelschritt muss also erfolgt sein.)
  3. Der Bauer, der so schlagen darf, muss sich auf derselben Höhe befinden, wie der Bauer, der geschlagen werden soll.
  4. Die beiden Bauern müssen nebeneinander stehen.
  5. Der um zwei Felder vorgerückte Bauer wird so geschlagen, als habe er nur einen Schritt gemacht.
  6. Das Schlagen im Vorbeigehen muss sofort erfolgen; einen Zug später erlischt dieses Recht.




Die Legende vom Weizenkorn

Wenn die Rede auf die unbegrenzten Möglichkeiten im Schachspiel kommt, wird zur Illustration immer auf die Legende mit den Weizenkörnern zurückgegriffen. Oft werden in seriösen Veröffentlichungen beinah richtige Zahlen genannt, ebenso oft aber wird die entsprechende Endziffer von 18 Trillionen angezweifelt. Hier soll die korrekte Formel und Zahl festgehalten werden, die ein Computer am Institut für Informatik der Universität Stuttgart in 0,36 Sekunden errechnet hat! Die Zahl von der Vervielfachung der Weizenkörner von Feld 1 bis zu Feld 64, immer die um das Doppelte des vorhergehenden Feldes, wird meist in diese Legende gebettet:
Als sagenhafter Erfinder des Schachspiels vor 1500 Jahren gilt ein brahmanischer Weiser in Indien. Der Weise Sessa erfand für seinen König ein Spiel, das diesem zur Belehrung dienen sollte: in seinem Reich soll der König mit seinem Volk eine Einheit bilden mit Adel und Bauern. König Sheram war von dem Spiel begeistert, das als Sinnbild von Lebensweisheit und Unterhaltung dienen konnte. Der König versprach dem Brahmanen eine Belohnung, die dieser selbst bestimmen sollte. Sessa wollte eine Lehre in Bescheidenheit geben - so jedenfalls fassten es die Beamten des Königs auf.
Der Wunsch des Brahmanen war: Auf das 1. Feld des Schachbretts 1 Weizenkorn, auf das 2. Feld zwei, das 3. vier, das 4. acht Körner und so weiter - also auf jedes Feld immer die doppelte Anzahl Körner des vorherigen Feldes.
Über den bescheiden anmutenden Wunsch zeigte sich der König etwas ungehalten, war er doch als ein reicher Herrscher bekannt; aber er ließ den Weisen gewähren. Als die Hofbeamten und Ratgeber nach vielen Stunden die Summe der Weizenkörner auf allen 64 Feldern errechnet hatten, mussten sie erschreckt erkennen, dass im ganzen Reich nicht soviel Weizen aufzutreiben war. Die Summe der Weizenkörner lautet:
18446744073709551615.
Die Summe errechnet sich nach der Formel 2 hoch 64 - 1 und beginnt mit achtzehn Trillionen. Die Weizenernte der ganzen Erde würde nicht ausreichen, um die 64 Felder des Schachbretts nach dieser Formel mit Weizen zu bedecken. Man könnte die Oberfläche der Erdkugel 9mm hoch mit dieser Menge Weizenkörner bestreuen. Zum Einbringen einer solchen Ernte müsste die Oberfläche der Erde achtmal eingesät und das Getreide geerntet werden.
Der Schachfreund wird nicht nur das schöne Sinnbild schätzen, sondern die unwahrscheinlich hohe Zahl bewundern.
Und noch immer ist das königliche Spiel so faszinierend wie vor eintausendfünfhundert Jahren, als es noch keine Rechenmaschinen gab.

(Zusammengefasst von:
Peter S.)

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Witzig, witzig…


In der Chemieprüfung: „Welche Schritte würden Sie unternehmen, wenn das Gemisch zu explodieren droht?“ „Schnelle und große Schritte, Herr Professor!“

In München fragt ein Preuße zwei Bayern nach dem Weg. Die beiden schauen sich an, zucken mit der Schulter und schweigen. Der Preuße fragt auf Englisch. Die beiden schauen sich wieder an, zucken mit der Schulter und schweigen. Er fragt auf Französisch. Wieder die gleiche Antwort: Schweigen. Da gibt der Preuße auf und geht. Sagt der eine Bayer zum andern: „Schlau san´s scho, d´Peiß´n. Drei Sprach´n hat er kenna!“ Sagt der andere: „Hat´s eam was g´nutzt?“

Und hier noch eine Scherzfrage: „Wieviel Bedeutungen hat der folgende Satz: Ein Junggeselle ist ein Mann, dem zum Glück die Frau fehlt!´?“

  1. der Junggeselle hat Glück, dass er keine Frau hat.
  2. der Junggeselle ist so zuwider, dass es ein Glück für jede Frau ist, ihn nicht zum Mann zu haben.
  3. dem Junggesellen fehlt zu seinem vollständigen Glück nur noch, dass er eine Frau für sich findet.

Der verdrehte Schmetterling

Ein Metterschling                      
mit flauen Bügeln                           
log durch die Fuft.

                                               Er war einem Computer entnommen,
                                               dem war was durcheinandergekommen,
                                               irgendein Drähtchen,
                                               irgendein Rädchen.

Und als man es merkte,
da war`s schon zu spätchen,
da war der Metterschling
schon feit wort,
wanz geit.
                 
                                               Mir lut er teid.  
                              
Mira Lobe (aus Kleines Volk, Heft 6, Febr. 2009  Die Schülerzeitschrift des österreichischen Jugendrotkreuzes)

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Knulpi-Comic


Hallo, mein Name ist Peter und ich bin Mitglied im Clubhaus Rendezvous

Zu meiner Bildergeschichte möchte ich kurz etwas erzählen. Freunde aus dem Clubhaus machten letztes Jahr einen Ausflug nach Dresden. Einer Dame ging dabei die Tasche kaputt. Natürlich musste diese ersetzt werden und so ging sie in das nächste Geschäft um eine neue Tasche zu kaufen. Der Rest der Mannschaft wartete draußen. Der Einkauf gestaltete sich doch etwas länger und so wurde es den Wartenden schon ziemlich lang und kalt.

Meine Figuren sind Herr und Frau Knulpi. Erfunden habe ich sie in der Schule, als der Lernstoff mir zu langweilig wurde. Den Namen bekamen sie indirekt durch meine Mutter, die zu dem Knubbel in der Mitte der Orange (Blütennarbe?, sieht aus wie eine Orange in der Orange) Knulp sagte und es dadurch schaffte, dass mein Bruder und ich mehr Orangen aßen, und in Konkurrenz traten, wer den Knulp jetzt bekommt.

Schon damals sagte meine Mutter dem Knulpi eine große Karriere voraus.
Heute versuche ich über meine „Knulpis“ nach psychischer Krankheit, wieder neuen Lebensmut und Lebensinhalt zu gewinnen.

Besuchen Sie doch einmal meine Internetseite:
www.knulpi-comics.de

(Peter S.)

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Das Huhn und die Maus


Das Huhn

Es war einmal ein braves Huhn,
das legte – wie brave Hühner tun,
jeden Tag ein Ei
und gakelte, mirakelte, spektakelte
als ob´s ein Wunder sei. 

Es war ein Teich dabei,
in dem ein braver Karpfen saß
und stillvergnügt sein Futter fraß,
der hörte das Geschrei:
wie´s gakelte, mirakelte, spektakelte
als ob´s ein Wunder sei. 

Da sprach der Karpfen mit Bedacht:
„Alljährlich leg ich ne Million
und rühm mich des mit keinem Ton,
wenn ich wegen jedem Ei
so gakelte, mirakelte, spektakelte,
was gäb´s für ein Geschrei.“ 

Die Maus

Eine Maus wird von einer Katze gejagt. Sie rennt über die Wiese zu einer Kuh und ruft: „Hilf mir!“ Die Kuh hebt den Schwanz, lässt einen dicken Fladen auf die Maus herab und deckt sie zu. Die Maus weiß aber nicht, dass ihr Schwanz noch herausschaut. Die Katze zieht die Maus am Schwanz aus der Scheiße, wischt sie ab und frisst sie auf.
Und die Moral von der Geschicht´:
Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind und
Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund. 

(Hannes F.)

Zurück zum Inhaltsverzeichnis 06/2008
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Witze und Rätsel - erzählt und erfunden von Hans-Peter Dacher


Geht ein Enkel mit der Oma spazieren und sieht, dass ein 5€-Schein auf dem Boden liegt. Fragt er die Oma: „Oma, darf ich den aufheben?“ „Nein, was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf.“ Also gehen sie weiter. Kurz darauf sieht er, dass ein 10€-Schein am Boden liegt. Und fragt wieder: „ Oma, darf ich den aufheben?“ Da meint die Oma wieder: „ Nein, was am Boden liegt, hebt man nicht auf!“ Kurz darauf rutscht die Oma auf einer Bananenschale aus und fliegt hin. Da sagt sie zu ihrem Enkel: „ Komm, hilf mir bitte auf die Beine zu kommen.“ Da sagt der Enkel ganz frech: „Was auf dem Boden liegt hebt man nicht auf.“

„Zeuge Lehmann, was ist ihr Vater?“
„Erkältet, Herr Richter.“
„Was er tut will ich wissen!“
„Er niest schrecklich, Herr Richter!“

Ein Amerikaner geht an einem Bauernhof vorbei und grüsst: „ Hello, mister!“
Darauf der Knecht: „ Ich bin nicht der Mister, ich bin der Melker!“

„Was haben Sie denn heute zu Mittag gegessen?“
„Rippchen.“
„Mit Appetit?“
„Nein, Sauerkraut.“

Frühlingsrätsel:

Wer ist es?
Im Winter schlief er tief und fest.
Er musste nichts fressen.
Er atmete ganz langsam.
Jetzt wacht er auf,
bewegt sich.
Soooo einen Hunger hat er!

Der Igel
Kennst Du ihn?
Im Winter war er nicht da.
Oder hast Du ihn gesehen?
Nein!
Er war in Afrika.
Dort gab es Fliegen und Würmer.
Jetzt singt er sein Lied,
sein Frühlingslied.

Der Star
Und wer ist das?
Wo waren sie im Winter?
Sie waren im Zimmer,
haben gespielt,
haben gelernt,
haben Märchen gehört.
Jetzt wollen sie hinaus.
Wer wohl?

Die Kinder

Sägespäne Ausgabe 1
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Igel in Seenot (Karikatur)



Witz 3


Besucherspruch:

Frau W.: Wie heißen die Tiere die im Sommer wegfliegen?
Herr S.: Urlauber 

Zwei Erbsen gehen miteinander spazieren.
Sagt die eine:
Vorsicht da ist eine Trep
pep
pep

Der Lehrer erklärt etwas.
Ruft ein Schüler:"Lauter"
"Entschuldigung" erwiederte der Lehrer
"ich wußte nicht das jemand zuhört". 

Zurück Ausgabe No. 05/2007
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Rätsel


- Es wird gestern sein, und es war morgen. Was ist das?
 

- Auf einer Schatzkarte, die sehr alt ist, steht: Neben der Mauer steht am Bach ein Baum. Da, wo am Mittag der Schatten der Baumspitze hinfällt, liegt der Schatz vergraben. Jemand, der die alte Schatzkarte findet, fängt an der genannten Stelle an zu graben. Er findet aber keinen Schatz. Warum?

Zurück Ausgabe No. 05/2007
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Lösung



Witz 2


Der liebe Gott muß aber verliebt gewesen sein,

als er das Meer schuf:

Es ist ganz versalzen

 

Zurück Ausgabe No. 05/2007

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Witz 1


Zwei Betrunkene schwanken nachts nach Hause.

"Meine Frau wird kochen, wenn ich so spät heim komme."

Darauf der andere: "Du kannst es gut haben. Ich kriege um diese Zeit nichts mehr zu essen."

 

Zurück Ausgabe No. 05/2007

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Leesn Sie mal !


Wie enie Stuide eneir Unvisiterät

in Eglnand asugast, ist es nchit witichg,

in welechr Rienefloghe die Bstabchuen

in eniem Wort snid

Witchig ist nur, dsas der estre

und der leztte Bstabchue

an der ritichegn Sletle setehn,

 

Der Rset knan vilölg durchenianedr

und tlatoer Bsinöldn sein.

Todzterm knan man den Txet onhe

sher goßre Premoble lseen.

Das ist so, wiel wir nchit jeedn

Bstachuebn enzelin leesn,

snedorn das Wrot als gnazes.

 

Wie Sie seehn, ghet das wrilkich!

 

Also bitte überlesen sie unsere Fehler auch......

 

Ausgabe No. 20/2007

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Lösung

 

Ausgabe No. 2006/2007

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Lösung

Ausgabe No. 04/2006

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Witze



Ausgabe No. 04/2006

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Witze


Ute kommt aus den Ferien. Rolf:"Wie war es denn?" "Schrecklich! Wir wohnten in Zimmer Nummer 100 und immer fiel die 1 herunter."

 

Kommt ein Skelett zum Zahnarzt. Nachdem dieser es gründlich untersucht hat: "Ihre Zähne sind in Ordnung, nur ihr Zahnfleisch macht mir Sorgen..."

 

Zwei Männer auf der Strasse. Sagt der Eine: "Guck mal da auf der anderen Strassenseite steht meine Frau und die daneben ist meine Geliebte!" Darauf der Andere : "Mensch, bei mir ist es genau umgekehrt!"

 

Warum essen die Ostfriesen keine Brezen? Weil sie den Knoten nicht aufkriegen.

 

Beim Anblick der Preise im Luxusrestaurant erbleicht Egon und fragt seine Freundin: "Na, was möchtest Du denn essen mein kleines Dickerchen?"

 

"Ist jemals einer Ihrer Kindheitswünsche in Erfüllung gegangen?" " Ja, immer wenn ich früher mit meiner Mutter zum Friseur musste, wünschte ich mir, ich hätte keine Haare."

 

David Renz



Mozart-Quiz



Da wir in diesem Jahr das Mozart-Jahr begehen, haben wir ein Quiz vorbereitet.

1.

In welchem Jahr wurde Mozart geboren?   

2.

In welchem Alter konnte er Klavier spielen?  

3.

 In welchem Alter komponiert er seine erste Sinfonie? 

4.

Wie heißt die Oper von Mozart, die am meisten in Deutschland aufgeführt wird? 

5.

Welches Spiel wurde ihm zum Verhängnis?

6.

Wie hieß seine Frau?

7.

Wie alt wurde Mozart?

10 Minuten müssen laut einer britischen Studie durchschnittlich Menschen Mozarts Klaviersonate in D-Dur hören -  bis sich ihre Gehirnleistung verbessert. Grund: Rhythmus, Melodie und Intonation optimieren die Vernetzung von rechter und linker Gehirnhälfte. Mozart lässt uns besser rechnen, schneller denken – und macht uns kreativ.

Antworten (1756, 3 Jahre, 8 Jahre, Zauberflöte, Billard, Konstanze, 35 Jahre)

Ausgabe No. 2005/2006

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Vorveröffentlichung exklusiv in nemo


Der große Schlonz

 

Ein  experimenteller Fortsetzungsroman von Heimatdichter Pedder „Pierre“ Klawuhn

 

Kapitel 1: Schlonz kehrt heim

 

Der Bahnhof greint Ausdünstungen von Diesel und von Lidl. Das nächtlich nebelfeuchte Hinterland ist fast vergessen; schroff schwarzer Tann löst sich auf in Neon, in erbarmungslosem Nichts: wieder daheim in S.
Schon gedenke ich, nach langer Fahrt hastend zum Bus zu stolpern, wahlweise, je nach Katarrh, stolpernd zum Bus zu hasten, da vernehme ich, klingelgleich in dunkler Nacht, den Ruf des Gewächses, der jenem traurigen Gefährt den Namen gab. Kalt diese rostige Rosinante örtlichen Nahverkehrs verachtend lenke ich meine Schritte stattdessen zur Grattleria gegenüber, und pfeife mir erstmal...

(Fortsetzung folgt)

 

Werbung

Enzian‘s Oberland-Linie: Pünktlich, freundlich, und Service mit einem Lächeln. Wann’s Dir net passt, konnst ja laufen, Depp.

 

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Nemo Nachrichten & Kleinanzeigen


nemo-NACHRICHTEN – Die Welt im Bild 

 

Florian Silbereisen macht Single mit dem Papst

 

Silbereisen, strahleblonder Held der „Volks-“„Musik“ und Bayerns Mann im Vatikan, ‚DJ Ratze‘ lassen’s krachen: Die Maxi-Single „Du bist Deutschland, wir sind Papst“ soll auf locker in Technomusik verpackte sozialkritische Art auf den neuerlichen Geburtenrückgang in der Bundesrepublik aufmerksam machen. Die message des „munteren Liedleins“, so DJ Ratze, ginge einher mit der offiziellen vatikanischen Politik gegen Geburtenkontrolle, und uns gehen immerhin bald die Arbeitslosen aus.  Das Lied zum Klingelton gibt es dann exklusiv bei Musicload, und 0,2 Cent pro verkauftem Titel gehen an die internationale Stiftung „Ich kann auf die Ehe warten“ (Niederbayern/Alabama). Ohne Kondom, aber nur mit Trauschein; irgendwie auch eine Methode zur Geburtenkontrolle, findet die Redaktion.


nemo deckt auf:

 

 

‚Spam‘, der international gebräuchliche Fachbegriff für unerwünschte Werbe-E-Mails, leitet sich ab von einer undefinierbaren Mischung aus angeblichem Säugetierfleisch und Salzen in der Dose (auch bekannt als ‚luncheon meat‘ oder ‚Frühstücksfleisch‘). Skandal: Vom Herzogsägmühler EDV-Referat abgefangener ‚Spam‘ wird heimlich in der hiesigen Krämerei als „Leberkässemmel“ weiterverkauft! – Insider-Report gegen €20,- (Vorkasse) von der Redaktion.


Telezentrum wird geschlossen

 

 

Nachdem die Baugenehmigung des zuständigen Landratsamts in P., einem Dorf in Herzogsägmühler Umgebung, für den besonders am Mittwochmorgen überbevölkerten Container des hiesigen Telezentrums abgelaufen ist, zieht das Telezentrum nächsten Monat in den Container hinter der Herberge um. – Der dann ehemalige Telezentrum-Container wird Schauplatz der neuen ‚Reality-Show‘ Big Brother II – Bereichsleiter unter sich. Herzogsägmühler Bereichsleiterkonferenzen werden auf jeweils eine Woche ausgedehnt, und live im örtlichen Kabelnetz übertragen. Um den Massen-Appeal zu erhöhen, wurde die ‚diakonische Kleiderordnung‘ gelockert (kurze Hosen erlaubt!), und die Kaffeezufuhr nochmals verdoppelt.


Interessenverband Oberländer Zierfische protestiert gegen ‚Ort zum Leben‘

 

 

Wie aus gewöhnlich gut intoxizierten Kreisen verlautete, werden harmlose und weitgehend niedliche Goldfische im Herzogsägmühler Hochwasser-Rückhaltebecken ahnungslos herangezüchtet, um sie dann, ultrabrutal, dem dicken Hecht im Teich im Kapellenfeld zur Jagd vorzuwerfen. Beschütztes Leben: ein Vorbild und Beispiel in Aktion, meint der Interessenverband Oberländer Zierfische. Vergleiche zum ‚richtigen Leben‘, dem ‚ersten Arbeitsmarkt‘ und der bundesdeutschen Realgesellschaft bleiben rein spekulativ. – Nur die Ruhe, meint unsere Nachrichtenredaktion; man sehe sich die spektakuläre Mutterkuhherde auf den hiesigen Weiden an, und denke an sein Mittagessen. Falsche Sentimentalität führt zu Verdauungsschwierigkeiten. Alles im Lot, Kumpels.

 

Wo wir gerade bei Öko sind:

 

Geschwindigkeitsbegrenzung im Dorf endgültig rationalisiert

 

Beim lauschigen Frühjahrs-Spaziergang der Redaktion am letzten Wochenende fielen Dutzende trotz Geschwindigkeitsbegrenzung gnadenlos plattgemachter Nacktschnecken von Telezentrum bis Tannenhof auf. Da außerdem die geforderte Grabung neuer ‚Erwin-Dürr-Gedächtnisrinnen‘ (wie zwischen Gasthaus und Haus an der Brücke) weitere Herzogsägmühler Essenswagen, die mit 60 km/h darüber brettern, schrotten könnten, und die meisten mobilisierten Mitarbeiter pünktlich zum Feierabend das Gelände ohnehin fluchtartig verlassen, wird in Zusammenarbeit mit Enzian-Reisen und deren Oberland-Linie die örtliche Geschwindigkeitsbegrenzung offiziell auf 120 km/h angesetzt.
Um Proteststimmen vorzubeugen, werden gleichzeitig ortsansässige Rollstuhlfahrer/innen mit leichten Raketenwerfern aus EU-Beständen ausgerüstet. Die Herzogsägmühler KFZ-Werkstatt freut sich auf regen Kundenzuwachs; alles bleibt in der Familie.


Oha! – Hilfeberechtigte gründen Gewerkschaft

 

Forderungen beinhalten einen Mindestlohn von 80 Cent pro Stunde für Tagesstruktur, hauseigenen Verkauf von zwei (2) Flaschen Bier pro Tag im Kapellenfeld, vier (4) Pullen am Wochenende,  und einen Fernseher in jedem Einzelzimmer. So kann es ja nicht weiter gehen, meinte Gewerkschaftsgründer, -vorsitzender und -mitglied Horst „Kutte“ Kalkowski in einer außerordentlichen Sitzung am Adolf-von-Kahl-Denkmal am Freitagabend. Wir meinen: Recht hat er.


Und keiner hat’s gemerkt:

 

In der ‚Freinacht‘ zum 1. Mai wurde der Herzogsägmühler Maibaum von unbekannten Tätern gestohlen, und durch eine identische Kopie ersetzt. Also Vorsicht (siehe Plastiktüten): Nicht alles, wo Herzogsägmühle draufsteht ist auch Herzogsägmühle drin (gilt auch für Mitarbeiter).

                                                                                                                                  gk

 

Ein besonderer nemo Service:

 

Kleinanzeigen


Krass ey! Herzogsegmula Kirchglocke als Klingelton. Nie mehr im falschen Film! SMS (0,20/Min) an Kevin, 219.25377.


Billig: T-Shirt vom OI-Projekt! Der Delegator. Baumwolle, weiss. Aufschrift:
1) Bitte wenden Sie sich in dieser Angelegenheit an a) meinen Kostenträger, b) Ihren Bereichsleiter, c) wen anders.

2) Unser heimlicher Hit: War ich nich‘. Immer gut, immer wahr.

3) SozPäd Edition: (multiple choice)     A) Nicht jetzt, bin in auf dem Weg zu einer Besprechung
     B) ... bin in einer Besprechung
     C) ... komme gerade aus Besprechung


Ab 1. August, vierzehntägig: Personal- und Fortbildungsreferat present: Seminar in Boden – „Mobbing, aber richtig“. Techniken, Tipps & Tricks zur erfolgreichen Selbstverwirklichung im Betrieb. €45,- (95,- für Hilfeberechtigte) Anmeldungen bei leberkäse@herzogsägmühle.de.
Verk.: Herzogsägmühler Maibaum (das Original). Dorfjugend Birkland, 08861-219.110112


            gk

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8 Regeln zum Besuch einer psychiatrischen Praxis


1. Du musst deinen Psychiater achten, ehren und lieben aus ganzem Herzen.


2. Du darfst an deinem Psychiater nicht zweifeln, da er dir sonst keine "Heilung" garantieren kann, denn nur der Glaube versetzt Berge.


3. Du darfst keine Kritik an deinem Psychiater üben, zumindest keine, die er nicht als Krankheitssymptom diagnostizieren kann.


4. Du musst deinem Psychiater deine Schwierigkeiten mitteilen. Er wird dir dankbar dafür sein, denn auch er hat einen Hang zur Kreativität und wird dann eine phantasievolle Diagnose daraus machen.


5. Du musst die verschriebenen Medikamente nach Vorschrift des Psychiaters nehmen und ihm sagen, dass es dir damit besser geht. Ihm geht es zumindest besser, denn auch er braucht ein Erfolgserlebnis und freut sich wie ein Weihnachtsmann.


6. Erfreue ihn und berichte über Nebenwirkungen. Er weiß sofort Abhilfe – mit einem neuen Medikament. Er kann sich dann wie der liebe Gott fühlen, indem er dir beliebig etwas zufügt, was er sofort wieder rückgängig machen kann.


7. Zeige deinem Psychiater niemals, dass noch Leben in dir steckt, denn das verwirrt ihn, und er muss sich als Versager fühlen. Sollte dies doch mal der Fall sein, lass dich von ihm als gemein (und gefährlich) in die Klinik einweisen, damit er sich nicht als völlig überflüssig und hilflos fühlt.


8. Beglücke ihn mit deiner Kapitulation, denn dann hat er dich erfolgreich therapiert und du darfst ihn auf Lebenszeit besuchen. Er freut sich jedes Mal darüber, denn du und deinesgleichen garantieren ihm seinen Lebensunterhalt.


Aus dem Internet: www.mut-zum-anderssein.de  Gefunden von Franz M.



Betrunkene Elche randalierten vor Altenheim


Stockholm - Schwedens Elche müssen in diesem Herbst viel einstecken, teilen aber auch auffallend kräftig aus. Kaum hatte der Königliche Hof in Stockholm Anfang der Woche vermeldet, dass Prinz Carl Philip (26) in Halle-Hunneberg an einem Tag gleich zwei männliche Elche und seine Jagdkameraden acht weitere erlegt hatten, berichtete die Presse von einer Polizeiaktion gegen Elche vor dem Altersheim der Ortschaft Östra Göinge.
Einige Breitmäuler hätten dort betrunken randaliert und die Polizei einfach ignoriert. Im norwegischen Molde griff eine laut Ortspresse «rasende Elchkuh» nacheinander drei Freizeit-Jogger an.

Ebenfalls diese Woche meldete sich im schwedischen Rundfunk eine bisher unbekannte feministische Elchfraktion zu Wort: Sie will die letzte schwedische Männerdomäne knacken und massenweise Frauen auf die Elch-Pirsch schicken. Begründung von Jägerin Monica Persson: «Die Elchjagd ist kein männliches, sondern ein zutiefst menschliches Bedürfnis.»

Setzt sich diese Haltung durch, könnten zusätzlich zum Prinzen sowie König Carl XVI. Gustaf (59) und 270 000 schwedischen Männern künftig vielleicht auch Kronprinzessin Victoria (28), Prinzessin Madeleine (23) sowie hunderttausende Schwedinnen auf die «Könige des Waldes» anlegen. Bisher beträgt der Frauenanteil magere fünf Prozent. Aber Persson, die in fünf Jahren elf Tiere erlegt hat, freute sich im Rundfunk, dass sich das «weibliche Elch-Netzwerk» geradezu explosiv ausbreite. Jede vierte Neulizenz für die Jagd gehe derzeit an eine Frau.

Skandinavische Elche gehören nach bisherigen Erkenntnissen nicht zum Kreis regelmäßiger Rundfunkhörer oder Zeitungsleser. Trotzdem fiel auf, dass auf die für die «Alces alces» wenig erfreuliche Medienberichte postwendend reagiert wurde: In Molde meldeten drei Jogger nacheinander, dass sie von einer betont aggressiven, aber auch beeindruckend schnellen Elchkuh verfolgt worden seien. Eine Frau war dem Tempo ihrer Verfolgerin nicht gewachsen und berichtete in «Romsdals Budstikke»: «Ich konnte der Kuh grade noch ins Gesicht blicken, ehe sie mich von hinten traf.»

Im schwedischen Östra Göinge mussten Polizisten mit Hunden sowie bewaffnete Jäger am Wochenende Bewohner des Altenheims «Am Waldesrand» vor betrunkenen Elchen schützen. Wie «Dagens Nyheter» berichtete, hatten die Breitmäuler in Vorgärten reichlich dem Saft aus verfaulten Äpfeln zugesprochen, der infolge von Gärung Alkohol enthielt. «Elche sind wie ganz normale Leute», hieß es in dem Zeitungsbericht als Begründung dafür, dass einige durch den Alkohol enthemmte Elche aggressiv wurden und vor dem Altersheim randalierten.

Auch das Erscheinen einer Polizeistreife mit Hunden änderte daran nichts. Erst als die vierbeinigen Randalierer mehrere Jäger mit Gewehren im Anschlag erblickten, trollten sie sich widerwillig. Oberförster Fredrik Jönsson bezeichnete betrunkene Elche im Herbst als «nicht ungewöhnlich», weil die Tiere Äpfel für ihr Leben gern verzehrten. Er konnte die Frage nicht beantworten, ab wie viel gegorenen Äpfeln ein Elch in der Regel blau sei.
 
© dpa - Meldung vom 09.11.2005 16:11 Uhr
Siehe auch:  Kurioses, Kurioses, Promis & Life, Boulevard
[Danke Kurt für diesen Artikel]

Kuh frisst Handy: Klingeln im Bauch

Maskat/Kairo (dpa) - Eine Kuh im arabischen Sultanat Oman hat unter Beweis gestellt, wie stabil Mobiltelefone sein können. Wie die Zeitung "Oman" am Freitag berichtete, vermisste eine junge Frau ihr Handy, nachdem sie ihrer Mutter im Kuhstall beim Füttern der Tiere geholfen hatte. Um es zu finden, wählte sie ihre Nummer von einem anderen Apparat aus. Tatsächlich vernahm sie ein leises Klingeln - aus dem Bauch einer Kuh.

[WISN 1/2005 - zurück zum Inhaltsverzeichnis]

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Cartoon



Cartoon: von Andi Stark

„Wir werden alle verrückt geboren. Einige bleiben es.“ Samuel Becket

Shit happens

Frau Nowaks Geschirrspüler war kaputt, deshalb rief sie den Servicemann,
der sich für nächsten Tag vormittag ankündigte.
Nachdem sie in dieser Zeit einen wichtigen Termin hatte, den sie nicht
verschieben konnte, sagte sie ihm: "Ich lasse den Schlüssel unter der
Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung
am Küchentisch.
Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut
Ihnen nichts.
Aber auf keinem Fall, unter keinen Umständen dürfen Sie mit dem Papagei
sprechen!"
Als der Servicemann am nächsten Tag ankam, war alles wie angekündigt
und tatsächlich war der Hund, der größte und furchterregendste den er
je sah, ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei seiner
Arbeit. Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte
und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und er
schrie: "Halts Maul, Du blöder häßlicher Vogel!"
Worauf der Papagei antwortete: "Fass, Pluto!"

[WISN 1/2005 - hier zurück zum Inhaltsverzeichnis]

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Stilblüten aus dem Fernsehen


"Je länger das Spiel dauert, desto weniger Zeit bleibt"
(Marcel Reif beim Spiel Bayern – Unter-haching / Premiere)

"Wir haben jetzt klare Verhältnisse, aber wir wissen noch nicht welche"
(Lothar Späth in "Späth am Abend" / n-tv)

"Eigentlich ist es egal, welche Farbe ein Ferrari hat, Hauptsache, er ist rot!"
(Gehört in "Exclusiv-Weekend" / RTL)

"Die Medaillen sind vergeben, wer sie bekommt, ist offen"
(Kugelstoß-Trainer Dieter Kollacl / ZDF)

"Sie hat die Traumzeit aller 400-Meter-Läuferinnen geknackt und blieb erstmals unter 50 Minuten!"
(Reporter Norbert König bei der Leichtathletik-WM / ZDF)

Dieter Thomas Heck zu Angelika Milster: "Sie sind eine wunderbare Frau!" Sie: "Danke, gleichfalls!"
(Dialog im "Show Palast" / ZDF)

"Drei Männer allein zu Haus - das klappt fast besser als ohne Frau"
(Ehemann von General Motors-Chefingenieurin Rita Forst in "Die Erlskönigin" / ZDF)

"Da steht es - für alle, die nichts lesen können"
(Britta v. Lojewski in "Kochduell" / VOX)

"Ich habe es nur aus den Augenwinkeln gehört"
(Gehört in "Explosiv" / RTL)

"Eine schöne runde achteckige Schiffsuhr"
(Gehört in "Freut Euch des Nordens" / N3)

"Die Kastelruther Spatzen schaffen es, ganz allein die Bühne vollzumachen"
(Moderator Michael Thürnau beim "Festival der Volksmusik" / NDR

"Tanja und ich werden Papa"
(Formal-1-Pilot Heinz Harald Frentzen im Interview / RTL)

"Mein Ring ist ein Unikat - meine Frau hat genau den gleichen"
(Oliver Geissen in "Exclusiv - Weekend" / RTL)

[danke an Kurt Schmidt für die mail mit den Stilblüten]

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Das Beste zum Schluß


Ein junger Mann kommt in ein Zoogeschäft und will einen Papagei kaufen. Der junge Mann fragt: „Was soll denn der da unten im Bauer kosten?“ „300 Euro“, erwidert die Verkäuferin. „300 Euro? Was kann der denn alles?“ „Deutsch und Englisch perfekt“, antwortet die Verkäuferin. „Und was soll der in dem nächsten Bauer kosten?“ „500 Euro“, antwortet die Verkäuferin. „500 Euro“? fragt der junge Mann ungläubig. „Was kann der denn alles“? „Der kann Deutsch, Englisch und EDV, alles perfekt“. „Und der kleine da ganz oben, was soll der kosten“? „1000 Euro“, sagt sie zögernd. „1000 Euro“? fragt der junge Mann. „Na sagen sie mal, was kann der denn alles“. „Im Prinzip kann der gar nichts, aber die beiden anderen sagen Chef zu ihm“.

***************************************************************************

Ein bayerischer und ein österreichischer Fuchs traben gemütlich durch den Wald. Plötzlich treten die beiden in eine Falle. Der bayerische Fuchs reagiert blitzschnell: „Wir müssen sofort etwas unternehmen. Wenn jetzt der Jäger kommt, dann war`s das. Wir beißen uns einen Haxen ab und dann nichts wie weg“. Zack, der bayerische Fuchs beißt sich einen Haxen ab und weg ist er. In seinem Bau wartet er eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden, langsam schleicht er sich zurück. „Was ist los mit dir“ ? sagt er zum österreichischen Fuchs. „Da schau´ sagt er, „jetzt hab ich mir schon drei Haxen abgebissen und häng` immer noch fest“.

 

Clubhauszeitung Rendezvous GAP, Ausgabe 03/2005

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Sprüche


Besucherspruch:

Mit uns sind wir schon  sehr zufrieden, nur an den Mitarbeitern müssen wir noch arbeiten!

 

Zivispruch:

„Gott-sei-Dank, dass wir in Garmisch keinen Garten haben, sonst hätt` ich ja noch mehr Arbeit!“

Clubhauszeitung Rendezvous GAP, Ausgabe 03/2005

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Witz


Etwas zum Schmunzeln

Die hübsche Studentin sagt zum Professor: „Glauben Sie mir, ich würde alles tun, um dieses Examen zu bestehen. Ich meine wirklich alles.“
Der Professor hakt nach: „Wirklich alles?“
Sie beugt sich zu ihm und blickt ihm tief in die Augen, wobei sie haucht: „Alles.“
Da fragt er im Flüsterton: „Würden Sie auch lernen?“

Clubhauszeitung Rendezvous GAP, Ausgabe 03/2005

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Rätsel


Auf diesem Blatt finden Sie lauter Dinge aufgezählt, die Sie an einem Wandertag begleiten bzw. die Sie beim Wandern entdecken können. Allerdings sind die Buchstaben dieser Wörter kräftig durcheinander geschüttelt worden. Bitte versuchen Sie nun, die richtige Reihenfolge der Buchstaben wiederherzustellen, wie es die beiden Beispiele zeigen:

NESON = SONNE

DAWL = WALD

 

EINWES        

DERFEL        

ZELANWÖHN       

SPOMKAS        

SCHERDANWUH      

UMBA        

KREGWEUZ       

TRAS        

GERB        

SCHAUTSI        

ZIROHNOT       

ROTZBEIT        

HACABLUF       

LÜMEH        

LUMBEN        

KLELAPE        

NIWD        

EGERN        

 

Lösung:

Clubhauszeitung Oase PZ Ausgabe 01/2004

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Das nenne ich mal richtig übel ...


Unfallbericht eines Dachdeckers

 

Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA Schweizer Unfall Versicherungs-Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:

 

 

 

 

In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

 

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.

Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug.

Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.

Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.

Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

[von Wolfram Rauer geliefert - WISN 1/2004]

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Vor Gericht


Ein Rapid-Fan steht vor Gericht, weil er 2 Austria-Fans überfahren hat.

Richter: "Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!"

Angeklagter: "Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern

gekommen"

Richter: "Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen!"

Angeklagter: "Es hat geregnet und Laub war auf der Straße."

Richter: "Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten mal, die Wahrheit!"

Angeklagter: "Also gut, die Sonne schien, schon von weitem habe ich die

Austria-Fans gesehen. Hasserfüllt habe ich auf sie draufgehalten. Der

eine ist durch die Frontscheibe, der andere ist in einen Hauseingang

geflogen. Ich bereue nichts!"

Richter: "Na warum denn nicht gleich so? Den einen verklagen wir wegen

Sachbeschädigung, den anderen wegen Hausfriedensbruch!"

[mögen uns die Austria-Fans verzeihen J ]

[in der WISN 1/2004]

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Lösung


EINWES = Wiesen;   DERFEL = Felder;   ZELANWÖHN = Löwenzahn;

SPOMKAS = Kompas;   SCHERDANWUH = Wanderschuh;  UMBA = Baum;   KREGWEUZ = Wegkreuz;

TRAS = Rast;   GERB = Berg;   SCAUTSI = Aussicht;   ZIROHNOT = Horizont;   ROTZBEIT = Brotzeit;

HACABLUF = Bachlauf;   LÜMEH = Mühle;   LUMBEN = Blumen;   KLELAPE = Kapelle;   NIWD = Wind;

EGERN = Regen;









Lösung


1. Heute

2. Der Baum ist im Laufe der Jahre gewachsen und der Schatten der Baumspitze fällt jetzt an einer anderen Stelle.



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