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Fachbegriffe Buchstabe M


Macintosh    Mainboard    Makro    Maschinensprache    Metadaten    MPEG

MIME    Modem    MP3    MPEG    MS-DOS    Multimedia


Macintosh (kurz Mac)

Eine häufig verwendete PC-Serie, die von der Apple Computer Corporation im Januar 1984 vorgestellt wurde. Der Macintosh war einer der ersten PCs mit grafischer Benutzeroberfläche und der erste Computer für 3,5-Zoll-Disketten. Außerdem wurde der 32-Bit-Mikroprozessor Motorola 68000 erstmals bei einem Macintosh verwendet. Trotz der benutzerfreundlichen Funktionen hat der Macintosh in den neunziger Jahren gegenüber PC-kompatiblen Computern Marktanteile eingebüßt. Der Macintosh wird jedoch immer noch vornehmlich bei DTP-Programmen und Grafikanwendungen eingesetzt. Informationen über den Macintosh sind von der Website des Herstellers unter der Adresse http://www.apple.com/de/ abrufbar. Ausführlichere Informationen zu diesem Thema finden sie natürlich auch wieder in der Wikipedia. nach oben

Macintosh bei Wikipedia


Mainboard

Das Mainboard (früher Motherboard) genannt, ist das Bindeglied zwischen den einzelnen Komponenten des PC´s. Es regelt alle Arbeitsgänge des Computers und von ihm aus wird alles, was zum Computer gehört angesteuert. Es ist sozusagen die Schaltzentrale Ihres PC´s.

Die wichtigsten Komponenten (Zubehörteile) auf dieser zentralen Schaltzentrale sind der Prozessor, der Arbeitsspeicher, das Bios und die Steuerungselektronik für die anderen Bestandteile des PC´s. Obwohl es unterschiedliche Variationen und Typen von Mainboard´s gibt, sind die Grundkomponenten doch alle sehr gleich oder doch zumindestens sehr ähnlich.

Wer tiefer in das Thema eindringen möchte sollte sich außer dem Artikel in der Wikipedia auch noch die weiterführenden Links von der Wikipedia anschauen.
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Mainboard bei Wikipedia


Makro

Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen und Anweisungen, die zu einem Befehl gruppiert werden, sodass eine Aufgabe automatisch ausgeführt werden kann. Typische Verwendungszwecke für Makros sind:

  • Beschleunigen von Bearbeitungs- und Formatierungsaufgaben

  • Kombinieren mehrerer Befehle; z. B. zum Einfügen einer Tabelle einer bestimmten Größe mit Rändern und einer festgelegten Anzahl von Spalten und Zeilen

  • Verbessern der Zugriffsmöglichkeit auf eine Option in einem Dialogfeld

  • Automatisieren einer komplexen Reihe von Aufgaben

Makros können in Word mit der Makroaufzeichnung sowie dem Visual Basic-Editor erstellt werden. Die Befehle eines Makros werden von einem Programm ausgeführt, wenn der festgelegte Tastencode oder Makroname eingegeben wird. Wenn Sie ein bestimmtes Makro sehr häufig verwenden, weisen Sie ihm eine Symbolleistenschaltfläche, einen Menübefehl oder eine Tastenkombination zu. Auf diese Weise können Sie das Makro ausführen, ohne das Dialogfeld Makros zu öffnen. Auch hält hat die Wikipedia wieder einen interessanten Artikel darüber bereit. nach oben

Makro bei Wikipedia


Maschinensprache

Unter Maschinensprache (auch Maschinencode) versteht man ein System von Instruktionen und Daten, die ein Mikroprozessor direkt ausführen kann. Maschinencode ist also die Programmiersprache, die der Computer versteht. Ein Programm in Maschinensprache besteht aus binären Ausdrücken. Ein Programm in diesem Code zu verstehen oder gar zu entwerfen, ist extrem schwierig.

Deshalb wird heute üblicherweise die Maschinenprogrammierung in Assemblersprache unter Verwendung eines Assemblers geschrieben, der das als Textdatei vorliegende Assemblerprogramm in binäre Maschinenbefehle übersetzt. Auch hier finden Sie in der Wikipedia wieder einen passenden Artikel dazu.
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Maschinensprache bei Wikipedia


Metadaten

Als Metadaten oder Metainformationen bezeichnet man allgemein Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Bei den beschriebenen Daten handelt es sich oft um größere Datensammlungen (Dokumente) wie Bücher, Datenbanken oder Dateien. So werden auch Angaben von Eigenschaften eines Objektes (beispielsweise Personennamen) als Metadaten bezeichnet. Während der Begriff Metadaten relativ neu ist, ist sein Prinzip unter anderem jahrhundertelange bibliothekarische Praxis.

Typische Metadaten zu einem Buch sind beispielsweise der Name des Autors, die Auflage, das Erscheinungsjahr, der Verlag und die ISBN. Zu den Metadaten einer Computerdatei sind unter anderem der Dateiname, die Zugriffsrechte und das Datum der letzten Änderung zu zählen. Schaue Dir dazu bitte auch den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia an.
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Metadaten bei Wikipedia


MPEG

MPEG ist die Abkürzung für Motion Pictures Experts Group. Diese Expertengruppe bestimmt den Standard für die Komprimierung von digitalen bewegten Bildern (Filme). Im Vergleich zum AVI Format, das ein Standardformat für Video von Microsoft ist, hat eine MPEG Datei nur ungefähr 1/7 der Größe, die eine DV-AVI Datei hat, und das fast ohne einen sichtbaren Bildverlust zu verursachen. Die normale Abkürzung für eine solche MPEG Datei ist mpg.

Das Format MPEG für Filmdateien gibt es in verschiedenen Versionen. Die erste MPEG Version war das MPEG1 Format. Es wurde für Internet Video Konferenzen benutzt, stellte sich aber bald als zu langsam und von der Qualität her zu schlecht dafür heraus. Seitdem wird es nur noch zum Brennen für eine Video CD (VCD) benutzt. Die maximale Auflösung für MPEG-1 beträgt 384 mal 288 Pixel, was der Hälfte des MPEG 2 Formats (720 mal 576 Pixel), das für DVD benutzt wird entspricht. Der Fernsehbildschirm hat zwar insgesamt 768 mal 576 Pixel aber am Rand werden immer ein paar Pixel verschluckt. Deshalb hat ein normaler Film im PAL-Format immer eine Auflösung von 720 mal 576 Pixeln.

Für das Abspielen von Filmen wird üblicherweise das MPEG-2 Format genutzt, das eine Spielzeit von bis zu zwei Stunden für Bild- bzw. Filmprogramme auf höchstem qualitativen Standard auf einer 4,7 GB DVD ermöglicht. MPEG-1 Video kann zwar auch für DVD genutzt werden, aber ein 2 Stunden Film auf einer 4,7 GB DVD kann eine Bitrate von bis zu 5 Mbps haben. Ein MPEG-1 Video auf einer solchen DVD kann eine maximale Bitrate von 1,856 Mbps pro Sekunde haben. Hinzu kommt noch, dass die Auflösung eines MPEG-2 Videos 576 mal 720 Pixel beträgt, ein MPEG-1 Video aber höchstens eine Auflösung von 384 mal 288 Pixel hat. Dadurch bedingt ist es zwar möglich bis zu 8 Stunden Film auf einer solchen DVD unterzubringen, aber die Qualitätseinbuße dabei ist so groß, das jeder normal denkende Mensch von diesem Vorhaben Abstand nimmt.
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MPEG bei Wikipedia


MIME

MIME steht für Multipurpose Internet Mail Extensions. Aus dem Namen geht hervor, dass das, was da spezifiziert wird, ursprünglich für E-Mails gedacht war - und zwar für E-Mails mit Attachments (englisch für Anhang). Solche so genannten Multipart-Mails enthalten die gesamten zu übertragenden Daten in einer Datei. Innerhalb der Datei musste eine Konvention gefunden werden, wie die einzelnen Teile (z.B. Text der E-Mail und angehängte ZIP-Datei) voneinander zu trennen seien. Dabei wurde auch ein Schema entwickelt, das der interpretierenden Software mitteilt, um welchen Datentyp es sich bei dem jeweils nächsten Teil der E-Mail handelt.

Das Schema erwies sich nicht nur für E-Mails als nützlich. Fast immer, wenn entfernte Programme (z.B. Web-Browser und Web-Server) wegen einer bevorstehenden Datenübertragung miteinander kommunizieren, geht es auch um die Art der zu übertragenden Daten. Dabei hat sich im gesamten Internet das Schema der MIME-Typen durchgesetzt. Siehe dazu auch den entsprechenden Artikel bei SELFHTML.
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MIME bei SELFHTML


Modem

Ein Modem ist im Prinzip nichts anderes als ein Umwandler. Das sagt eigentlich schon der Name aus Modem = Modulator – Demodulator. Eigentlich tut so ein Modem nichts weiter, als die digitalen Daten, die am Computer eingegeben werden in analoge Daten umzuwandeln, welche dann über eine normale Telefonleitung übertragen werden können.

Am anderen Ende der Leitung werden die Daten dann wiederum von einem Modem wieder in digitale Daten umgewandelt, die am Computer gelesen werden können. Da ein Modem analoge Leitungen nutzt, ist die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten natürlich begrenzt! Bei einem analogen Modem können maximal 56 kbit/s übertragen werden.
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Modem bei Wikipedia


MP3

MP3, eigentlich MPEG-1 Audio Layer 3, ist ein Dateiformat zur verlustbehafteten Audiokompression. Entwickelt wurde es 1987 am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen in Zusammenarbeit mit AT&T Bell Labs und Thomson.

Das Audio-Kompressionsverfahren MP3 (auch MPEG-1 Layer 3 genannt) nutzt die Eigenschaften des menschlichen Gehörs um Speicherplatz zu sparen. Dabei werden aus den Musikstücken die für den Menschen nicht hörbaren Frequenzen herausgefiltert. Dies hat je nach Komprimierungsgrad (den sog. Bitraten) einen entsprechenden Qualitätsverlust zur Folge. Schaue Dir dazu auch den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia an.
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MP3 bei Wikipedia


MPEG (MPG)

Die Moving Picture Experts Group (Expertengruppe für bewegte Bilder), ist eine Gruppe von Experten, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression oder Containerformaten, beschäftigt. Umgangssprachlich wird mit MPEG meistens nicht die Expertengruppe, sondern eine spezielles Videoformat bezeichnet.

Das grundsätzliche Verfahren einer MPEG-Kodierung besteht aus dem Versuch, möglichst viele Bildteile nur durch die Differenz des Bildinhaltes zum vorherig kodierten Bild zu beschreiben. Der hohe Komprimierungsfaktor von MPEG-Formaten kann allerdings nur durch das Weglassen wenig relevanter Reizinformationen bezüglich der menschlichen Wahrnehmung erfolgen. Im optischen und akustischen Spektrum sind die menschlichen Sinne nicht linear empfindlich und reagieren im Zusammenhang mit bereits aufgenommenen Reizen dynamisch empfindlich. Mit diesem Wissen ist es möglich solche Wahrnehmungstoleranzen geschickt zur Datenkomprimierung zu nutzen.
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MPEG bei Wikipedia


MS-DOS

MS-DOS (Microsoft Disk Operating System), ist Microsofts erstes Betriebssystem für x86-PCs. MS-DOS wurde ursprünglich für den Intel-Prozessor 8086/8088 entwickelt und war in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren das dominierende Betriebssystem für Einzelplatzrechner.

Heute wird MS-DOS, das immer wieder erweitert wurde (u. a. durch grafische Benutzeroberflächen), für zeitkritische Anwendungen, Startmedien (Boot-Disketten) oder für Anwendungen, die direkten Zugriff auf die Hardware erfordern, vor allem in Embedded Systems eingesetzt. Die inzwischen veralteten und vom Markt genommenen Windows-Versionen 1.0 bis 3.11, Windows 95, Windows 98 und Windows Me waren von DOS abhängig. Windows NT und die darauf basierenden Microsoft-Betriebssysteme bauen nicht mehr auf MS-DOS auf und können DOS-Software nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausführen. Hierfür kommen seitdem verstärkt Emulatoren zum Einsatz. Auch hierfür gibt es wieder einen sehr interessanten Artikel in der Wikipedia mit einem Link zum Computermuseum in München.
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MS-DOS bei Wikipedia


Multimedia

Der Begriff Multimedia ist Sammelbezeichnung für Produkte aus dem Computer-, Unterhaltungs- und Medienbereich. Grundlegende Merkmale von Multimedia-Anwendungen sind die gemeinsame Verwendung verschiedener statischer (Text, Foto und Grafik) Inhalte und dynamischer (Audio, Animation und Video) Medientypen sowie insbesondere die Möglichkeit der interaktiven Nutzung. Interaktive Nutzung bedeutet, der Nutzer ist nicht nur ausschließlich Empfänger, sondern kann selbst über entsprechende Rückkanäle (Zwei-Wege-Technik) Inhalte abrufen und verändern bzw. Aktionen auslösen. Technologische Basis für Multimedia sind die digitale Technik, der Einsatz von Verfahren zur Datenkomprimierung, leistungsfähige Massenspeicher und Übertragungskanäle hoher Bandbreite (sog. Datenautobahnen) für vernetzte Anwendungen. Multimedia wird sowohl für den privaten als auch den geschäftlichen Bereich angeboten. Beispiele sind interaktive Dienste wie Abonnementfernsehen (u. a. Video-on-Demand), interaktive Spiele und multimediale Nachschlagewerke auf CD- und DVD-ROM oder im Internet sowie Homeshopping zur privaten Unterhaltung. Im beruflichen Alltag kommen u. a. Videokonferenzen, Lern- und Schulungsprogramme, Datenbankdienste und Telearbeit zum Einsatz. Auch hierfür gibt es wieder einen sehr interessanten Artikel in der Wikipedia. nach oben

Multimedia bei Wikipedia




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