IBM
ICEbreaker
Icon
IEEE 1394
Image
Imagemap
Imitationsspiel
Importieren
Informatik
Input
Installieren
Internet
iPhone
iPad
iPod
ISP
ISO-OSI-Schichtmodell
IBM
IBM geht zurück auf die von Herman Hollerith 1896 gegründete Tabulating Machine Company. Dieses Unternehmen stellte
damals die von Herman Hollerith entwickelten Maschinen zur Auszählung und Erfassung von per Lochkarten eingegebenen
Daten her. Dazu zählten auch Maschinen zum Auszählen der Stimmzettel bei Wahlen in den USA. Die Produktion
derartiger Maschinen stellte IBM jedoch ein, nachdem die Hersteller für durch ihre Maschinen nicht gezählte Stimmen
haftbar gemacht wurden. 1924 erfolgte dann die Umbenennung des Unternehmens in IBM, da ein Großteil der Produktpalette
nun aus Maschinen für den Gebrauch in Unternehmen bestand, wie Locher, Prüfer, Sortier- und Tabelliermaschinen.
Diese wurden im Regelfall nicht verkauft, sondern vermietet. IBM hatte auf dem Gebiet der standardisierten Lochkarten und
deren Auswertung weltweit eine monopolartige Stellung. In Deutschland war IBM bis 1949 durch die ertragreiche
Tochtergesellschaft DEHOMAG vertreten.
Der IBM-PC stellte jahrelang den De-facto-Standard in der Computerindustrie für PCs dar. Klone oder PCs, die der IBM
-Spezifikation entsprachen, wurden als PC-kompatibel bezeichnet. Noch mehr interessante Informationen über IBM gibt es
wieder auf den Seiten der Wikipedia.
nach oben
IBM bei Wikipedia
ICEbreaker
ICE (Intrusion Countermeasure Electronics) wurde populär durch William Gibsons Werk Neuromancer, aus dem auch zahlreiche
andere Benennungen in die Hackersprache eingegangen sind (vergl. die Überschneidung der Hacker- mit der
SF-Fangemeinschaft). In Gibsons Roman bilden ICE tatsächlich nur schwer zu durchdringende Abwehrwälle gegen
diejenigen, die sich als Cyberpunk oder -cowboy unerlaubt Zugang zu Daten verschaffen wollen. ICE wird hier metaphorisch
gebraucht, und das hat sich auch in der Hackersprache durchgesetzt. Entsprechend ist auch die Bedeutungsverschiebung zu
verstehen, die icebreaker im Computerbereich gegenüber der Gemeinsprache erfahren hat. Es bezeichnet hier ein Programm,
das eigens für das Knacken der Sicherheitscodes eines Systems geschrieben wurde.
nach oben
Icon
Ein kleines Bildschirmsymbol zur Darstellung eines Objekts, das vom Benutzer manipuliert werden kann. Symbole sind visuelle
Ged&aum;chtnisstützen und ermöglichen dem Benutzer, bestimmte Aktionen zu steuern, ohne den genauen Befehl zu
kennen oder Befehle über die Tastatur einzugeben. Symbole sind daher ein bedeutender Faktor in der
Benutzerfreundlichkeit von grafischen Benutzeroberfl&aum;chen.
Icons sind meistens quadratisch und haben Standardgrößen wie 8*8 Pixel, 16*16 Pixel, 32*32 Pixel, 48*48 Pixel,
64*64 Pixel oder 128*128 Pixel. Früher verwendete man bis zu 256 Farben (vor allem bei Microsoft Windows), diese
Beschränkung war unter anderem auch durch den begrenzten Arbeitsspeicher von Computern bedingt. Die meisten
Arbeitsumgebungen geben heute keine Grenze mehr vor (teilweise sind 16,7 Millionen Farben, True Color, Standard). Es werden
viele verschiedene Bildformate genutzt, wie zum Beispiel: ICO, PNG oder SVG. Wer es ganz genau wissen will kann sich ja mal
den entsprechenden Artikel in der Wikipedia ansehen.
nach oben
Icon bei Wikipedia
IEEE 1394
(FireWire)
G5FireWire (auch bekannt als i.Link oder IEEE 1394) ist eine von Apple entwickelte digitale Schnittstelle.
Der ursprünglich nur auf den Macintosh-Computern von Apple zu findende Markenname FireWire ("Feuerdraht") kann
inzwischen von anderen Firmen bei der 1394 Trade Association lizenziert werden. In der PC-Welt ist FireWire auch bekannt als
der IEEE 1394-Standard, der 1995 verabschiedet wurde. Sony verwendet seit April 1997 die Bezeichnung i.LINK für die
FireWire-Schnittstelle und integrierte eine FireWire-Schnittstelle unter anderem in die PlayStation 2 (zumindest anfangs).
Die FireWire-Schnittstelle wird überwiegend für den schnellen Datenaustausch zwischen Computer und Multimedia- oder
anderen Peripheriegeräten, jedoch auch in Industrie- und Automobilelektronik eingesetzt. Ursprünglich als
Nachfolger für SCSI entwickelt, lässt sich FireWire aber dank der hohen Übertragungsrate auch als Alternative
zu Ethernet nutzen (IP over FireWire).
Im Frühjahr 2004 wurde die Spezifikation für Wireless FireWire verabschiedet. Sie sieht eine zusätzliche
Schicht, den Protocol Adaptation Layer (PAL), für FireWire über IEEE 802.15.3 vor. (Das ist ein Standard für
Wireless Personal Area Network (WPAN)). Geplant ist, zum Beispiel DVD-Player und Soundsysteme kabellos miteinander und auch
mit einem kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden.
FireWire steht in Konkurrenz zum verbreiteten USB-System. Wer sich noch weiter in das Thema vertiefen möchte, sollte
sich den entsprechenden Artikel in der Wikipedia ansehen.
nach oben
FireWire bei Wikipedia
Image
Ein Duplikat, eine Kopie oder eine Darstellung des Gesamtinhalts oder eines Bestandteils einer Festplatte oder einer Diskette
bzw. eines Abschnitts von einem Speicher oder einer Festplatte, einer Datei, einem Programm oder von Daten. Eine RAM-Disk
kann z. B. ein Abbild des Gesamtinhalts oder eines Bestandteils eines Datenträgers im Hauptspeicher halten. Ein
RAM-Programm kann ein Abbild eines Teils des Hauptspeichers des Computers auf einem Datenträger erstellen.
Image benutzt man auch, für die gespeicherte Beschreibung eines Bildes. Sie lässt sich entweder als eine Menge
für Helligkeits- und Farbwerte von Pixeln oder als ein Satz von Befehlen für das Reproduzieren des Bildes
speichern.
nach oben
Imagemap
Der Begriff Imagemap bezeichnet eine "Verweissensitive Grafik" und ist ein Begriff aus der Webgestaltung und
bezieht sich auch auf Multimedia-Anwendungen.
Verweissensitive Grafiken bieten eine Möglichkeit, Hyperlinks innerhalb einer Grafik zu verstecken. Sie werden als
rechteckige, runde oder freie Schaltflächen realisiert, die sich wie Verweise (Anchor-Links) in einem HTML-Dokument
verhalten. In der Regel deutet ein sich verändernder Maus-Cursor auf die nicht sichtbaren Schaltflächen hin.
Verweissensitive Grafiken werden sowohl in Bild- als auch in Videodateien eingesetzt.
Auf Web-Seiten häufig anzutreffende Beispiele sind Landkarten, in denen bestimmte Regionen zu den entsprechenden Seiten
führen. Daneben findet man im Winter oft auch &qout;interaktive&qout; Adventskalender. Wer sich ausführlicher mit
dem Thema Imagemaps beschäftigen will, sollte auf die Seite von Wikipedia gehen.
nach oben
Imagemap bei Wikipedia
Imitationsspiel
(Turing Test)
Im Jahre 1950 erschien in der Oktober-Nummer der psychologischen Fachzeitschrift &qout;MIND&qout; ein Artikel von Alan M.
Turing unter dem damals provokativen Titel &qout;Computing Machinery and Intelligence&qout; (&qout;Rechenapparate und
Intelligenz&qout;). Alan Turing, der als einer der Väter der modernen Informatik betrachtet wird, stellte dort einen
Test vor, der zu entscheiden erlauben sollte, ob eine Maschine Intelligenz aufweist. Der Test ist eine Art Fragespiel, bei
dem die Maschine versuchen soll, Antworten zu geben, wie man sie von einem intelligenten Menschen erwartet; Turing nannte
seinen Test daher das "Imitationsspiel". Wenn der Fragesteller außerstande ist zu entscheiden, ob er mit
einem Menschen oder einer Maschine spricht (oder vielmehr per Tastatur schreibt), sollte das als Zeichen für Intelligenz
gewertet werden.
Das &qout;Imitationsspiel&qout; wurde inzwischen unter dem Namen &qout;Turing-Test&qout; in Fachkreisen berühmt. Turing
stellte in seinem Artikel die These auf, nach fünfzig Jahren werde ein Rechner mit einer Kapazität von 10
Milliarden [bit] in der Lage sein, das Imitationsspiel so gut zu spielen, dass ein durchschnittlicher Frager nach einem
&qout;Interview&qout; von fünf Minuten noch in 30 % der Fälle die Maschine für einen Menschen halten
würde.
Obwohl der Turing-Test wenig praktische Bedeutung erlangt und noch niemand einen Computer speziell für dieses Spiel
programmiert hat, hat Turings Artikel das psychologische und philosophische Weltbild entscheidend verändert, da er als
Erster ausdrücklich vorschlug, Intelligenz nicht nach ihrer Quelle (Gehirn, Geist, Seele) zu beurteilen, sondern
ausschließlich nach ihrem beobachtbaren Verhalten. Sogar Gegner seiner damals aufgestellten These, ein Digitalrechner
könne eine dem Menschen vergleichbare Intelligenz zeigen, erkennen seinen Test im Prinzip an, so etwa
Physiknobelpreisträger Roger Penrose, der glaubt, dass im menschlichen Gehirn möglicherweise physikalische Prozesse
ablaufen, die sich in Digitalrechnern nicht nachbilden lassen.
nach oben
Quelle: Internationalen Akademie
der Wissenschaften (AIS) San Marino
Importieren
Informationen von einem System oder Programm in ein anderes übernehmen, wird als Importieren bezeichnet. Das importierte
Format oder die Struktur der zu importierenden Daten muss in einer beliebigen Weise durch das System oder Programm
unterstützt werden, das die Informationen empfängt. Dateinamenerweiterungen wie z. B. TIF oder JPG für
Grafikdateien, vereinfachen das Importieren.
Im Gegensatz dazu steht das exportieren. Dabei werden Informationen von einem System oder Programm zu einem anderen
transferiert. Reine Textdateien können im ASCII-Format (Nur-Text-Format) exportiert werden. Für den Austausch von
Grafiken muss das empfangene System oder Programm jedoch eine Grafikunterstützung für das Format der exportierten
Datei anbieten.
nach oben
Informatik
Die Wurzeln der Informatik liegen in der Mathematik, der Physik und der Elektrotechnik (hier vor allem der
Nachrichtentechnik). Als Grundlagenwissenschaft beschäftigt sich die Informatik in Form der theoretischen Informatik mit
der Untersuchung und Klassifizierung von Problemen bezüglich ihrer Berechenbarkeit. Als Ingenieurwissenschaft konzipiert
die Informatik mathematische Maschinen, mit denen Daten übertragen, gespeichert und durch Algorithmen automatisch
verarbeitet werden können. Damit ermöglicht die Informatik insbesondere die maschinelle Simulation realer Prozesse.
Als &qout;Hilfswissenschaft anderer Fachgebiete&qout; bildet die Informatik deren Gegenstände in abstrakte Strukturen ab
und deren Prozesse in Algorithmen.
Als Überbegriff rund um die Informationsverarbeitung sowie die entsprechenden Berufe hat sich die Informationstechnik
(IT) etabliert. Wer es ganz genau wissen will, sollte sich einmal den Artikel in der Wikipedia ansehen.
nach oben
Informatik bei Wikipedia
Input
Die in einen Computer zur weiteren Verarbeitung übertragenen Informationen. Diese Informationen können z. B.
über eine Tastatur eingetippt oder aus einer auf einem Datenträger gespeicherten Datei eingelesen werden.
Als "Eingabe" wird außerdem der Vorgang bezeichnet, bei dem die zu verarbeitenden Informationen an den
Computer übertragen werden.
nach oben
Installieren
Mit installieren meint man das Einrichten und für den Betrieb vorbereiten eines Computers. Zu Betriebssystemen und
Anwendungen gehört im Allgemeinen ein CD-orientiertes Installationsprogramm, das die meisten Aufgaben der
Programmeinrichtung übernimmt, um die Funktionsfähigkeit des Programms in Bezug auf Computer, Drucker und andere
Geräte sicherzustellen. Oft ist ein derartiges System in der Lage, auf angeschlossene Geräte zu prüfen, vom
Benutzer die Festlegung von Optionen anzufordern, auf der Festplatte einen Platz für das Programm selbst einzurichten
sowie bei Bedarf die Systemstartdateien zu modifizieren.
Bei kopiergeschützten Programmen beinhaltet die Installation gegebenenfalls den Transfer einer Programmkopie, deren
Anzahl begrenzt sein kann, auf eine Festplatte oder Floppydisk (weil durch besondere Vorkehrungen eine gewöhnliche
Kopieroperation unterbunden wurde).
nach oben
Internet
Das Internet (wörtlich etwa &qout;Zwischennetz&qout; oder &qout;Verbundnetz&qout;, von engl.: interconnected:
&qout;miteinander verbunden&qout; und networks: &qout;Netzwerke&qout;) ist ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken,
mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder
Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern
(Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird &qout;Internet&qout;
häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.
Die Daten und Nachrichten werden im Internet über eine Vielzahl von Computersystemen weitergeleitet. Wenn bei einigen
Internetknoten die Verbindung abgebrochen ist, bedeutet das nicht den Zusammenbruch des Internets, weil das Internet nicht
von einem einzigen Computer oder Netzwerk gesteuert wird. Die Entstehung des Internets basiert auf dem dezentralen Netzwerk
ARPANET, das seit 1969 vom amerikanischen Verteidigungsministerium der USA eingesetzt wurde. Dieses Netzwerk sollte
ursprünglich die Kommunikation im Falle eines atomaren Angriffs ermöglichen. Im Laufe der Jahre wurden weitere
Netzwerke an das ARPANET angeschlossen (z. B. BITNET, Usenet, UUCP und NSFnet). Das Internet bietet seinen Benutzern
zahlreiche Dienste an zum Beispiel FTP, E-Mail, das World Wide Web, Usenet News, Gopher, IRC und Telnet, um nur die
wichtigsten zu nennen.
nach oben
Internet bei Wikipedia
iPhone
Das iPhone ist ein von Apple entwickeltes Smartphone, das über einen iPod-ähnlichen Medienspieler verfügt und weitgehend über
den Bildschirm gesteuert wird. Dieser besitzt wie der iPod touch eine Multi-Touch-Funktionalität, ermöglicht also eine
Bedienung mit mehreren Fingern gleichzeitig. Darüber hinaus wird das iPhone nur noch mittels zweier Tasten, einer Wippe und
eines Schiebeschalters bedient. Nach Angaben von Apple vereint das iPhone die Funktionen eines
Breitbild-Video-iPod-Medienspielers mit denen eines Mobiltelefons mit Digitalkamera und Internetzugang.
nach oben
iPhone bei Wikipedia
iPad
Das iPad ist ein Tablet-Computer des amerikanischen Herstellers Apple, der sich durch einen berührungsempfindlichen
Bildschirm bedienen lässt. Die Software basiert auf der des Apple iPhone, das ein ähnliches Bedienkonzept hat.
nach oben
iPad bei apple
iPod
Der iPod ist ein digitaler Musik bzw. mp3 Player von der Firma Apple. Es gibt ihn in verschiedenen Versionen, Farben, Größen
und Funktionen.
iPod bei Apple
-
Der iPod Shuffle ist ein reiner mp3 Player. Der Unterschied zu anderen mp3 Playern besteht hauptsächlich darin, dass die
Funktion VoiceOver dir während der Wiedergabe sowohl den Titel als auch den Interpreten ansagen kann. Diese Funktion kann man
ein- und ausschalten. Er ist superklein und ganz einfach zu bedienen. Die Steuerungen sind im Kabel des rechten Ohrstöpsels
integriert. Der iPod Shuffle ist mit 2 bzw. mit 4 GB Speicher ausgestattet. Den iPod Shuffle gibt es in 5 Farben.
-
Der iPod Nano ist kein reiner mp3 Player wie sein kleiner Bruder der Der iPod Shuffle. Er hat zusätzlich noch eine
Videokamera und ein FM-Radio um auch Radio Sender hören zu können. Natürlich hat er auch alle Funktionen, die der iPod
Shuffle besitzt, aber im Gegensatz zu diesem ist er mit 8 bzw. 16 GB Speicher ausgestattet. Außerdem besitzt der iPod Nano
noch eine Genius Funktion. Die Genius Funktion erstellt mit wenigen Klicks eine Wiedergabeliste mit Songs aus deiner
Mediathek, die gut zusammenpassen. Den iPod Nano gibt es in 9 Farben.
-
Der iPod Classic ist nach den vorherigen Versionen mit einem Wort zu beschreiben – Speicher. Satte 160 GB Speicher! Mit 160
GB Speicherplatz und bis zu 36 Stunden Musikwiedergabe2 hast du mit dem iPod classic immer und überall bis zu 40.000 Songs
oder 200 Stunden Videos dabei. Den iPod Classic gibt es in Silber oder Schwarz. Den iPod Classic gibt es in also nur in 2
Farben.
-
Den iPod Touch gibt es mit 8, 32 und 64 GB Speicher. Mit ihm kann man Musik hören, Videos anschauen oder aber spielen.
Außerdem kann man mit ihm auch im Internet surfen. Für den iPod touch entwickelte Spiele nutzen die integrierten Technologien
wie den Beschleunigungssensor, Multi-Touch, Wi-Fi und Bluetooth. Der integrierte Beschleunigungssensor erkennt, wenn du den
iPod auf die Seite drehst und ändert dann automatisch, was du auf dem Display siehst. Der iPod Touch ist ein großartiger
Taschencomputer. Wi-Fi ist schon integriert. So kannst du im Web surfen, mailen, deinen Facebook Status aktualisieren, mit
AIM chatten und noch viel mehr.
nach oben
ISP (Internet Service
Provider)
Ein Internet Service Provider abgekürzt ISP (Internetdienstanbieter), ist ein Unternehmen, das allgemeine
Internet-Dienstleistungen an Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen anbietet. Einige ISP sind große nationale
oder multinationale Unternehmen, die Internetzugriffe an verschiedenen Standorten anbieten. Es gibt auch ISP, die ihre
Dienste nur in bestimmten Städten oder Bereichen zur Verfügung stellen. Auch hierzu gibt es natürlich wieder
einen Artikel in der Wikipedia.
nach oben
ISP bei Wikipedia
ISO-OSI-Schichtmodell
Als OSI-Modell auch ISO-OSI-Schichtmodell genannt (Open Systems Interconnection Reference Model) wird ein Schichtenmodell der
Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) bezeichnet. Es wurde als Designgrundlage von Kommunikationsprotokollen
entwickelt.
Die Aufgaben der Kommunikation wurden dazu in sieben aufeinander aufbauende Schichten (layer) unterteilt. Für jede
Schicht existiert eine Beschreibung, was diese zu leisten hat. Diese Anforderungen müssen von den
Kommunikationsprotokollen realisiert werden. Die konkrete Umsetzung wird dabei nicht vorgegeben und kann daher sehr
unterschiedlich sein. Somit existieren mittlerweile für jede Schicht zahlreiche solcher Protokolle. Eine sehr
ausführliche Beschreibung zu diesem Thema finden sie wieder in der Wikipedia.
nach oben
OSI-Modell in der Wikipedia