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im Schöneckerhaus im Untergeschoß Zu sehen auf unbestimmte Dauer
Montag—Donnerstag: von 8—12 Uhr und von 13—17 Uhr Freitag: 8—13 Uhr
Von Jörg Kuppler Bilder daraus auch im Internet unter: www.good-grief.de
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Liebe Herzogsägmühlerinnen und Herzogsägmühler,
ich weiß nicht, ob sie schon einmal von unserem Herzogsägmühler Chor gehört haben, wenn nicht, dann möchte ich ihn kurz beschreiben.
Wir sind also ein gemischter Chor, der sich auf keine bestimmte Musikrichtung festgelegt hat, d.h. wir möchten ein breites musikalisches Spektrum abdecken (von gregorianischer Musik über Bach etc. bis hin zu Gospel und modernen Kompositionen).
Nun stehen wir im Moment leider vor dem Problem, dass wir unter akutem Mitgliedermangel leiden, darum möchte ich sie ganz herzlich einladen.
Wenn sie Spaß an Musik und Gesang haben, dann würde ich mich freuen, Sie in unserem Chor willkommen heißen zu dürfen.
Die Chorproben finden immer donnerstags um 17:15 Uhr im Wohnheim von der Kahlstraße statt.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Viele Grüße Daniel Dengler
An den kleinen Dingen im Haushalt lässt sich eine ganze Menge Geld sparen, wie man an den folgenden Spartipps sieht:
Bad/WC
- Wer zum Händewaschen/Zähneputzen etc. kaltes statt warmes Wasser verwendet, spart ca. 0,5 Cent pro Liter
- Wer duscht statt zu baden, spart ca. 700 Liter Wasser im Jahr
- Auch kurzes Duschen ist wesentlich günstiger und gesünder als die stundenlange Brause
Küche
- Benutze beim Kochen so oft wie möglich einen Deckel, das spart Energie beim Erhitzen!
- Weniger ist mehr: Dosiere das Spülmittel nach Herstellerangaben – und verzichte auf den Extra-Löffel Spülmittel, weil du glaubst, das Geschirr werde dann sauberer. Das stimmt nämlich nicht!
- Bei mäßig beschmutztem Geschirr ohne Verkrustung reicht ein niedriger Waschgang!
- Kartoffeln und Gemüse brauchen nur wenig Wasser zum Garen - das spart Energie und Vitamine!
- 7 Grad reichen im Kühlschrank zum Frischhalten von Lebensmitteln völlig aus
- Pro Jahr spart man 5 €, wenn man zum Wasser kochen statt der Elektrokochstelle den Wasserkocher benutzt
Wohnzimmer
- Lass deine Stereoanlage nicht auf Stand-by. Schalte sie nach Benutzung komplett aus und du sparst ca. 13 € im Jahr
- Mach es bei Stereoanlagen und DVD-Playern genauso, und du sparst weitere 20 € im Jahr
Phil
Zurück Ausgabe No. 2007/2008
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Ausflüge und besondere Veranstaltungen:
- Januar: Filmvorführung: „Deutschland - ein Sommermärchen“
- Februar: Ausflug nach Mittenwald
Faschingsfeier
Qualitätsmanagement - März: Filmvorführung: „Wer früher stirbt, ist länger tot“
- April: Osterbrunch
Ausflug nach München Tierpark Hellabrunn
Koalitionstreffen in Styr - Mai: Ausflug zum Töpfermarkt Dießen
Sommerfest in Penzberg - Juni: Besuch bei Ikea München
Aktuelle Gruppenangebote:
- Montags: 13.00 Uhr Lesestunde
14.00 Uhr Wandern - Mittwochs: 13.00 Uhr Gedächtnistraining
- Donnerstag:11.00 Uhr Mitgliederversammlung
- Freitags: 13.00 Uhr Englisch
1 x / Monat Schwimmen
Kegel- und Minigolftraining nach Bedarf
Clubhauszeitung nach Bedarf
Essensausgabe im Clubhaus:
- Januar: min. 4, max. 12 Essen
- Februar: min. 8, max. 14 Essen
- März: min. 9, max. 16 Essen
- April: min. 8, max. 19 Essen
- Mai: min. 6, max. 16 Essen
- Juni: min. 6, max. 16 Essen
Zurück Ausgabe No. 05/2007
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1995 kam ich ins Haus 4 der Häuser am Latterbach und vermutlich im selben Jahr in Berührung mit dem Flatterblatt, der damaligen Latterbachzeitung, die derzeit hauptsächlich von dem Zivi in der Beschäftigungstherapie betrieben wurde. „Noch ursprünglicher“ geht das Flatterblatt auf einen Mitarbeiter namens Herr Gruber zurück, wie ich hörte.
Da ich gerne schrieb und etwas fürs Zeitungsmachen übrig hatte wollte ich mich beteiligen und durfte mitmachen.
Bilder mussten bei Musiktherapeut Herrn Flach eingescannt werden, da wir in der BT (Beschäftigungstherapie) unten keinen Scanner hatten.
Es fand sich alles Mögliche im Flatterblatt – Rätsel (sogar mit Preisen – die noch nicht alle verteilt wurden ...), viel Thematisches, Gedichte, Interviews, Geschichten ... Zeitgeschichte fand sich z. B. mit der Dokumentation von Stoibers Herzogsägmühlebesuch und einem Bericht über die „Hexe von Schongau“ (Schongauer Schauspiel) im Flatterblatt. Gerade bei Interviews hatte man als Redakteur die Chance Leuten Fragen zu stellen und etwas über sie in Erfahrung zu bringen. Z. B. konnte ich mit Herrn Fichtner noch ein Interview führen kurz vor seinem Wechsel vom Latterbach zum Schöneckerhaus.
Der Redaktionskern wechselte ab und zu. Nachdem mein Freund Didi Häußinger nach einigen Ausgaben nicht mehr zur Verfügung stand, war Isa Schneider in meiner Schongauer WG-Zeit mit die treibende Kraft fürs Flatterblatt.
Zigarillo- (von mir) und Zigarettenqualm benebelte sanft die Fertigstellung der aktuellen Nummer in meinem Zimmerchen in der Bauerngasse 16.
Dann kam es irgendwann zum Resultat – das Flatterblatt ist tot – es lebe die WISN. Das Flatterblatt als Latterbachzeitschrift hörte auf zu existieren. Herrn Dürr war von mir ein Konzept für eine Herzogsägmühler Zeitschrift (von Seiten der Hilfeberechtigten) vorgelegt worden, die vom Prinzip her dem Flatterblatt ähnlich, jedoch auf Gesamtherzogsägmühle Bezug nahm. WISN stand für „Was ist schon normal ?“ und auch das Wortspiel mit der Münchener Wiesn war erwünscht. Also kam die erste Nummer der WISN im Jahr 2002 im DinA 5-Format heraus auf gelbem Papier.
Seither sind einige Ausgaben herausgekommen, anfangs noch häufiger – auch durch die Beharrlichkeit der damaligen Redaktionsmitglieder. Ich erinnere mich noch an eine Weihnachtsaktion, wo Susanne und ich in Schongau die Leute fragten, was für sie Weihnachten bedeutet.
In den Jahren 2004 und 2005 beschränkte sich die WISN auf die Weihnachtsausgabe. Es fehlte wohl ein bisschen der Motor. 2006 gab es keine Ausgabe. Derweil hat die WISN als Herzogsägmühler Zeitschrift „Konkurrenz“ bekommen von der nemo.
Der formelle Unterschied lag darin, dass die nemo ausschließlich im Internet erschien und die WISN eine Printausgabe war, die auch im Internet zu lesen ist.
Ende 2006 kam es dann zur Aufnahme von „Verhandlungen“ bzw. Quatschen darüber, ob WISN und nemo zusammengehen und wie das zu bewerkstelligen sei. Dies wurde denn auch beschlossen und so fand am 16. Januar 2007 das erste „Sägespäne“-Treffen statt mit ehemaligen nemo- als auch WISN-Mitgliedern. Astrid Berger vom Freizeit- und Bildungswerk nimmt sich Zeit für die monatlichen Sägespänesitzungen, schaut unsere Artikel durch oder schlägt Änderungen vor, was nicht heißt, dass in den Sägespänen kritische Artikel keinen Platz hätten.
Dieser kurze Abriss erhebt freilich keinen Anspruch auf Vollkommenheit in irgendeiner Weise
. Viel Spaß mit den neuen Sägespänen beim Beitragen und Lesen !!!
Gruß, Jörg Kuppler (Mit(ex)redakteur von Flatterblatt, WISN, Sägespäne)
Zurück zu den Sägespänen 1/2008
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Wer sind wir?
Das Clubhaus OASE stellt sich vor:
Das Clubhaus OASE ist ein täglicher Treffpunkt für Menschen mit seelischer Erkrankung. Nach einem international anerkannten Clubhausmodell gestalten Besucher und Mitarbeiter gemeinsam den OASE-Alltag. Hierzu fließen Fähigkeiten, Bedürfnisse und Interessen aller bei der Planung und Umsetzung der Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Clubhauses ein. Das Ziel ist dabei, durch gemeinsames Arbeiten und Feiern, Sport und Kulturunternehmungen, Lernen und Spielen, die psychische Gesundheit zu fördern, Unterstützung in der Gemeinschaft zu erfahren, sowie neue Lebensfreude und –ziele zu finden.
Der Besuch der OASE und die Nutzung der Angebote sind kostenlos und nach individuellem Bedarf für Interessierte/Betroffene jederzeit möglich.
Schauen Sie doch mal rein, wir freuen uns auf Sie.
Sie finden uns in den Räumen des ehemaligen Ateliers, im Pfarrzentrum Christkönig.
Öffnungszeiten:
Montag | 10:00 – 14:00 Uhr |
Dienstag | 10:00 – 13:00/15:00 Uhr |
Mittwoch | 14:00 – 18:00 Uhr |
Donnerstag | 10:00 – 15:00 Uhr |
Freitag | 14:00 – 18:00 Uhr |
Adresse:
Clubhaus OASE
Bahnhofstraße 35a
82377 Penzberg
Telefon: (08856) 91 08 43
Telefax: (08856) 91 08 44
E-mail: oase.penzberg@herzogsaegmuehle.de
Ausgabe No. 2005/2006
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Lange musstet ihr warten...aber nun ist es wieder vollbracht. Die neue Ausgabe unserer Clubhauszeitung (immerhin Ausgabe 18) liegt in euren Händen und will von euch gelesen werden.
Lasst euch einfangen von den vielseitigen Einblicken in unser Clubhausleben. Ob Ausflüge, eine heiße Beachparty, ein kühler Weihnachtsmarktbesuch, ein CH-Koalitionstreffen in der Oase, oder ein tierisch ernster Bericht von einem ganz normalen Tag in der Oase, viele CH-Mitglieder haben mit ihrer Sicht auf die Dinge zu diesem Werk beigetragen. Danke an die Autoren!
Außerdem erfahrt ihr von einigen personellen Veränderungen in unserem Mitarbeiterteam. Sonja hat im Sommer eine Stelle in Geretsried bekommen, dafür ist Maren wieder an zwei Tagen da und arbeitet in der Redaktionsgruppe. Auch von Liliana und Elisabeth mussten wir uns verabschieden, dafür durften wir Jessica als neue Praktikantin bei uns begrüßen.
Das Jahr 2006 wirft nun seine ereignisreichen Schatten voraus.... Wir feiern nämlich heuer unser 10-jähriges!!! Ein rauschendes Fest wird garantiert. Außerdem wird die europäische CH-Konferenz in München stattfinden.
Da wollen wir unterstützend und mit Spaß teilnehmen.
Aber davon erfahrt ihr dann in unserer nächsten Ausgabe.
Nun erst einmal viel Spaß beim Lesen.
Euer Redaktionsteam
Ausgabe No. 18/2006
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für Herzogsägmühler ... und darüber hinaus! Mit einer Idee fing alles an. Wir, die jetzige Redaktion der neuen Internet-Zeitung, die Ihr gerade lest, trafen uns in der Cafeteria und dachten uns einige Dinge aus. Unser Ziel war, eine unabhängige und meinungsfreie Internet-Zeitung zu gründen.
Wir dachten uns einige Namen für unsere Zeitung aus und kamen bald auf den Namen „nemo". Nicht wegen dem gleichnamigen Film, nein, wir kamen auf „nemo", da wir beschlossen hatten, unsere Zeitung immer zu Neumond heraus zu bringen.
Das Ergebnis unserer Arbeit, die erste Ausgabe, liegt nun vor Euch.
Wie es sich für eine Internet-Zeitung gehört, haben wir uns bemüht, sie lustig, informativ und kreativ zu gestalten. Wir schreiben über das, was uns interessiert: aktuelle und historische Themen, witzige Texte über das Leben in Herzogsägmühle und dem Rest der Welt, Beobachtungen der Realität und Phantastisches, .... und wer weiß, was noch kommt?!
Jetzt, wo Ihr dies lest, arbeiten wir bereits an den nächsten Ausgaben. Ausserdem sind neue Journalisten und auch Leserbriefe jederzeit willkommen. Wenn Ihr also etwas zu sagen habt, zu unseren Artikeln oder etwas ganz Eigenes, sei es lustig oder ernst, aus Eurem Leben gegriffen oder ein großes Thema, das die Welt bewegt, dann nehmt Kontakt mit uns, der Redaktion von „nemo" auf (schreibt eine email an : nemo@saegeweb.de oder wendet Euch an einen unserer Mitarbeiter).
Aber zuerst einmal:
Viel Spass beim Lesen!
Eure nemo-Redaktion.
(DR, nemo 01/2005)
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Wer nach diesem Motto sein Leben ausrichtet zeigt damit Zweierlei; als erstes:"Ich bin unabhängig und frei und tue, was ich will. Ich lasse mich nicht unterdrücken oder fremdbestimmen." Als zweites, und gleichwertiges, sagt er aber auch: "Die Anderen, meine Mitmenschen sind mir wichtig. Ich gebe auf sie acht und achte sie in ihrer Würde. Daher bemühe ich mich niemanden absichtlich zu verletzen."
Soweit die Theorie. Wie so oft gestaltet sich die Lebenspraxis weit schwieriger als das Lebensmotto. In Bezug auf unsere Zeitung nemo und das Thema der Meinungsfreiheit im Allgemeinen bedeutet das: Was kann ich sagen und was verkneife ich mir lieber? Was ist wichtiger - die Freiheit zu sagen was ich will oder Andere nicht zu verletzen? Der "Karikaturenstreit" in der Weltpresse und einigen islamischen Ländern zeigt wie heikel das Thema ist. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist eine Grundsäule der Demokratie. Für manche religiösen Muslime ist aber die Ehre ihres Propheten Mohammed ein wesentlich höherer Wert als Meinungsfreiheit oder Demokratie.
Es gibt eine Redewendung die auf diesen Konflikt hinweist : "Die eigene Freiheit endet da, wo die eines Anderen beginnt". Es gibt also Situationen, wo ich das, was ich sagen will nicht sagen kann, ohne jemand Anderen zu verletzen. Oft passiert die Verletzung der Freiheit, der Werte oder der Würde Anderer aber auch unabsichtlich. Der oder die Andere ist eben anders, das heißt nicht wie ich und deshalb weiß ich oft gar nicht, was den Anderen verletzt.
Dann hilft nur sich entschuldigen, einander zuhören - und verzeihen.
Natürlich kann ich mir auch vorher schon Gedanken um den Anderen machen - und das ist beim Schreiben ja leichter als beim Reden - und kann so diese Situation vermeiden.
Zensur ist ein hartes Wort. Doch jede Zeitung hat ihre ChefredakteurInnen, die entscheiden, ob etwas veröffentlicht wird oder nicht. Jede Zeitung hat dabei ihre eigenen Kriterien und Werte nach denen entschieden wird : von "Bild Dir Deine Meinung" (Hauptsache es bringt Geld) bis zu Aktualität (auf Seite Eins aller Tageszeitungen), stilistischem Niveau, Recherchequalität,Themenrelevanz und politischer Ausrichtung spielt vieles eine Rolle, wenn es darum geht, ob ein Artikel veröffentlicht wird oder nicht. Mit Presse kann man Menschen schaden oder helfen.
Als Mensch versuche ich nach dem Motto zu leben: "Tu was Du willst und verletze niemanden", als "Chefredakteurin" von nemo, d.h. letzlich verantwortliche Mitarbeiterin für alles was hier veröffentlicht wird, bemühe ich mich genau darum bei der Korrektur der Artikel. Es ist mir wichtig, dass nemo eine freie Zeitung von Herzogsägmühlern ist, wo sie kein Blatt vor den Mund nehmen müssen. Gleichzeitig ist es aber meine Aufgabe und Überzeugung dafür zu sorgen, dass dadurch niemand verletzt wird. Dabei dienen mir die Werte von Herzogsägmühle als Entscheidungskriterien. Der wichtigste Wert (auch der erste Artikel des Grundgesetzes) und in Herzogsägmühle, wie ich finde, erlebbare Einstellung im Umgang miteinander, ist :
die Würde eines jeden Menschen zu achten
(siehe www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm und www.herzogsaegmuehle.de/137.html ). Das schließt automatisch aus, dass Menschen beleidigt oder schlechtgemacht werden, auch Menschengruppen, wie "die Behinderten", "die Männer", "die Frauen", "die Alten", "die Jugendlichen" ,etc. etc..
Manchmal ist die Lebens- und die Chefredakteurspraxis schwierig: Humor spielt oft mit den Grenzen des guten Geschmacks oder geht auf Kosten Anderer. Nun ist aber Humor für mich auch ein Wert, eine Bereicherung des Lebens, etwas, das über die Grundbedürfnisse der Freiheit und der Achtung meiner Würde und die meiner Mitmenschen hinaus, für meine Lebensqualität unerlässlich ist. Und "Lebensqualität" ist ja auch das Herzogsägmühler Motto für 2006. In diesem Sinne kann ich nur hoffen, dass uns Humor auch ohne das Herabsetzen unserer Mitmenschen gelingt und wir mit Humor auf die unvermeidlichen Zusammenstösse unserer Freiheit mit der der Anderen reagieren können. Wie Joachim Ringelnatz, der sagte: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt."
Astrid Berger
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