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Fachbegriffe Buchstabe E


E-Bomb    E-Book    Editor    E-Ide-Schnittstelle    Eingabegeräte

Elektrostatische Aufladung    Emulator    EPS    Erdungsarmband

Ethernet    EULA    Excel


E-Bomb

Abkürzung für die von Hackern eingesetzten E-Mail-Bomben. Solche E-Mail-Bomben legen meistens den Rechner oder sogar den Server eines Unternehmens lahm und es dauert meist einige Zeit, bis dieses wieder funktionsfähig ist. Eine E-Mail-Bombe enthält im Gegensatz zu einer normalen E-Mail nicht nur eine einzige Mail, sondern davon so viele, dass die Rechner- oder Serverkapazität überlastet wird. Noch gefährlicher allerdings ist eine so genannte Archivbombe. Eine Archivbombe, ist eine Datei die per Datenkompression gepackt wurde und beim Entpacken ihre Größe um ein Vielfaches vergrößert. Solch eine Datei kann beim entpacken mehrere Giga- oder sogar Terabytes belegen. Zum Vergleich:

1 Terabyte = 1024 Gigabyte
1 Gigabyte = 1024 Megabyte
1 Megabyte = 1024 Kilobyte

Solche Archivbomben sind meist nur einige Kilobytes groß (z. B. Ein Bild mit ca. 40 KB), sind aber so stark bzw. oft komprimiert worden, dass die wirkliche Größe so ziemlich jede Festplatte voll macht und so das System zum Absturz bringt. Siehe dazu auch den Beitrag in der Wikipedia: nach oben

E-Mail-Bombe bei Wikipedia


E-Book (elektronisches Buch)

E-Books gibt es seit ca. 1999. Allerdings hatten die so genannten E-Books damals noch ein anderes Aussehen und ein anderes Format wie heute. Damals brauchte man ein spezielles Gerät um solch ein E-Book lesen zu können. Heute versteht man unter dem Begriff E-Book ein Dokument, das im .pdf Format abgespeichert und mit dem Programm Acrobat Reader zu lesen ist. Auf einigen Seiten im Internet kann man sich solche E-Books kostenlos herunterladen. Eine der bekanntesten Seiten dürfte die Seite ngiyaw eBooks von Peter Michael Sporer sein: nach oben

ngiyaw-ebooks.de


Editor (Herausgeber)

Ein Editor ist in der Software ein Programm, mit welchem man beliebige Texte in einen Computer eingeben und anschließend korrigieren und ändern kann. Mit einem Editor werden sowohl Texte bearbeitet, die später durch Compiler, Interpreter oder Assembler zu Programmen verarbeitet werden, als auch Texte, die von diesen Programmen wieder ausgegeben werden. (Ein Compiler oder Interpreter wandelt eingegebenen Text in die dem Computer bekannte Sprache - Einsen und Nullen - um und umgekehrt). nach oben


E-IDE-Schnittstelle (Integrated Device Equipment)

Eine IDE-Schnittstelle, auch als (E)IDE Schnittstelle bezeichnet, ist eine erweiterte Schnittstelle am Computer, um an diesen Festplatten anzuschließen. Bei den heutigen Computern gilt diese Schnittstelle schon als Standard-Schnittstelle um bis zu vier Geräte (Festplatten, CD oder DVD Laufwerke etc.) anschließen zu können. Beim heutigen Stand der Technik ist aber auch das schon wieder überholt, da man mit den SCSI-Schnittstellen wesentlich mehr Tempo aus (S-ATA) Festplatten herausholen kann. nach oben


Eingabegeräte

Eingabegeräte sind Geräte, die genau so wie Ausgabegeräte, zur Kommunikation mit dem Computer notwendig sind. Das gebräuchlichste Eingabegerät, das jeder kennt, ist die Tastatur. Aber auch andere Eingabegeräte wie zum Beispiel Maus, Joystick oder andere Zeigegeräte sind heute durchaus als Standard zu bezeichnen und fehlen bei fast keinem durchschnittlichen Computer mehr. Versierte Benutzer haben auch noch einen Scanner oder ähnliches für Eingaben an ihrem Computer angeschlossen. nach oben


Elektrostatische Aufladung

Bestimmt ist es ihnen zu Hause schon einmal passiert, sie gehen durch die Wohnung, fassen etwas an (Heizung, Wasserhahn etc.) und bekommen einen kleinen elektrischen Schlag. Außer dem Schreck den sie davon tragen passiert sonst weiter nichts. Was ist passiert? Sie sind wahrscheinlich mit Pantoffeln oder Hausschuhen, die Gummisohlen haben, über einen Teppich gegangen und haben vielleicht noch einen Wollpullover oder Wollsocken an. Dabei kann es zu statischen Aufladungen kommen. Für sie ist das nicht weiter schlimm, sie bekommen einen kleinen Schlag irgendwann und damit hat es sich. Passiert das aber ihrer Hardware, zum Beispiel dem Motherboard, wenn sie gerade eine neu gekauftes Motherboard einbauen wollen, können sie sich sofort nach einem neuen Motherboard umsehen, denn sie haben es ins Jenseits geschickt. Für die empfindlichen Computerteile sind schon allerkleinste Stromschwankungen und Entladungen ein Todesstoß. Deshalb sollten sie bei Arbeiten an ihrer Hardware immer eine Antistatikmatte und ein Erdungsarmband benutzen. nach oben


Emulator (Nachahmer)

Ein Emulator ist in der EDV (Elektronische Daten Verarbeitung = Computer) ein Programm, das die Funktionen einer Hardware oder eines ganzen Systems emuliert (nachahmt) und dadurch bereitstellt. Oft werden auch virtuelle Maschinen fälschlicherweise als Emulatoren bezeichnet. Siehe hierzu auch in der Wikipedia nach: nach oben

Wikipedia Emulator und Wikipedia Virtuelle Maschine


EPS (Encapsulated PostScript)

Eine Encapsulated PostScript Datei ist eine Grafikdatei in der Seitenbeschreibungssprache PostScript, die besondere Anforderungen erfüllt, um das Einbinden in ein Dokument zu ermöglichen. Insbesondere beschreibt EPS im Gegensatz zu allgemeinem PostScript immer nur eine Seite.

Eine EPS-Datei enthält Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten. Auch Schriften können eingebettet sein. Da importierende Anwendungen nicht über einen PostScript-Interpreter verfügen müssen, kann eine EPS-Datei optional auch eine Voransicht in geringerer Auflösung (Thumbnail) enthalten, die in der Bildschirmansicht als Platzhalter dienen kann.

EPS-Dateien können beispielsweise mit Ghostscript am Bildschirm angezeigt oder für das Drucken auf einem nicht postscriptfähigen Drucker konvertiert werden. Die Dateiendungen für EPS sind .eps und seltener .epsf. Letzteres ist die Abkürzung für "Encapsulated PostScript File".
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Erdungsarmband

Für Arbeiten an der Hardware benötigen sie meist ein so genanntes Erdungsarmband, denn die meisten Innereien des Computers sind selbst gegen kleinste elektrische Spannungsschwankungen sehr empfindsam. Hat man kein Erdungsarmband, sollte man bevor man die Hardware (Grafikkarten, Soundkarten etc.) berührt, kurz einen geerdeten Gegenstand im Raum berühren. Das kann eine Heizung, ein Wasserhahn oder aber auch das Metallgehäuse des Computers selber sein. Das gilt besonders dann, wenn man neu gekaufte Hardware einbauen will. nach oben


Ethernet

Das Ethernet ist eine Kabelgebundene Datennetztechnik für lokale Datennetze (LAN´s), die den Datenaustausch zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten ermöglicht. Über das Ethernet Protokoll werden dabei die Signal- und Paketübertragung festgelegt. Aber auch die Hardware (Kabeltypen und Stecker) werden in diesem Protokoll festgelegt. Siehe hierzu auch den Artikel in der Wikipedia. nach oben

Ethernet bei Wikipedia


EULA (End User License Agreement)

Auf Deutsch übersetzt heißt das End Benutzer Lizenz Vertrag und ist eine spezielle Lizenzvereinbarung, welche die Benutzung von Software regelt. Endbenutzer-Lizenzverträge werden meist zu Beginn der Installation der Software angezeigt und müssen vom Benutzer akzeptiert werden, um die Installation fortzuführen. Die Ironie beschreibt wieder einmal die Wikipedia sehr schön. nach oben

EULA bei Wikipedia


Excel (Pro Zelle)

Das Wort Excel kommt aus dem lateinischen und heißt auf Deutsch übersetzt Pro Zelle bzw. Per Zelle. Damit ist einem auch gleich der Verwendungszweck dieser Software für den Computer klar. Excel ist ein Tabellenprogramm, also erstellt man damit Tabellen. Excel kann aber noch mehr als nur Tabellen erstellen, es kann nämlich genau so gut Rechnen, wie ein Taschenrechner, mit dem Unterschied, dass es nur bis zu 15 Stellen hinter dem Komma genau rechnet. Aber wer rechnet schon mit 15stelligen Fließkommazahlen! nach oben




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