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3D   Datenautobahn    Datenbank    Datenschutz    Datentransferrate

Datenträger    DAU    Demoversion    Desktop-Publishing    DENIC    Design

DFÜ    Dialer    Digital    Directory    Diskette    DivX    DMA    Drag & Drop

Dualboot    DVB-T    DVD


3D oder 3-D (dreidimensional)

3D oder 3-D ist eine verbreitete Abkürzung für dreidimensional und ein Synonym für räumliche Körper. Damit beschreibt man die Eigenschaft eines Objektes oder Bildes, das in den drei Raumdimensionen, nämlich Länge, Breite und Höhe, mit räumlicher Tiefe und variierenden Entfernungen abgebildet wird. Hier sehen sie ein Beispiel dafür.
2D Objekt 3D Objekt
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Wie das ganze im Kino funktioniert, könnt ihr hier nachlesen:

3D-Techniken im Kino


Datenautobahn

Unter Datenautobahn sind Hochgeschwindigkeits-Netzwerke zu verstehen, die neben Sprache beispielsweise auch Daten und Bildinformationen übertragen können. Die Übertragung geschieht dabei in der Regel nicht mehr analog, sondern digital. Übertragungsmedien sind in erster Linie Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel) und spezielle digitale Leitungen, aber auch herkömmliche Kupfer-, Telefonkabel, oder Satellitenverbindungen werden eingesetzt. Die Datenautobahn ist zu einem Synonym für moderne Datenübertragung und globale Vernetzung geworden.

In Deutschland wird die Datenautobahn heute durch das Glasfasernetz und das ISDN-Netz repräsentiert (ISDN: Integrated services digital network; dienstintegriertes Digitalnetzwerk). Beide Technologien erlauben heutzutage schon typische digitale Hochgeschwindigkeitsübertragungen. Parallel wird dieses Netz durch die Deutsche Telekom weiter ausgebaut, etwa durch Schaffung eines 34-Megabit-pro-Sekunde-Netzwerkes für Internet-Dienste, das im Juli 1996 in Betrieb genommen wurde und das über Verbindungen zu den nationalen Hochgeschwindigkeitsnetzen anderer Staaten verfügt.
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Datenbank

Eine Datenbank ist eine Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Zweck. Früher hatte man beispielsweise einen Kasten mit Dateikarten für alle Lieferanten, dann noch einen Kasten mit Dateikarten für die Angestellten und noch einen Kasten mit Dateikarten für die Kunden. Wenn man viel Glück hatte, oder sehr Ordnungsliebend war, waren alle diese Informationen im selben Schrank eingeschlossen. Wenn man noch mehr Glück hatte, ging keine dieser Informationen verloren.

Heute legt man zu diesem Zweck einfach eine Datenbank an, erstellt die richtigen Beziehungen und hat so immer alle Informationen zur Verfügung. Eine Datenbank dient also dazu, Informationen sicherer zu verwalten.
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Datenschutz

Unter dem Begriff Datenschutz versteht man die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz personenbezogener Daten gegen Missbrauch durch andere Personen. Heute wird der Zweck des Datenschutzes darin gesehen, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird.

Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Datenschutz will den so genannten Gläsernen Menschen verhindern.
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Datentransferrate (Datenübertragungsrate, Bitrate)

Die Datentransferrate oder auch Datenübertragungsrate ist ein Maß für die Menge der in einer Zeiteinheit (meistens in Sekunden) übertragenen Daten. Die Einheit der Datentransferrate wird in Bits oder einer potenzierten Größe davon wie KBit (Kilobit), MBit (Megabit) oder GBit (Gigabit) angegeben. Mit der Datentransferrate wird die Geschwindigkeit von Datenträgern, Speicherbausteinen, Bussystemen, Schnittstellen, Netzwerk- und Internetverbindungen sowie Peripheriegeräten zum Anschluss an den Computer beschrieben. nach oben


Datenträger

Zu den Datenträgern zählen alle Speichermedien wie Disketten, Festplatten, CDs, DVDs, Speicherkarten, Magnetbänder und andere Wechselmedien. Auf ihnen speichert man seine Daten, um sie zu sichern. Die Daten sind auf oder in dem Datenträger festgehalten. Z.B. auf magnetisierbaren Datenträger wie einer Diskette oder einer Chipkarte oder einer CD-ROM. Dort werden sie in einem bestimmten Code gespeichert. Häufig werden diese Datenträger als Zwischenträger (z.B. USB-Stick) zur schnellen maschinellen Dateneingabe oder Datenausgabe eingesetzt. nach oben

USB_Stick

Datenträger im Wirtschaftslexikon


DAU (Dümmster anzunehmender User)

Der Begriff DAU ist in Anlehnung an den Begriff GAU (Größter anzunehmender Unfall) entstanden. Jeder Programmierer, der ein Anwendungsprogramm entwickelt steht vor dem Problem, dieses Programm nach Möglichkeit so zu entwickeln und zu Programmieren, dass sogar der dümmste Benutzer noch damit klar kommt. Dazu versucht er sich vorzustellen, welche Fehler so ein Benutzer machen könnte, um diese Fehler abzufangen in seinem Programm. nach oben


Demoversion

Eine Demoversion ist eine kostenlose Präsentation eines Computerspiels oder auch allgemein eines Computer-Programms. Mit dieser Demoversion soll ein Produkt, eine bestimmte Technologie oder ein Spielprinzip vorgestellt und potentielle Käufer dadurch angesprochen werden. Meistens werden solche Demoversionen im Internet zum Download angeboten oder befinden sich auf Datenträgern in Zeitschriften. Die Laufzeit solcher Demoversionen ist meistens zeitlich beschränkt. nach oben


Desktop-Publishing (Desktop veröffentlichen)

Unter Desktop-Publishing oder unter einem Desktop-Publishing-Programm versteht man Programme, mit deren Hilfe sich Handzettel, Broschüren, Formulare, Web-Sites, Visitenkarten und ähnliches auf relativ schnelle und einfache Weise erstellen lassen. Solche Publikationen werden für die verschiedensten bereiche und Aufgaben benötigt. Das bekannteste Programm in dieser Richtung dürfte das Programm Publisher von Microsoft sein. Ob es auch das Beste dafür ist kommt immer auf den jeweiligen PC und den Zweck dafür an. nach oben


DENIC (Deutsches Network Information Center)

Jeder Internetauftritt hat eine spezielle Internetadresse. Zu dieser Internetadresse gehört immer eine so genannte Top-Level-Domain, da ja jeder Internetauftritt im Prinzip stellt ja im Prinzip eine Domäne dar. Die Top-Level-Domain steht dabei immer an letzter Stelle. Für uns, also für Deutschland, lautet diese Top-Level-Domain ganz einfach .de. Für diese Domain ist die zentrale Vergabestelle die DENIC. Jeder der einen eigenen Internetauftritt plant und die Endung .de in seiner Domain haben möchte, muss sich zuerst hier registrieren oder registrieren lassen. Hier erfährt man auch, wenn man solch einen Internetauftritt plant, ob die entsprechende Domain noch frei ist, oder ob schon ein anderer die Idee hatte unter diesem Namen einen Internetauftritt zu haben. Ist der entsprechende Name schon an jemanden vergeben, müssen sie sich einen anderen Namen für ihren Internetauftritt einfallen lassen. nach oben

DENIC


Design (Muster, Modell)

Ein Design ist eine Sammlung von Elementen und Farbschemas, die Sie in einem Projekt verwenden können, um ihm ein professionelles Erscheinungsbild zu geben. Die Verwendung eines Designs ist ein schneller und einfacher Weg sicherzustellen, dass Ihre Projekte optisch ansprechend sind. Dafür müssen sie nicht unbedingt eine höhere Schule besuchen, sondern nur ein einigermaßen gutes Auge für farbliche Zusammenstellungen haben. Dann können sie sich solch ein Design für ihre Projekte leicht selber zusammenstellen. Zu solch einem Design gehören beispielsweise die Hintergrundfarbe, die verwendeten Schriftarten und Farben für diese sowie Grafiken und alle anderen Elemente, die sie dafür benötigen. Ist das Design gut gewählt, wird ihr Projekt in der Regel auch gut ankommen. nach oben


DFÜ (Datenfernübertragung)

Unter DFÜ wird die Übertragung von Daten zwischen Computern verstanden, die weiter voneinander entfernt stehen. Für diese Übertragung wird in der Regel die Telefonleitung, Funk oder eine spezielle Datenleitung benötigt. Dazu braucht man in der Regel ein Modem oder eine ISDN Karte und ein Programm, das die Verbindung zwischen den Computern herstellt. Damit die Verständigung klappt, muss auf beiden Seiten der Datenleitung über die Regeln der Übertragung Einigkeit herrschen. Diese Spielregeln nennt man Protokoll. Wenn der Computer also mittels eines Programms über ein Modem Daten übertragen will, so muss auch auf dem anderen Computer im Übertragungsprogramm das gleiche Protokoll eingestellt sein. Andernfalls können die Daten nicht richtig oder gar nicht übertragen werden. nach oben


Dialer (Einwahlprogramme)

Um sich in das Internet einwählen zu können, also eine Internetverbindung aufbauen zu können, braucht man ein so genanntes Einwahlprogramm. Bei vielen Betriebssystemen ist Standardmäßig schon ein Einwahlprogramm vorgegeben. Dieses kann man, muss man aber nicht unbedingt benutzen. Bei Windows nennt sich dieses Einwahlprogramm DFÜ-Netzwerk. Viele Provider bieten Installations-CDs an, die es unerfahrenen Kunden vereinfachen sollen, einen passenden Internetzugang einzurichten. Dies geschieht entweder dadurch, dass ein Eintrag im DFÜ-Netzwerk des Windows-Betriebssystems erstellt wird, oder aber dadurch, dass ein firmenspezifisches Einwahlprogramm (zum Beispiel die AOL-Software) installiert wird. Früher wurden diese CDs oder Programme als Dialer bezeichnet.

Wenn man heute den Begriff Dialer benutzt denkt man sofort an kriminelle Machenschaften, weil unseriöse Anbieter solche Programme benutzen, um bei unerfahrenen Benutzern erhöhte Internetgebühren abrechnen zu können. Zwar braucht man um solch ein Einwahlprogramm auf dem PC zu installieren die ausdrückliche Zustimmung des jeweiligen Benutzers, aber wer weiß schon, dass wenn er in einem Formular auf eine Schaltfläche klickt, dass diese Schaltfläche eine weitere, verborgene Schaltfläche enthalten kann, die ein Benutzer nicht sieht und deren Vorhandensein er nicht einmal erahnen kann. Da das Wissen zu Datensicherheit und Datenschutz bei den meisten Internetnutzern sehr wenig verbreitet ist, haben Betrüger im Netz oft ein leichtes Spiel. Deshalb sollte man nur solche Internet Seiten aufrufen, von denen man weiß, dass von dort keine Gefahr droht.
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Digital (digit = Ziffer, Zahl)

Computer arbeiten digital, das weiß jeder! Aber was ist das nun genau dieses digital? Nun das ein Computer Informationen nur durch Zahlen verarbeiten kann, weiß inzwischen wohl fast jeder. Dabei arbeitet ein Computer nur mit zwei Ziffern, nämlich der 0 und der 1, denn er arbeitet nach dem Binärsystem, da ja jedes Bit nur zwei mögliche Zustände annehmen kann. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Das äußert sich darin, dass sich Informationen, sobald sie digitalisiert, also beziffert worden sind, immer in derselben Qualität abrufen und kopieren lassen. Ist also einmal etwas digitalisiert worden, aber nicht so sauber digitalisiert wie es vielleicht hätte sein können, ist da nicht mehr viel zu machen. Andererseits wenn einmal etwas in guter oder sehr guter Qualität digital vorliegt, kann man diese Qualität immer wieder herstellen, so lange diese Daten nicht gelöscht worden sind. Diese digitalen Informationen müssen dann nur wieder in analoge Signale zurückverwandelt werden, damit wir sie wie gewohnt wahrnehmen können. nach oben


Directory (Verzeichnis)

Der Name Directory kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch schlicht und ergreifend Verzeichnis. Damit ist ein Ordner gemeint, in dem Dateien oder Programme abgespeichert werden. Jeder Ordner auf ihrer Festplatte ist ein solches Verzeichnis. Der Begriff Directory stammt noch aus den alten DOS Zeiten, weil dort vieles in Englisch programmiert wurde. Aber auch heute noch benutzen die meisten Programmiersprachen englische Bezeichnungen und Ausdrücke, so dass diese Bezeichnung auch heute noch aktuell ist. nach oben


Diskette

Jeder kennt diesen Begriff und wahrscheinlich hat auch schon jeder oder fast jeder mit solch einer Diskette gearbeitet. Eine Diskette ist ein Speichermedium für einen Computer. Auf ihr können kleinere Programme oder Daten gespeichert werden. Ganz alte Diskette für Windows 3.1 besaßen noch einen Durchmesser von 5 ½ Zoll. Heutige Disketten haben nur noch einen Durchmesser von ca. 3 ½ Zoll. Von außen sieht die ganze Sache sehr Quadratisch aus, öffnet man aber einmal solch eine Diskette (DAU hat das schon gebracht), kommt eine dünne, runde Kunststoffscheibe zum Vorschein. Diese Kunststoffscheibe enthält genau wie Magnetbänder bei einer Tonbandkassette eine Schicht mit insgesamt 80 Spuren (Spur 0 bis Spur 79). Auf diesen Spuren speichert solch eine Diskette die Daten. Davon ist die Spur 0 am wichtigsten. Ist diese beschädigt, so ist die Diskette unbrauchbar. Die Speicherkapazität solch einer Diskette wird zwar immer mit 1,44 Mbyte angegeben, in Wirklichkeit lassen sich aber nur ca. 1,38 Mbyte an Daten auf solch einer Diskette speichern. Um das zu verstehen, muss man wissen, dass beim Formatieren der Diskette auf dieser Diskette ein Inhaltsverzeichnis angelegt wird, damit ein Betriebssystem solch eine Diskette auch lesen kann. nach oben


DivX

Jeder der gerne Filme sieht, hat diesen Begriff sicher schon einmal gehört. DivX hat viele Anhänger, aber auch genauso viele Gegner. Mit DivX lassen sich große Filme, die sonst im normalen Mpeg2-Format zwischen 4 und 8 Gigabyte Platz belegen auf eine Größe zusammenschrumpfen, das man bis zu 2 oder 3 Stunden Film auch auf eine normale 700 MB CD-R brennen kann. Die Dateiendung lautet hierbei zwar avi, lässt sich aber nicht so ohne weiteres abspielen. Hier kommen schon die Gegenstimmen ins Bild. Man muss diesen Codec auf seinem Computer installiert haben, um sich diese Datei dort anschauen zu können. Ein weiterer Nachteil bei diesem Codec ist, dass bei Action- und Sportfilmen quadratische Artefakte im Film zu sehen sind. Auch so genannte Hänger (Der Ton läuft weiter, das Bild bleibt stehen oder umgekehrt) kommen recht häufig vor. nach oben


DMA (Speicherdirektzugriff)

Der Begriff DMA (Direct Memory Access) bezeichnet in der Computertechnik eine Zugriffsart, die über ein Bussystem direkt auf den Speicher zugreift. Diese Technik erlaubt angeschlossenen Peripheriegeräten, wie Netzwerkkarte oder Soundkarte, ohne Umweg über die CPU direkt mit dem Arbeitsspeicher zu kommunizieren. Der Vorteil des Speicherdirektzugriffs ist die schnellere Datenübertragung bei gleichzeitiger Entlastung des Prozessors. nach oben


Drag & Drop (Ziehen und Ablegen)

Alle Betriebssysteme, die Drag & Drop unterstützen, erlauben es Objekte mit der gedrückten linken Maustaste, an einen anderen Speicherort zu verschieben. Diese Methode hat den Vorteil, dass man nicht erst auf den Menübefehl Bearbeiten Ausschneiden und danach auf den Menübefehl Bearbeiten Einfügen gehen muss. Mit dieser Methode kann man eine Datei im Windows Explorer beliebig verschieben. nach oben


Dualboot

Als Dualboot bezeichnet man ein System welches erlaubt zwei Betriebssysteme auf dem Computer zu installieren und laufen zu lassen. Allerdings können nicht beide Betriebssysteme gleichzeitig laufen, da für jedes installierte Betriebssystem eine eigene Partition erstellt werden muss. Aus diesem Grund erscheint dann beim Start des Computers eine Abfrage, in der man festlegen kann, welches Betriebssystem geladen werden soll. nach oben


DVB-T

DVB-T steht für Digital Video Broadcasting-Terrestrial, kurz: Digitales Antennenfernsehen. Weil es den Empfang inner- und außerhalb von Gebäuden ermöglicht, wird es auch Das Überall-Fernsehen genannt. Der Empfang ist ähnlich wie beim Handy natürlich nur im versorgten Gebiet möglich. Zusammen mit den Digitalnormen für Kabel- und Satellitenübertragung bildet DVB eine Familie internationaler Standards für das Fernsehen der Zukunft.

Vorteile von DVB-T

DVB-T ermöglicht den kostengünstigen digitalen Fernsehempfang für über 90 Prozent der Haushalte. Bayernweit sind über 10 Programme empfangbar. In München und Nürnberg sind es seit Mai 2005 sogar über 20 Programme, da sich der private Rundfunk in diesen beiden Umstiegsgebieten an DVB-T beteiligt, jedoch derzeit aus wirtschaftlichen Gründen bundesweit nicht weiter in die Fläche ausbauen möchte.

Digitales Fernsehen nutzt die verfügbaren Frequenzen besser als analoges Fernsehen. Dadurch können bei DVB-T pro Kanal drei- bis viermal so viele Programme verbreitet werden wie beim analogen Fernsehen. Weitere Vorteile sind die verbesserte Empfangsqualität im Vergleich zum analogen Fernsehen sowie die flexibleren Nutzungsmöglichkeiten. Auch sind außer den Fernsehprogrammen zusätzliche Dienste anderer Art möglich.

Nachteile von DVB-T

Es gibt zwar immer mehr Fernseher und auch DVD-Rekorder mit integriertem DVB-T-Empfänger. Meist aber benötigen Fernsehliebhaber noch immer eine separate DVB-T-Box (Settop-Box). Wichtig: Wer gleichzeitig einen Film schauen und einen anderen aufzeichnen will, braucht sowohl für den Fernseher als auch für den DVD-Rekorder einen eigenen Empfänger. Weiterer Minuspunkt: Manche Boxen haben nur einen Scart-Anschluss - das verkompliziert das Anschließen.

Überall Fernsehen ist noch übertrieben. Stahlbetonwände, Hindernisse vor dem Fenster und ungünstige Witterungsbedingungen können das Fernsehvergnügen beeinträchtigen. Spezielle Zimmerantennen mit Verstärker schaffen bis zu einem gewissen Grad Abhilfe. Bei ungünstigen Empfangsbedingungen helfen jedoch oft nur Außen- oder Dachantennen.

Bei ungünstigen Empfangsbedingungen bilden sich häufig Klötzchen im Bild, die Bewegungen bleiben stehen und springen nach einigen Sekunden weiter. Die Empfangsbedingungen hängen zum einen von der Entfernung zum Sender sowie der Senderleistung ab. Zum anderen nehmen aber auch andere Faktoren wie Hindernisse vor dem Fenster, sich bewegende Personen im Raum und klingelnde Handys Einfluss auf die Empfangsqualität.
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DVB-T bei Wikipedia  DVB-T in Bayern


DVD (Digitale Vielseitige Diskette)

Die Abkürzung DVD steht für Digital Versatile Disc. DVDs haben als Speichermedium genau wie CDs einen Durchmesser von 12 cm. DVDs können aber auf beiden Seiten in jeweils verschiedenen Aufzeichnungsebenen Daten unterschiedlichster Art enthalten. Alle DVD Laufwerke sind abwärtskompatibel und können deshalb sowohl DVDs als auch CDs lesen. Im Vergleich zur CD weist die DVD eine bis zu 25-mal höhere Speicherkapazität auf. 1997 wurden so genannte Regionalcodes eingeführt. Dadurch sollte verhindert werden, dass eine DVD die für den US Markt bestimmt war auch in Deutschland abgespielt werden kann. Die Welt wurde dafür in 6 Regionen aufgeteilt. nach oben

DVD Regionalcode bei Amazon


 



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