Objektorientierte Analyse
Onlinedienst
Optionsfeld
Optische Zeichenerkennung
Outlook
Objektorientierte Analyse
Unter einer objektorientierten Analyse versteht man eine Prozedur, bei der die einzelnen Objektkomponenten und Anforderungen eines Systems oder eines Prozesses ermittelt werden und beschrieben wird, wie diese Objekte miteinander kommunizieren, um spezifische Aufgaben durchzuführen. Das Ziel dieser Art der Analyse besteht darin, bereits bestehende Lösungen erneut zu verwenden. Die objektorientierte Analyse geht im Allgemeinen einem objektorientierten Entwurf oder einer objektorientierten Programmierung voraus, wenn ein neues objektorientiertes Computersystem oder eine neue Software entwickelt werden soll.
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Onlinedienst
Ein Onlinedienst ist ein kommerzielles System, das Zugriffe auf Datenbanken, Dateiarchive, Konferenzen, Chatgruppen und andere Informationsformen ermöglicht. Onlinedienste können mit Hilfe von Wählverbindungen, Standleitungen oder über das Internet erreicht werden. Die meisten Onlinedienste treten außerdem als Netzbetreiber auf und bieten neben den eigenen, proprietären Diensten einen Zugang zum Internet an. Die größten Onlinedienste in den USA für Endanwender sind AOL (America Online), CompuServe und MSN (The Microsoft Network). In Deutschland stellt T-Online den größten Onlinedienst dar, gefolgt von AOL und CompuServe.
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Optionsfeld
In grafischen Benutzeroberflächen ein Mittel zur Auswahl einer von mehreren Möglichkeiten (Optionen) in einem Dialogfeld. Das Symbol eines Optionsfeldes ist ein kleiner Kreis, der im ausgewählten Zustand einen kleineren, ausgefüllten Kreis im Inneren zeigt und ansonsten leer ist. In ihrer Funktion sind Optionsfelder den Stationsknöpfen eines Autoradios (engl.: radio button) ähnlich: Drückt man auf einen Knopf, so springt der zuletzt gewählte Knopf in die Ausgangsstellung zurück. Ebenso kann bei den Optionsfeldern zu einem bestimmten Zeitpunkt nur eine der Optionen der Gruppe ausgewählt werden. Soll statt dessen mehr als eine Option gleichzeitig gewählt werden können, werden Kontrollkästchen verwendet.
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Optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition)
Die optische Zeichwenerkennung wird abgekürzt auch OCR genannt (Optical Character Recognition). Damit wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem ein elektronisches Gerät (Scanner oder optischer Leser) gedruckte Zeichen auf dem Papier untersucht und durch Auswertung der eingelesenen Helligkeitswerte ihre Formen bestimmt. Nach dem Einlesevorgang werden Methoden der Zeichenerkennung angewandt, um die Formen in editierbare Textzeichen umzuwandeln. Allerdings ist das Verfahren bisher leider noch nicht fehlerfrei, so daß es noch einiger Korrekturen bedarf.
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Outlook
Das Programm Outlook ist ein Programm der Microsoft Office Produktpalette. Outlook soll einem im Büro das Planen und Organisieren von Besprechungen, Terminen und Aufgaben erleichtern. Outlook ist also anders als sein Vetter Outlook Express, nicht nur ein Programm um E-Mails zu senden und zu empfangen, sondern auch ein Organisations-Progamm. Outlook Express ist übrigens nicht im Office Paket enthalten, sondern ein fester Bestandteil des Internet Explorers der Firma Microsoft.
Outlook hat außer dem Senden und Empfangen von E-Mails noch einige andere Funktionen zum Organisieren.
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Ein Adressbuch, zum verwalten ihrer Kontakte
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Einen Aufgabenblock, in dem sie ihre Aufgaben eintragen können
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Einen Kalender, um diese Aufgaben auch zeitlich richtig zu planen
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Einen Termin Block, um festgesetzte Termine einhalten zu können
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Notizen, damit die Zettelwirtschaft auf dem Arbeitstisch endlich ein Ende hat
Sie sehen also, Outlook hat eine ganze Menge mehr zu bieten, als Outlook Express. Aus diesem grunde hat es Microsoft wahrscheinlich auch in das Office Paket gepackt, anstaat es wie Outlook Expresss mit Windows aus zu liefern.
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