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Fachbegriffe Buchstabe L


Label    LAN    Laptop    Laserdrucker    LCD-Display    Linux    Listenfeld

Lotus 1-2-3


Label

Der Begriff Label wird häufig in der Programmierung benutzt und stellt ein Bezeichnungsfeld dar. Wenn Sie zum Beispiel auf einer Webseite oder in Access ein Formular haben, bei dem beispielsweise der Vor- und der Nachname eingegeben werden sollen, so stellen die Textfelder selber, die diese Beschriftung tragen das so genannte Label-Element dar. Siehe dazu auch untenstehende Zeichnung. nach oben


LAN

Die Bezeichnung LAN ist die Abkürzung für "Lokal Area Network" und meint damit ein Lokales Netzwerk, entweder daheim oder am Arbeitsplatz. Ein lokales Netzwerk ist meistens räumlich beschränkt, entweder auf eine Abteilung bezogen oder aber auf die gesamte Firma. An solch ein LAN können also mehrere Rechner und andere Geräte wie zum Beispiel Drucker etc. angechlossen sein. Interessant ist hierzu auch wieder der Artikel aus der Wikipedia. nach oben

Lokal Area Network bei Wikipedia


Laptop

Als Laptop bezeichnet man kleine tragbare Computer für die Reise, die über Akkus oder ein Wechselstromnetz betrieben werden können. Laptops haben flache LCD- oder Plasmabildschirme sowie eine kleine Tastatur. Bei den meisten Laptops können die gleichen Programme wie auf Desktopcomputern ausgeführt und ähnliche Peripheriegeräte angeschlossen werden (z. B. Soundkarten, interne oder externe Modems sowie Disketten- und CD-ROM-Laufwerke). Einige Laptops können an eine Docking Station angeschlossen werden und entsprechen dann Desktopcomputern. Die meisten Laptops haben Schnittstellen für externe Tastaturen und Monitore. Ältere Laptops hatten ein Gewicht von bis zu 7 kg. Jetzige Versionen wiegen ohne Peripheriegeräte (z. B. Disketten- oder CD-ROM-Laufwerke) teilweise nur noch 2 kg. Der Begriff Laptop wird auch für Notebooks (neu entwickelte tragbare Computer, die noch leichter sind) verwendet. Siehe dazu auch den Artikel in der Wikipedia an. nach oben

Laptop bei Wikipedia


Laserdrucker

Ein Laserdrucker ist ein elektrofotografischer Drucker, dessen grundlegende Technik mit der eines Fotokopierers vergleichbar ist. Der Laserdrucker zeichnet mit Hilfe eines fokussierten Laserstrahls und eines rotierenden Spiegels ein Bild der gewünschten Seite auf eine fotoempfindliche Trommel. Dieses Bild wird auf der Trommel in eine elektrostatische Ladung konvertiert, die den Toner anzieht und festhält. Ein um die Trommel gerolltes, elektrostatisch geladenes Papier übernimmt den Toner von der Trommel. Das Fixieren des Toners auf dem Papierblatt erfolgt durch Hitzeeinwirkung. Schließlich wird die elektrische Ladung von der Trommel entfernt und der überschüssige Toner gesammelt. Um mehrere Kopien zu erzeugen, lässt man den letzten Schritt weg und wiederholt nur die Toner- und Papierbehandlungsschritte. Der einzige Nachteil von Laserdruckern besteht darin, dass sie weniger Flexibilität in der Papierbehandlung bieten als Matrixdrucker. Sowohl für Durchschlagformulare als auch für Breitdruck sind beispielsweise Matrixdrucker oder Typenraddrucker besser geeignet. Schaue Dir dazu auch den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia an. nach oben

Laserdrucker bei Wikipedia


LCD_Display

LCD ist die Abkürzung für Liquid Crystal Display, zu Deutsch Flüssigkristall-Anzeige. Dies ist ein Displaytyp auf der Basis von Flüssigkristallen, die eine polare Molekülstruktur aufweisen und als dünne Schicht zwischen zwei transparenten Elektroden eingeschlossen sind. Legt man an die Elektroden ein elektrisches Feld an, richten sich die Moleküle mit dem Feld aus und bilden kristalline Anordnungen, die das hindurchtretende Licht polarisieren. Ein Polarisationsfilter, der lamellenartig über den Elektroden angeordnet ist, blockt das polarisierte Licht ab. Auf diese Weise kann eine Zelle (Pixel), die Flüssigkristalle enthält, über ein Elektrodengitter selektiv "einschalten" und damit an diesem Punkt eine Schwarzfärbung erzeugen. In einigen LCD-Displays befindet sich hinter dem LCD-Schirm eine Elektrolumineszenzplatte zu seiner Beleuchtung. Andere Typen von LCD-Displays können auch Farbe wiedergeben. Schaue Dir dazu auch den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia an. nach oben

LCD-Display bei Wikipedia


Linux

Linus Torvalds ist der Begründer und Chefentwickler des nach ihm benannten UNIX-ähnlichen Betriebssystems Linux. GNU/Linux, oder einfach Linux, ist eine Alternative zu Microsoft Windows. Es ist einfach zu bedienen und gibt seinen Benutzern mehr Freiheit. Jeder kann es installieren: Linux ist frei und meistens kostenlos erhältlich. Linux ist ein Betriebssystem für eine Vielzahl von Plattformen. Es wurde erfunden von dem damals 21-jährigen Linus Torvalds 1991 begonnen und wird seither von einer Vielzahl an Entwicklern aus aller Welt weiterentwickelt.

Linux wurde von Anfang an unter die GPL, die General Public License gestellt. Diese Lizenz garantiert jedem den kostenlosen Zugang zum Quellcode des Linux Betriebssystems. Linux kann frei und kostenlos verteilt, eingesetzt und erweitert werden. Entwickler haben so Einblick in sämtliche Quellcodes und können dadurch sehr einfach neue Funktionen integrieren bzw. Programmierfehler schnell finden und eliminieren. Treiber für neue Adapter (SCSI Controller, Graphikkarten etc.) können dadurch sehr schnell integriert werden. Auch hier hält die Wikipedia wieder einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema bereit.
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Linux bei Wikipedia


Listenfeld

Ein Listenfeld ist ein Steuerelement, das es einem Benutzer ermöglicht, die gewünschte Option aus einer Liste mit mehreren Optionen auszuwählen. Oftmals ist es leichter und schneller, einen Wert aus einer Liste auszuwählen, als ihn einzugeben. Mithilfe einer Auswahlliste können Sie außerdem sicherstellen, dass der Wert, den Sie in ein Feld eingegeben haben, korrekt ist. Die Liste eines Listenfeldes besteht aus Datenzeilen. In einem Formular kann ein Listenfeld aus einer oder mehreren Spalten bestehen, die mit oder ohne Überschriften angezeigt werden können.

Im Listenfeld wird die aktuell ausgewählte Option neben einer Schaltfläche angezeigt, die durch einen Abwärtspfeil gekennzeichnet ist. Wenn der Benutzer auf die Schaltfläche klickt, wird die Liste angezeigt. Wenn aus Platzgründen nicht alle Optionen angezeigt werden können, enthält die Liste eine Bildlaufleiste.
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Listenfeld bei Wikipedia


Lotus 1-2-3

Lotus-1-2-3 ist eine Tabellenkalkulationssoftware der Firma Lotus Development Corporation (heute ein Unternehmen von IBM) für Microsoft Windows. Die erste Version wurde 1983 veröffentlicht. Sie lief unter DOS und trug damals wesentlich zum Erfolg des IBM-PC bei. Mit 1-2-3 wurden erstmals Zellnamen und Zellbereiche eingeführt. Als grafische Oberflächen auf dem PC populärer wurden, entstanden Versionen für OS/2 und Windows. Lotus 1-2-3 wird auch heute noch als Tabellenkalkulationsprogramm benutzt und ist kompatibel zu Microsoft Excel. Schaue Dir dazu auch den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia an. nach oben

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