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Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig:
125g weiche Butter 200g Mehl 3 Esslöffel kaltes Wasser Salz und Pfeffer 1 Essl. geriebener Emmentaler-Käse 1 Knoblauchzehe Für den Belag:
500g gekochter Schinken geschnitten 100g milder roher Schinken 3-4 Zwiebeln reichlich frische Kräuter je nach Jahreszeit 3 Knoblauchzehen 8 Eier Pfeffer und Salz 200g geriebenen Emmentaler-Käse 200g Sahne
Zubereitung:
- Die Butter in eine Schüssel geben und mit dem Mehl verkneten. Das kalte Wasser zugeben, salzen, pfeffern und den geriebenen Käse untermischen. Den Knoblauch klein hacken und in den Teig drücken.
- Den Teig 1 Stunde an einem kühlen Ort ruhen lassen.
- Inzwischen für den Belag die beiden Schinkenarten fein würfeln, die Zwiebeln schälen und hacken und die Knoblauchzehen schälen und zerquetschen.
- Die Zwiebeln, den Schinken, die Kräuter und den Knoblauch in einer Schüssel vermengen und beiseite stellen.
- Die Eier aufschlagen und in eine andere Schüssel geben. Salzen und Pfeffern Den Käse dazu geben und verrühren. Die Sahne unterziehen.
- Den Teig nach der Ruhezeit mit den Fingern ganz flach drücken und in eine gefettete Springform legen. Einen Rand hochziehen. Die Form auf der mittleren Schiene in den Backofen schieben und den Teig bei 200°C 10 Minuten vorbacken.
- Die Schinken-Kräuter-Mischung darauf legen, die Eier mit dem Käse und der Sahne darüber gießen
- Auf der mittleren Schiene wieder in den Ofen schieben und bei 250°C 1 Stunde lang backen.
Variationen:
Man kann dieses Gericht Saisonbedingt auch mit Lachs (Winter), Blattspinat (Frühjahr), Pilze (Sommer), Entenbrust und Maronies (Herbst) zubereiten.
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Für den Mürbteig:
100 g Butter 2 El Honig 2 Eier 1 Pckg. Vanillezucker 200 g Mehl (evtl. Hälfte Vollkornmehl) 1 Tl Backpulver evtl. etwas Wasser oder Milch Butter für die Form
Für den Belag:
1 Packung Erdbeeren (oder anderes Obst) 2 El gemahlene Nüsse 1 Pckg. Vanillepudding (oder 1 Schokoglasur) Milch
Für den Guss:
1 Pckg. Roter Guss Zucker Wasser
Zubereitung:
- Die Butter mit dem Honig und den Eiern schaumig rühren und mit der Vanille würzen.
- Das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit der Buttermasse zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Etwas Wasser oder Milch nur hinzufügen, wenn die Eier sehr klein waren und der Teig sonst etwas zu fest ist.
- Eine Tortenform mit Rand ( 32 cm) ausfetten, den Teig hineinlegen und mit einem nassen Löffel glatt streichen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen. Anschließend die Form für mindestens ½ Stunde zugedeckt in den Kühlschrank stellen und den Teig ruhen lassen.
- Danach die Form auf der mittleren Einschubleiste in den kalten Backofen schieben und den Tortenboden bei 200°C etwa 25 Minuten backen.
- Den Boden kurz abkühlen lassen, mit einem spitzen Messer den Rand lösen.
- Die gemahlenen Nüsse auf den abgekühlten Tortenboden streuen. Den Vanillepudding nach Anleitung zubereiten und noch warm auf dem Tortenboden verteilen. Den Vanillepudding abkühlen lassen. (Oder statt des Vanillepuddings eine Schokoladenglasur darauf verteilen.)
- Währenddessen die Erdbeeren (Obst) putzen, waschen und halbieren. Danach alles auf dem Vanillepudding (oder der Schokoglasur) dekorativ anordnen.
- Den Guss nach Packungsanleitung zubereiten. Danach ca. eine Minute abkühlen lassen (Achtung: Darf nicht fest werden!!!) und mithilfe eines Schöpflöffels auf den von der Mitte aus über die Erdbeeren (Obst) verteilen.
- Den Kuchen nun einige Stunden kalt stellen.
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Zutaten:
¼ l Sahne ¼ l Milch 1 Vanilleschote 2 ganze Eier 2 Eigelbe ca. 160 g Zucker
Zubereitung:
- Die Sahne und die Milch mit der Vanille erwärmen und durchziehen lassen.
- Danach die ganzen Eier mit den Eigelben verrühren und das ganze unter die Sahne mischen.
- Abschließend alles durch einen feinen Haarsieb in Förmchen gießen und bei 120°C in Wasserbad im Ofen pochieren.
Ricarda S.
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Zutaten für eine Kastenform von 30 cm Länge: eine Halbe Vanilleschote 5 Eier 250 g Zucker abgeriebene Schale von einer halben Zitrone eine Prise Salz 125 g Mehl 125 g Speisestärke 170 g Butter 3 Eßlöffel Puderzucker
Eine Kastenkuchenform gut einfetten und mit Mehl ausstreuen. Den Backofen auf 190 Grad° vorheizen. Die Vanilleschote längs aufschlitzen, das Mark heraus schaben und mit den Eiern, dem Zucker, der Zitronenschale und dem Salz im Wasserbad lauwarm schlagen. Die Eiermasse aus dem Wasserbad nehmen und wieder kalt rühren. Das Mehl mit der Speisestärke sieben und unterziehen. Die Butter schmelzen lassen und warm, aber nicht heiß, unter den Teig ziehen. Den Teig in die Kastenform füllen, glatt streichen und auf der zweiten Schiene von unten 40-45 Minuten backen. Nach 40 Minuten die Stäbchenprobe machen. Eventuell den Kuchen noch einige Minuten nachbacken lassen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter erkalten lassen, dann gleichmäßig mit dem Puderzucker besieben.
(Anni B.)
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(für 4 Personen)
Zutaten: 1 mittelgroßer Kopf Weißkraut 400 g gemischtes Hackfleisch 2 (alte) Semmeln 2 Eier 1 Zwiebel Salz, Pfeffer, Soßenbinder
500 g Kartoffeln Mineralwasser mit Kohlensäure 150 g Butter Salz, Muskatnuss
Zubereitung: Zunächst einmal den Strunk vom Weißkohl entfernen, dann einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und den Kohl solange kochen lassen, bis sich die Blätter ablösen lassen (evtl. einen Tag vorher vorbereiten). Dann die Kohlblätter portionsweise auslegen. Semmeln einweichen und gut ausdrücken. Zwiebel in Würfel schneiden, das Hackfleisch mit den Semmeln, den Eiern und den gehackten Zwiebeln in eine große Schüssel geben. Mit Salz und Pfeffer gut durchmischen, 4 Hackfleischkugeln formen und auf die Kohlblätter legen. Die Kohlblätter mit dem Hackfleisch auf ein Küchentuch legen, die vier Enden überlappen und das ganze zusammen drücken, um einen Ball zu formen. Dann in einer Pfanne mit heißem Fett anbraten und ins Backrohr bei 180 Grad schieben. Immer wieder mit der aufgehobenen Kohlbrühe aufgießen. Nach ca. 2 Std. die Krautwickerl warm stellen, die Soße passieren und andicken.
Kartoffelpüree: Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen, abgießen, durchpressen und mit einem Schneebesen heißes Mineralwasser unterrühren und das Püree glatt rühren. Mit Salz und Muskatnuss würzen.
Alles auf einem vorgewärmten Teller anrichten, guten Appetit! (Anni B.)
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Auch Andrea wird nicht nur Spuren in unseren Herzen hinterlassen, sondern auch in unserem Rezeptordner. Neben dem super lecker und easy Kaiserschmarren und perfekten Dampfnudeln hat uns die Spinatrolle zum großen Frühstück begeistert:
Hier also das Rezept von Andrea:
150 -200g Spinat, gehackt, auftauen 100 -150 g geriebener Emmentaler 4-5 Eier Salz, Pfeffer, Muskat
Alles vermengen, gleichmäßig auf ein Backblech streichen und bei 180 °C 10-14 min backen. Anschließend vom Blech weg aufrollen, erkalten lassen.
250g Meerrettichfrischkäse auf die erkaltete, entrollte Roulade streichen. Anschließend mit einer Räucherlachs (1 Pack.) belegen und wieder aufrollen. Kaltstellen!
Vor dem Servieren in ca.1 cm dicke Scheiben aufschneiden. Guten Appetit!
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Rinderkraftbrühe mit Grießnockerl
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Knusprige Gänsekeule mit glasierten Maronen, pochiertem Apfel gefüllt mit Preiselbeeren, Blaukraut und Kartoffelklößen
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Zimt-Sauerkirschen-Parfait garniert mit Mandarinenfilet und Sahne
Rinderkraftbrühe mit Grießnockerl:
Zutaten:
4 große Markknochen
1 Karotte
¼ Sellerie
½ Stange Lauch
½ Zwiebel mit Schale
1 Päckchen Bernbacher Nockerlngrieß
35 g Butter
1 Ei
Muskatnuss
Kleines Bund Schnittlauch
Knusprige Gänsekeule mit glasierten Maronen, pochiertem Apfel, Blaukraut und Kartoffelklößen:
Zutaten:
4 Gänsekeulen (gefroren oder frisch)
Thymian
Salz
1 große Zwiebel
1 Apfel (am besten einen sauren)
ca. 20 Stück frische Esskastanien
50 g Butter
50 g Zucker
¼ Liter Orangensaft
2 große Äpfel
¼ Liter Apfelsaft
etwas Wasser
1 Zimtstange
3 Nelken
etwas Zucker
1 kleines Glas Wildpreiselbeeren
1 Glas Rotkohl
1 Zwiebel
1 Apfel
1 Lorbeerblatt
3 Nelken evtl. einen Gewürzbeutel herstellen
Wacholderbeeren
Etwas Kümmel
1 Beutel Kartoffelkloßteig (750g)
2 Scheiben Toastbrot
etwas Butter
Zimt-Sauerkirschen-Parfait garniert mit Mandarinenfilet und Sahne:
1 längliche Kuchenform/Kastenform
1 Liter Sahne
4 Päckchen Sahnesteif
2 Eier
50 g Puderzucker
1 Messerspitze gemahlenen Zimt
ca. 100 g Sauerkirschen aus dem Glas
frische Mandarinen
1 kleines Päckchen Eiswaffeln
Zubereitung:
Rinderkraftbrühe mit Grießnockerl:
Die Knochen kurz in ein wenig Wasser aufkochen lassen (blanchieren). Anschließend abgießen und abwaschen. Die halbe Zwiebel in Alufolie auf der Herdplatte schwarz werden lassen. Die Karotte, Sellerie und Lauch schälen und waschen und mit 2 Liter kalten Wasser aufsetzen, etwas Salz zugeben und bei geringer Hitze ca. 2-3 Stunden vor sich hinköcheln lassen. Anschließend 35g Butter mit einem Ei schaumig rühren und den Grieß langsam einrieseln lassen. Das ganze mit etwas Salz und Muskat abschmecken. Die Masse kurz ruhen lassen. Danach die Brühe passieren und kurz zum Kochen bringen. Mit einem Teelöffel die Nockerl formen und in die kochende Brühe geben. Die Nockerl ca. 25 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Alles in Suppentellern schön anrichten und mit Schnittlauch bestreuen.
Knusprige Gänsekeule mit glasierten Maronen, pochiertem Apfel, Blaukraut und Kartoffelklößen:
Gänsekeule: Die Haut der Gänsekeulen einritzen und gut mit Salz und Thymian einreiben. Den Apfel und die Zwiebel schälen und vierteln. Alles zusammen mit etwas Wasser in den Backofen (180 Grad) schieben. Die Gänsekeulen immer wieder gut mit kaltem Wasser begießen. Nach ca. 2 1/2 Stunden die Keulen herausnehmen. Zur Bindung der Soße diese passieren und die Äpfel und Zwiebeln durch einen Haarsieb drücken. Anschließend die Kastanien einschneiden, auf ein Bleck geben und in den Backofen (180 Grad) schieben bis diese aufplatzen.
Lasierte Maronen: In der Zwischenzeit die Butter mit dem Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und anschließend mit dem Orangensaft ablöschen. Dann die Kastanien hinzugeben und alles 20 Minuten ziehen lassen.
Pochierte Äpfel: Für die Äpfel einen Topf mit Apfelsaft und Wasser aufstellen und Zimtstange, Nelken und Zucker hinzugeben. Die Äpfel schälen, entkernen halbieren und zu dem Topf geben. Alles kurz aufkochen lassen und zur Seite stellen. Nun noch die Äpfel mit Preiselbeeren füllen.
Blaukraut: In einen neuen Topf etwas Fett geben. Äpfel und Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. Alles anschwitzen lassen und anschließend den Rotkohl hinzugeben und mit dem
Gewürzbeutel ca. 30 Minuten kochen lassen. Zum Schluss den Rotkohl mit dem Gänsefett
etwas verfeinern.
Kartoffelklöße: Das Brot in Würfel schneiden und in einer Pfanne kurz anrösten. Einen Topf mit viel Wasser und etwas Salz zum kochen bringen. Acht Klöße formen, die Brotwürfel hineindrücken und in das kochende Wasser geben. Solange ziehen lassen, bis diese oben schwimmen.
Zimt-Sauerkirschen-Parfait garniert mit Mandarinenfilet und Sahne:
½ Liter Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. Die Sauerkirschen auf einen Sieb trocken legen und danach fein schneiden. Danach 2 Eigelb, Puderzucker und Zimt unter die Sahne heben. Alles (Sauerkirschen und Masse) in die Kastenform füllen und gut glatt streichen, mit Klarsichtfolie abdecken und anschließend für 12 Stunden in das Gefrierfach stellen. Abschließend zum Garnieren die Mandarinen filetieren, ½ Liter Sahne steif schlagen und in einen Spritzbeutel füllen. Wenn das Parfait gefroren ist, die Form zum Stürzen kurz unter heißes Wasser halten, damit sich alles gleichmäßig lösen kann. Schließlich noch mit Mandarinenfilets, Sahne und Eiswaffeln schön garnieren.
Zurück zum Inhaltsverzeichnis 06/2008
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6 Eigelb
200g Rohrzucker
2 Boskopäpfel
150g gemahlene Mandeln
150g gemahlenen Mohn
1Prise Zimt
1Prise Salz
6 geschlagene Eiweiß
Eigelb und Rohrzucker solange schlagen bis die Masse hellgelb ist. Grob geraspelte Äpfel unterheben gem. Mandeln , Mohn Zimt und Salz dazugeben und alles vorsichtig verrühren.
Zum Schluss geschlagenen Eiweiß unterheben, die Masse in eine Tortenform geben, von der nur der Tortenboden eingefettet ist, dadurch geht der Kuchen gleichmäßig auf und sinkt nicht zusammen.
Den Mohnkuchen bei 170 Grad 50-60 Min. backen
Der Kuchen ist für Allergiker geeignet , da er ohne Mehl gebacken wird.
Wegen des Mohns ist der Kuchen gut für Hautleiden.
Yvonne
Zurück Ausgabe No. 2007/2008
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Zutaten und Zubereitung: 250g Sahne 125g Zucker 3 Eier 1 Päckchen Vanillezucker 400g Mehl 1 Päckchen Backpulver Zitronensaft
alles verrühren und auf ein Blech geben. Alles auf 225 Grad 10 Minuten backen.
150g Butter 150g Mandelblättchen 3 Eßl. Milch 125g Zucker
In einen Topf verühren und dann auf dem vorgebackenen Kuchenboden verteilen und dann noch ca 10 minuten backen.
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Zutaten (für 4 Personen): 4 Regenbogenforellen (gefroren) 1 Karotte 1 Stange Lauch 1 kleine Knolle Sellerie 1 Zwiebel 1 Lorbeerblatt 3 Nelken Salz, Essig 200g Butter 1 Bund Petersilie 400g Kartoffeln
Zubereitung: Forellen langsam auftauen. Ein großer Topf mit 2 Liter Wasser aufsetzen. Die Karotte, Sellerie, Lauch putzen und in kleine Würfel schneiden. Alles in den vorbereiteten Topf geben. Die Zwiebel schälen. Das Lorbeerblatt mit den Nelken spicken (d.h. feststecken). Die vorbereitete Zwiebel ebenfalls in den Topf geben. Mit ¼ Liter Essig und einem Esslöffel Salz langsam köcheln lassen. Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen. Die Forellen ca. 25 Minuten in dem Sud gar ziehen lassen (Der Sud darf nicht mehr kochen!) 200g Butter in einem Topf zerlassen. Die Kartoffeln abgießen. Die Petersilie waschen und fein hacken und mit den Kartoffeln gut durchschwenken. Die Forelle mit den Kartoffeln auf einem vorgewärmten Teller servieren. Die zerlassene Butter wird je nach Bedarf über das Gericht gegeben.
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Zutaten:
Pro Person ca. 150 g. Reis
Pro Person ca. 100 g. Hähnchenfleisch oder Putenfleisch
Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Lauch, Mais
Je nach Geschmack Krabben und Muscheln, Fischfilet,
Pfeffer, Salz, Curry, Safran.
Zubereitung:
Den Reis in Brühe glasig kochen.
Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne anschmoren. Mit Pfeffer und Salz gewürztes Fleisch dazugeben und anbraten.
Den Reis abgießen und alle Zutaten in einen großen Topf füllen.
Paprika, Lauch klein schneiden und mit dem Mais dazugeben.
Danach Krabben, Muscheln und Fischfilet je nach Geschmack hinzufügen und alles ca. 20 Minuten kochen lassen. Mit viel Curry, Salz, Pfeffer und ein wenig Safran alles abschmecken.
Fertig ist das Festessen.
Von Frank
Ausgabe No. 2006/2007
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Teig (für 4 Personen):
- 200g Mehl
- 1/8 l Milch
- 10g frische Hefe
- 1 Prise Zucker
- 1 Msp Salz
- 40g Butter oder Margarine
Belag:
- 500g Zwiebeln
- 125g durchwachsener, ger. Speck
- 3 Eier
- 1 Becher (150g) Saure Sahne
- Salz
- 1 Msp. gemahlener Kümmel
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, Milch, Hefe, Zucker und Salz verrühren und unter das Mehl kneten. 2-3 Eßl. warmes Wasser und weiches - aber nicht heißes - Fett zufügen und alles gut durcharbeiten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Teig mit einem Tuch bedecken und etwa 30 Minuten gehen lassen.
Zwieben schälen, in feine, gleichmäßige Ringe schneiden, Speck in feinen STreifen schneiden und in der Pfanne hellbraun braten. Zwiebelringe zufügen und unter ständigem Rühren darin goldgelb dünsten.
Eine runde Form (26 cm Durchmesser) oder ein kleines Backblech leicht einfetten, Hefeteig entsprechend ausrollen, in die Form oder auf das Blech legen, Rand mit dem Zeigefinger etwas hochrücken.
Eier und Sahne verquirlen. Mit Salz und Kümmel würzen. Das abgekühlte Speck-Zwiebelgemisch auf den Teig verteilen, die Eiersahne darübergießen. Den Zwiebelkuchen im vorgeheizten Backofen (200 Grad) in 35-40 Minuten goldgelb backen.
Dazu gibt es einen leichten Weißwein.
Ausgabe No. 04/2006
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Vorteig:
- 20g Hefe
- 1 Eßl. Zucker
- 150-200 ml lauwarme Milch
Daraus einen Vorteig zubereiten und etwa 15 Minuten zugedeckt gehen lassen
- 400g Mehl
- 1 Prise Salz
- 1 Ei
- 75g Zucker
- 75g zerlassene Margarine
- 1 Kg Zwetschgen
- kleine Tasse Zimt-Zucker-Gemisch
200g Mehl, das Salz, das Ei, 75g Zucker mit dem Vorteig und der zerlassenen Margarine mischen. Das restliche Mehl nach und nach unterkneten.
Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen - ansonsten noch ein wenig Mehl dazugeben
Den Hefeteig 1/2 Stunde zugedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit Zwetschgen waschen und entkernen.
Den gegangenen Teig kräftig durchkneten und ihn auf einem Backbrett mit einem Rollholz passend ausrollen.
Danach auf das Backblech geben und mit Zwetschgen belegen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Datschi auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Zimtzucker auf den noch heißen Kuchen verteilen.
Dazu schmeckt Schlagsahne.
Guten Appetit
Ausgabe No. 04/2006
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Rezept für vier Personen
Zutaten Spieß: 400 gr. Putenbrust
frische Ananas
Honigmelone
Nektarinen
Sauce: Bananen
Apfel
Ananas
Butter
Curry
Mehl
Brühe
Sahne
Reis: 300 gr. Langkornreis
Wasser
Salz
Butter
Zubereitung:
Die Putenbrust in zwei cm dicke Stücke schneiden, ebenso die Ananas und die Melone. Die Nektarine achteln, alles gleichmäßig auf einem Metallspieß stecken.
Für die Sauce, Bananen, Äpfel und Ananas in kleine Würfel schneiden und in Butter anschwitzen, Curry hinzugeben mit Mehl anstäuben, mit kalter Milch ablöschen und mit heißer Brühe auffüllen, glattrühren und mit Sahne verfeinern.
Den Langkornreis in Salzwasser ca. 12 min. kochen lassen, abgießen, gut abtropfen lassen und in Butter anschwenken.
Den gegrillten Spieß auf Currysauce anrichten, Reistimbale, mit Schöpflöffel auf den Teller stürzen. Mit frischer Minze, gerösteten Mandeln und Mangostücken ganiere.
Vegetarische Variante:
Den Spieß komplett mit Früchten bestücken.
*Bon appetit *
Ausgabe No. 04/2006
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½ kg Kartoffeln,
120 g Dinkelvollkornmehl (bzw. 1050 Dinkelmehl)
30 g Dinkelvollkorngrieß
1 ganzes Ei
30 g Butter
Salz
15-20 Stück Marillen/Zwetschgen
15-20 Stück Würfelzucker
100 g Semmelbrösel
80 g Butter
Joghurt/Sauerrahm-Mischung
Puderzucker
Zubereitung: Die gekochten Kartoffeln schälen, passieren und mit den übrigen Zutaten schnell zu einem glatten Teig verarbeiten.
Die Marillen entkernen und mit einem Stück Würfelzucker füllen und mit Teig umhüllen. Anschließend die Knödel in heißem Wasser ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.
Angerichtet werden die Knödel so:
1) in Semmelbrösel wälzen,
2) einen Löffel Joghurt-Sauerrahm-Mischung draufsetzen
3) mit Puderzucker bestreuen.
Guten Appetit!
von Liliana
Ausgabe No. 18/2006
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Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sind wir sehr eifrig und mit viel Spaß beim Kochen. In der Oase gibt es jeden Tag ein tolles Essen.....auch wenn es nicht immer und allen schmecken kann.....was ja ganz natürlich ist. Auf jeden Fall ist der Speiseplan sehr ausgewogen und es gibt jede Woche Fleisch, Gemüse, Fisch und Süßspeisen. Das gemeinsame Essen im Clubhaus ist für viele Clubhausmitglieder ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. Ich finde es einfach super, dass sich jeden Tag Köche/innen finden, die sich auch von 10 - 20 Essensbestellungen nicht abschrecken lassen und mit Liebe, Fleiß und Können ein leckeres Essen zubereiten.
Vielen Dank dafür von uns allen!
Damit ihr wisst wovon ich rede, stellen wir eines unserer Lieblingsrezepte vor!
Maren
Ausgabe No. 18/2006
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Ich habe mit dieser Diät oder besser gesagt, dieser Ernährungsumstellung, gute Erfahrungen gemacht. Mit einer Trainerin zusammen habe ich ein Bewegungsprogramm dazu ausgearbeitet. Es ist interessant und macht mir viel Spaß. Vielleicht bin ich auch schon etwas süchtig geworden nach Sport, aber das ist ja viel besser als andere Süchte. Ich kann mir kaum noch vorstellen, ohne Sport zu leben. Jeden Tag soll ich mich mindestens eine Stunde bewegen, was ich tue, ist egal. Da ich verschiedene Sportarten mache, kann ich wählen, um Abwechslung zu haben.
Aber nun erst einmal zur Ernährungsumstellung. Sie ist sehr einfach zu handhaben und die Umsetzung macht mir keine Probleme. Das Ausschlaggebende dabei ist, Zucker zu vermeiden, um abnehmen zu können. Zucker macht dick, das wissen wir. Aber warum? Der normale Weg von Nahrung im Körper ist so:
- Zuerst essen wir etwas, z.B. ein Stück Kuchen.
Der Zucker im Blut steigt rapide an. - Dann schüttet die Bauchspeicheldrüse viel Insulin aus, um den Zucker aus dem Blut zu bekommen und auf die Organe und Zellen des Körpers zu verteilen.
- Wenn dann noch Zucker übrig bleibt, kommt dieser in die Fettzellen und wird eingeschlossen, solange noch Insulin im Körper herum schwirrt. Also nimmt man in dieser Zeit, in der das Insulin im Körper ist, nicht ab.
- Deshalb brauchen wir viel "insulinfreie Zeiten", bzw. zuckerfreie Zeiten durch gesunde Ernährung (Obst, Gemüse und Vollkornprodukte), um abzunehmen.
- So rapide wie der Blutzucker ansteigt, so rasant rutscht er nach unten und der Körper verlangt anschließend nach noch mehr süßen Sachen, weil jetzt eine Unterzuckerung im Körper entstanden ist.
- Isst man aber Vollkornprodukte und Obst oder Gemüse, steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an und das Insulin wird nicht benötigt, um den Zucker aus dem Blut zu transportieren. Außerdem geht der Blutzucker nicht so rasant wieder in den Keller. Man kann dadurch stetig abnehmen.
Zusätzlich ist man mit Vollkornprodukten erheblich satter als mit dem süßen Kram.
Ich habe diese Dinge ausprobiert und komme sehr gut damit zurecht. Seit über vier Monaten halte ich mich an diese neue Ernährungsumstellung und den Sport. Ich nehme schön kontinuierlich ab und esse auch, wenn ich irgendwo eingeladen bin mal etwas Süßes... Ausnahmen müssen sein.... Sonst habe ich keinen Appetit auf Süßes. Ich esse sehr gerne und viel Obst, das tut gut und ich denke, durch die Obstsüße geht der Heißhunger auf andere süße Sachen vorbei.
Susa
Ausgabe No. 18/2006
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Lachsnudeln für ca. 8 Personen
500 g grüne Bandnudeln
500 g normale Bandnudeln
300 g Räucherlachs
200 g Erbsen
1Dose Pizzatomaten
1 Prise Dill und Sojasoße
2 Becher Sahne
etwas Chili
Frankfurter „Grüne Soße“ für ca. 8 Personen
2 kg | Magerquark |
2 Becher | süße Sahne |
2 Becher | saure Sahne |
2 Becher | Joghurt |
1 Becher | Schmand |
2 Becher | Creme fraiche |
Dill, Schnittlauch
Petersilie
Sauerampfer
Pimpernelle
alles umrühren
ca. 10 Eier hart kochen, dann darüber schneiden
Beilage: Pellkartoffeln
© Erni R.,Clubhauszeitung Rendezvous GAP, Ausgabe 03/2005
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Frischer Stangenspargel mit Sauce Hollandaise, ein kleines paniertes Putenschnitzel und neue Kartoffeln
Zubereitung: Den Spargel sauber von Kopf zum Ende schälen, die Enden ca. 1 cm abschneiden. Den Fond (Wasser, Salz, Zitrone, Butter und 1 Prise Zucker) zum Kochen bringen. Den Spargel hineingeben und ca. 20 Min. ziehen lassen (nicht kochen, da sonst der Spargel bitter wird). Die Schnitzel: Aus einer frischen Putenbrust ca. 100 g große Schnitzel schneiden, mit einem Fleischklopfer und Klarsichtfolie leicht plattieren, salzen und pfeffern. Mehlieren, durch Vollei ziehen und in Paniermehl wälzen und goldgelb in heißem Butterschmalz braten. Sauce Hollandaise: 8 Eigelb vom Weißen trennen, 500g Butter klar kochen und passieren, die Eigelbe mit Zitronensaft, Salz und Worchestersauce im Heißwasserbad aufschlagen, von der Kochstelle nehmen, die klare Butter langsam unterschlagen Neue Kartoffel schälen, in Salzwasser ca. 30 Min. kochen, abgießen. Alles zusammen auf einem vorgewärmten Teller anrichten! Guten Appetit!
Frischer Saisonsalat mit Putenstreifen und Knoblauchbaguette
Lollo rosso, Lollo verde, Eichenlaub und Eissalat (je nach Saison), frische Gurken, rote, grüne und gelbe Paprikaschoten, Tomaten; alles gut waschen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden und in einer großen Glasschüssel anrichten. Dressing: Naturjoghurt und saure Sahne mit frischen Kräutern, Salz, Zitronensaft und zerdrückter Knoblauchzehe gut durchrühren. Frische Putenbrust in dünne Streifen schneiden, gut mit Salz, Pfeffer, Paprika und frischem Knoblauch würzen und scharf in heißem Olivenöl anbraten. Frisches Baguette der Länge nach aufschneiden, mit Knoblauchbutter (Butter mit zerdrücktem Knoblauch, Salz, Worchestersauce schaumig rühren) gut und gleichmäßig bestreichen, in Aluminiumfolie einwickeln und im Backofen ca. 15 Min backen, aufschneiden und im Brotkorb anrichten. Den Salat auf kalte Teller anrichten, die Putenstreifen darüber geben und gut mit dem Joghurtdressing überziehen. Bon appetit!
© Burkhard R., Clubhauszeitung Rendezvous GAP, Ausgabe 03/2005
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1. Red Bull verleiht Flügel?
2. Red Bull enthält so viel Koffein wie eine Tasse Filterkaffee.
3. Eine Dose Red Bull (250 ml) hat so viele Kalorien (kcal) wie ein Milchshake (100 ml).
4. Haupt-Zutaten: Wasser, Zucker (Saccharose, Glukose), Taurin, Glucuronolacton, Koffein, verschiedene Vitamine und Aromastoffe.
5. So steht es auf der Dose, aber:
Taurin ist eine Aminosulfonsäure, deren Konsum wegen möglicherweise bestehenden gravierenden Nebenwirkungen von anerkannten Ernährungswissenschaftlern nicht empfohlen wird (DGE-Arbeitskreis „Sport und Ernährung“).
Der in der Stiergalle (lat. Taurus = Stier) in hoher Konzentration vorkommende Stoff verleiht Red Bull eher seinen typischen Geschmack, als Sportlern (s)tierische Kräfte.
6. Red Bull kann zur Beschleunigung des Herzschlags, zu Kopfschmerzen und Schlafstörungen führen. Außerdem ist Koffein ein leichtes Suchtmittel.
7. Deshalb: Trinkst du oft Red Bull,
hast du oft die Hosen full! (DR aus Nemo 01/2005)
zum Inhalt nemo No. 01/2005
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Da in unserer Zeit viele Lebensmittel manipuliert oder verpackt angeboten werden, sind ein paar Hinweise, um frische und natürliche Nahrung zu erkennen, sicher nützlich.
Sind die Gemüse nass, werden sie zur längeren Haltbarkeit eingesprüht. So laugen sie aus, und die meisten Vitamine sind kaputt.
Besonders dicke, farbige, makellose Früchte und Gemüse sind oft die weniger schmackhaften Nahrungsmittel, da sie auf Äusserlichkeiten gezüchtet werden.
Nicht mehr druckempfindliche Früchte (Erdbeeren z.B.) lassen gentechnische Veränderung vermuten.
Wichtig bei allem sind die Sinneswahrnehmungen ,wie riecht das Lebensmittel? Wie sieht es aus (z.B. Flecken von Spritzmitteln)? Wie schmeckt es?
Natürlich empfiehlt es sich auch, die Aufdrucke zu lesen und so, wenn man denn will, Konservierungsstoffe, Behandlungen (wie z.B. Bestrahlen) zu meiden.
Das Mindest-Haltbarkeitsdatum sollte man kontrollieren und sehen, dass eine Kühlkette nicht lange unterbrochen wird.
Am Besten an der Ware riechen, diese genau betrachten und Geschmack kontrollieren , da abgelaufene Waren oft umetikettiert werden.
Gehemmte Verderbnis spricht für Zusatz von Konservierungsstoffen und Manipulation.
Clubhauszeitung Oase WM Ausgabe 17/2005
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Beim Einkaufen stellt sich Vielen die Frage, welche Früchte zu Hause nachreifen können und welche nicht.
Hierzu unsere Tips.
Nachreifende Früchte Nicht nachreifende Früchte
Pfirsich, Nektarine | Zitrusfrüchte |
Aprikose | Kirsche |
Avocado | Trauben |
Banane | Johannisbeere |
Kiwi (nur wenig) | Stachelbeere |
Mango | Heidelbeere |
Apfel | Mirabelle |
Birne | Trauben |
Tomate | Erdbeere |
Papaya | Himbeere |
Quitten | Brombeere |
Ananas | Paprika |
Clubhauszeitung Oase WM Ausgabe 17/2005
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Am 21.09.04 brachte eine Ernährungsberatung unsere Kenntnisse auf den neuesten Stand. Wir möchten uns natürlich gesund ernähren, um den vielen Schadfaktoren unserer Zeit etwas entgegenzusetzen.
Hier eine Zusammenfassung:
- Besser als Nahrungsergänzungsmittel ist es, die Vitamine, Spurenelemente und Mineralien im natürlichen Verbund zu sich zu nehmen, als sie isoliert einzunehmen.
- Pflanzliche Fette sind mehr zu empfehlen als Tierische.
- Verluste an gesunden Stoffen in Lebensmitteln entstehen bei langer Lagerung, da sie sich durch Sauerstoff, Licht, und Hitze zersetzen.
- Durch zu gründliches Waschen wird besonders Vitamin C ausgespült
- Entsprechend ist es günstig, Obst und Gemüse dunkel und kühl zu lagern, besser frisch zu verwenden, unter fließendem, kalten Wasser zu waschen, nur grob zu schneiden und zwar erst kurz vor dem Verzehr, kurz im zugedeckten Topf in wenig Wasser zu garen. Die optimale Temperatur ist 100 Grad. Sinnvoll ist es auch, Speisen nicht warm zu halten, und sie mit frischen Kräutern zu bestreuen. Gekochtes Gemüse kann mit rohem (Rucola, Tomaten, Paprika) aufgewertet werden.
- Kaltgepreßte und Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren sind besonders zu Salaten zu empfehlen.
- Wichtig zu wissen ist auch noch, dass Raucher und Personen, die Psychopharmaka und Neuroleptika nehmen, mehr Vitamine brauchen, da diese die Resorption der Vitamine im Darm behindern.
Alle diese Tips helfen dabei, uns ausgewogen und gesund zu ernähren.
Brigitte, Clubhauszeitung Oase WM Ausgabe 17/2005
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Sie tun der Nase wohl und verführen den Gaumen. Essen kann glücklich machen! – Vielleicht geht es Euch auch so, dass Ihr an bestimmten Gewürzen eine „Ausstrahlung“ merkt, ja sogar etwas Geheimnisvolles:
Beim Duft vom Basilikum und Thymian z.B. kommt mir „Urlaub in bella Italia“, bei Zimt und Kreuzkümmel „orientalischer Gewürzbasar“.
Ein wenig habe ich mich mit Hildegard von Bingen (1098-1179) beschäftigt, die die Ansicht vertrat, daß Gott für jedes Leiden ein Kräutlein geschaffen habe. Sie ist auch bei der „ayurvedischen Wissenschaft vom Leben“ hochgeachtet, wo Gewürze und Kräuter sanfte Heilmittel sind. Beides erfasst den Menschen als Ganzes, um vielleicht bei der Wiederherstellung des Ungleichgewichts im Organismus mit beitragen zu können.
In einer kleinen Serie möchte ich eine Auswahl von Gewürzen vorstellen, bekannte und weniger bekannte, nach Aussehen, evtl. Herkunft, Verwendung und Wirkung.
Neugierig?
Anis: Ein etwa 50 cm hohes Kraut , dessen vollreife Früchte verwendet werden. Anisplätzchen sind sofort am süßlich-lakritzartigen Geruch zu erschnuppern. Anis passt aber auch zu Kuchen, Tomatensoßen, Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichten. Der Tee aus zerstoßenen Anisfrüchten löst Schleim, vertreibt Blähungen, stärkt den Magen, wirkt krampflösend und verstärkt den Appetit.
Basilikum: Die bis zu 50 cm hohe Pflanze ist in Indien heilig. Blätter enthalten ätherische Öle und Farbstoffe.
Bei Husten, Appetitlosigkeit und Magenbeschwerden kann man Basilikum meistens als Tee aus frischen Blättern verabreichen: 2 Tl. mit ¼l kochendem Wasser 15 Minuten ziehen lassen - bei chronischen Blähungen über 8 Tage zwei Tassen täglich trinken.
Natürlich kann man Basilikum gut bei Tomatengerichten einsetzen.
Chili oder Cayennepfeffer: gehören zur Paprika-Familie. Sie sind nur 2 cm lang, aber 20 mal schärfer! Frisch, getrocknet, gemahlen wirken sie schweißtreibend, keimtötend, appetitanregend, verdauungs- und kreislaufanregend.
Dill: Ursprünglich aus dem Orient, war Dill schon in der Antike ein Heilkraut. Er wird frisch und als Samen verwendet, bei Verdauungsbeschwerden, fördert Appetit und löst Blähungen. Man staune, aber er wirkt entspannend und entkrampfend bei Schluckauf. Er eignet sich gut für Salate, Gemüse und für Saucen. Es ist wichtig, den Dill erst nach dem Kochen dazuzugeben.
Fenchel: Ein Doldengewächs, bis zwei Meter hoch, die gelben Blüten ähneln dem Anis. Er hilft bei Blähungen, stärkt die Augen, Herz und Gehirn, er wirkt auswurffördernd. Fenchel wird meistens als Tee, zerdrückt im Mörser eingenommen. Macht Fleisch, Fisch, Brot und Käse herkömmlicher. Er ist leicht verdaulich, beruhigt den Magen und den Darm, wirkt krampflösend.
Galgant: Ein Hildegard – Gewürz. Prickelnd-scharf. Es fördert die Durchblutung, vitalisiert bei schwachem Herzen. Eignet sich für Fleischgerichte, Marinaden, Kürbiskompott, Marmeladen und als Konservierungsmittel.
Ingwer: Schilfartige Pflanze aus Asien, besonders in China und Indien verbreitet. Sie dient dem Menschen als Heilpflanze schon seit 2000 Jahren. Verwendet wird der Wurzelstock, er ist sehr aromatisch und scharf.
Ingwer enthält Mineralstoffe und Vitamine - wer reisekrank ist, der sollte Ingwer in ½ stdl. Abständen als Tee einnehmen. Ingwerstäbchen wirken gut bei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ingwer als Tee eingenommen, unterstützt die Verdauung, bekämpft Bakterien, Erkältung und stärkt das Immunsystem. Er hilft bei Kopf- und Halsschmerzen, bei Herz Kreislaufbeschwerden. Man kann Ingwer als Pulver, Saft oder gerieben einnehmen.
Kalmus: ist eine Sumpfpflanze. Verwendet wird der Wurzelstock (Magenwurz). Es stärkt nervösen Magen und den Kreislauf, wirkt appetitanregend. Man kann Kalmus auch als Pulver, gegen verstopfte Nebenhöhlen, wie Schnupftabak einnehmen.
Als Tee: 2TL Wurzel sehr klein schneiden und in ¼l Wasser kochen, 15 min ziehen lassen und dann absieben. Vor der Mahlzeit 1 Tasse harmonisiert den Magen.
Kardamon: wächst bis zu 3m hoch und ist in Asien und Afrika heimisch. Es werden die Samen (aus Kapseln) verwendet. Hat ein süß-scharfes Aroma, enthält Eisen, Eiweiß, Vitamine. Es fördert die Verdauung, hilft bei Blähungen, stärkt Herz und Lunge. Kardamon wird meistens als Pulver verwendet, man kann es aber auch als Tee einnehmen. Es verbessert die Verträglichkeit von Kaffee. Bitte nur ein wenig vom Gewürz nehmen, der Geschmack ist sehr intensiv.
Christa, Clubhauszeitung Oase WM Ausgabe 16/2005
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Wickelkinder
350g Mehl
150g Puderzucker
180g Butter
5 Eigelb
etwas Zitronenschale
Salz
Zubereitung:
Butter und Zucker glatt rühren, Eigelb dazu
geben, dann Mehl unterrühren.
Teig ruhen lassen(ca. 30 Min.) und ausrollen.
Mit Ausstecher runde Plätzchen ausstechen, die
Oberfläche mit Eigelb bestreichen.
In der Mitte eine abgezogene Mandel legen und
dann zwei Seiten hochschlagen, so dass die
Mandel wie in einem Täschchen steckt.
Bei Mittelhitze backen.
Die Spitzen des Gebäcks in Schokoglasur
tauchen.
Punschrezept
1 Teil Malventee
2 Teile Orangensaft
4 Zitronen
2 Orangen einpressen
6 Beutel Glühfix
Zucker nach Geschmack
Zimt, Nelken hinzufügen
aufkochen lassen
15 Min ziehen lassen
Clubhauszeitung Oase PZ Ausgabe 01/2004
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Lasagneplättchen
Erste Soße:
3 Zucchini
3 Paprika
2 Zwiebeln
2 Tetrapack passierte Tomaten
Knoblauch und Gewürze
Zwiebeln anbraten, dazu Zucchini und Paprika geben, anbraten. Die passierten Tomaten dazu geben und nach Belieben würzen.
Zweite Soße:
1 Brokkoli
500 g Champignons (frisch)
1 Stange Lauch
2 Becher Sahne
2 Zwiebel
Brokkoli andünsten, Zwiebeln anbraten, danach Champignons und Lauch dazugeben und anbraten. In einem extra Topf die Sahne aufkochen, den Brokkoli klein schneiden und in die Sahne geben.
Die Zwiebeln, Champignons und Lauch dazugeben, würzen und mit Mehl die Soße binden.
In eine Pfanne abwechselnd rein geben (Soße, Platte, Soße………)
Letzte Schicht mit Käse bestreuen.
Guten Appetit!!!!!!!!!
Clubhauszeitung Oase PZ Ausgabe 01/2004
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Putenschnitzel auf Kiwi-Walnuss-Sauce
120 g Putenfleisch (Poulet) ... 2
salzen und pfeffern, in... 0
1 TL Pflanzenöl braten und... 1
warm stellen. 1 Zwiebel hacken, ... 0
im Bratfett kurz andünsten und
mit 4 EL Wasser, 1 TL Sherry, ... 0
2 TL Weißwein... 0
und etwas Sojasauce ablöschen. ... 0
Sauce mit 3 EL Saurer Sahne, ... 1,5
Curry, geriebener Muskatnuss, ... 0
Salz und Pfeffer abschmecken. ... 0
1 Kiwi würfeln, mit... 0
1 TL gehackten Walnüssen zur... 1
Sauce geben. 4 EL gegarten Reis 1,5
Mit 2 EL gehackter Petersilie... 0
vermengen. Fleisch mit Sauce und
Reis anrichten, dazu
250 g gedünsteten Broccoli. ... 0
Hauptmahlzeit
Lammragout Oriental
125 g Lamm- oder Rinderfilet in Streifen schneiden, 3
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Karotte und... 0
1 Paprika (Gemüsepeperoni) würfeln und in... 0
1 TL Pflanzenöl anbraten. Mit Curry und
1 TL Kreuzkümmel... 1
bestäuben, mit 200 ml Multivitaminsaft
ablöschen und gar schmoren lassen. ... 1
Mit Salz, Pfeffer und Tabasco abschmecken... 0
Dazu 1 Tasse gegarte Vollkornnudeln und
250 g gedünsteten Lauch. ... 2
Mangohuhn mit Kürbis-Kartoffelpüree
2 mittelgroße Kartoffeln und... 2
150 g Kürbis würfeln, in Salzwasser... 0
garen, abgießen und mit
60 ml fettarmer Milch und... 0,5
1 TL Halbfettmargarine zerstampfen. ... 0,5
Mit Salz, Pfeffer, geriebener Muskatnuss
und Ingwer abschmecken. ... 0
1 gewürfelte Schalotte und 120 g Geflügel-
brustfilet in ... 2
1 TL Pflanzenöl anbraten, mit Salz
und Curry würzen, mit... 1
100 ml Gemüsebrühe (1/2 TL Instant)... 0
und 2 TL Weißwein ablöschen. ... 0
100 g Mangospalten hinzufügen. Mit... 1
Püree anrichten und mit Petersilie bestreuen. 0
Tunfisch-Pie
Für 12 Stücke, pro Stück
160 g Mehl, ½ TL Backpulver, ... 8
1 Eigelb, ... 1,5
75 g Halbfettmargarine, 1 Prise 7,5
Salz und 2 EL Wasser verkneten... 0
und ca. 30 Minuten kalt stellen.
Teig ausrollen, in einer mit Backfolie ausgelegten
Springform (Ø 26 cm) auslegen. Teig mit einer Gabel
Einstechen und bei 200° C ca. 8 Minuten vorbacken.
½ Bund Frühlingszwiebeln... 0
½ Zucchini und 4 Tomaten würfeln. 3 Eier, ... 6
250 ml fettarme Milch, Oregano und 1 TL
Gemüsebrühepulver ver- ... 2
quirlen, salzen und pfeffern. Boden mit Gemüse
und 1 Dose Tunfisch, ... 3
im eigenen Saft, belegen, mit Eiermilch übergießen
und bei 200° C ca. 30 Minuten backen.
Mit Schnittlauchringen bestreuen. ... 0
Zusätzliche Erklärung:
Die Rezepte sind jeweils mit POINTS-Zahlen bewertet.
Um bewußt abzunehmen bzw. "normales Körpergewicht" zu erlangen,
sollte man auf eine Tagesdosis von 20 POINTS kommen.
Wer noch mehr Information benötigt, dem sei auf die "Weight Watchers"
Informations-Broschüren hingewiesen.
Zu beziehen über:
Weight Watchers (Deutschland) GmbH, Postfach 10 53 44, 40044 Düsseldorf,
Tel.: 0211.9686-0. Über´s Internet: www.weightwatchers.de
Dazu gibt´s noch einen Witz:
Ein Vegetarier trifft einen Fleischesser. Sagt der Vegetarier: "Wie kann man nur die armen Tiere essen!" Sagt der Fleischesser: "Wie kann man nur den armen Tieren das Futter wegessen!"
[Die Weight Watchers-Rezepte hat uns Maria aus der Briefmarkengruppe Herzogsägmühle beigesteuert - WISN 1/2004]
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