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Fachbegriffe Buchstabe C


C    C++    C#    Cache    CAD    CD    CD-R    CD-Recorder    CD-RW    CGI

Chat    Cheat    Chip    Client    CMYK-Farbmodell    Code    Cookie    Compiler

CPU    Crack    Cyberspace


C (Sprich Ci)

C ist eine imperative Programmiersprache das heißt, sie versteht ein Programm als Folge von Befehlen, die der Rechner in definierter Reihenfolge abarbeitet. Die Programmiersprache C ist auf vielen Computer-Systemen verbreitet, obwohl sie ursprünglich für das Unix-Betriebssystem entwickelt wurde. Die Anwendungsbereiche von C sind universell. Es wird zur System- und Anwendungsprogrammierung eingesetzt. nach oben


C++ (Sprich C Plus Plus)

C++ ist die so genannte Standard-Programmiersprache. C++ bildet die Obermenge von C, Java, PHP, Perl und anderen Programmier- und Scriptsprachen. Das heißt, wenn man in C++ programmieren kann, ist es ein Katzensprung zu Java, zu dynamischen Internet-Seiten mit PHP und zu Perl, eine der beliebtesten und mächtigsten Script-Sprachen. nach oben


C# (Sprich C Sharp)

C# ist eine vom Softwarehersteller Microsoft im Rahmen seiner .NET-Strategie entwickelte Programmiersprache. C# greift Konzepte der Programmiersprachen Java, C++, PHP, SQL, der Microsoft-eigenen Sprache Visual Basic sowie der Programmiersprache Delphi auf. Einige Leute behaupten auch, C# sei nicht selbst entwickelt, sondern nur eine Weiterentwicklung der Programmiersprache Java, weil sie dieser verdächtig ähnelt. nach oben


Cache (Sprich Cash)

Der Cache ist ein schneller Zwischenspeicher für Daten. Aufgabe des Cache-Speichers ist es, den Prozessor mit den am häufigsten verwendeten Anweisungen und Daten zu versorgen. Der Cache-Speicher kann bis zu fünfmal schneller als der Arbeitsspeicher des Systems sein. nach oben


CAD (Computer Aided Design)

Der Begriff CAD heißt auf gut Deutsch übersetzt ungefähr Rechnerunterstützte Konstruktion. Aus diesem Namen lässt sich der Gebrauch dieses "Rechner unterstützten Zeichenprogramm" ableiten. Aber CAD ist mehr als nur ein Zeichenprogramm auf dem Computer. Mit den aufwändigeren Programmen werden zunächst einmal dreidimensionale Volumenmodelle erstellt. Daraus können zwei- oder dreidimensionale Zeichnungen und sogar bewegte Visualisierungen der Objekte abgeleitet werden. Man benutzt es zum Beispiel für Maschinenbau, Anlagenbau sowie im Bauwesen überhaupt. nach oben


CD (Compact Disc)

Auf gut Deutsch übersetzt heißt das soviel wie Digitale Schallplatte und ist ein Oberbegriff für verschiedene Technologien zur Speicherung von Informationen auf optischen Speichermedien mit 12 cm Durchmesser. nach oben


CD-R (Compact Disc Recordable)

Übersetzt etwa Aufnahmefähige Digitale Schallplatte. Mit diesem Begriff werden CDs bezeichnet, auf denen man Daten beispielsweise Musik oder Dokumente speichern kann. Diese CDs sind nur einmalig beschreibbar im Gegensatz zu CD-RW (Rewritable CDs). Um sich solch eine beschriebene CD anzuschauen, benötigt man ein CD-ROM Laufwerk. nach oben


CD-Recorder bzw. CD-Brenner

Dies ist ein spezielles CD-Laufwerk für den Computer oder eine spezielle Komponente zum Anschluss an eine Stereoanlage (beispielsweise), die das Beschreiben von speziellen CD-Rohlingen mit Daten oder Musik ermöglicht. Der Schreibvorgang solch eines CD-Recorders erfolgt dabei mit einem starken Laserstrahl, der die digitalen Informationen in Form von Pits (das sind eingeprägte Vertiefungen) brennt. Dabei wird die Spiralspur dieser CD umgekehrt wie bei einer Schallplatte von innen nach außen beschrieben. Das gilt aber nur für eine gekaufte Musik CD. Bei einer selbst gebrannten Musik Cd, die aus einem CD-Rohling erstellt wird, sieht der Vorgang etwas anders aus. Hier wird stattdessen der Farbstoff durch einen Laserimpuls zerstört. CD-Rohlinge enthalten eine vorbereitete Spiralspur und andere Reflexionsdaten als die CD. Im Gegensatz zu einer CD-ROM (gekaufte CD) besteht ein CD-Rohling aus mehr Schichten. Der CD-Brenner zerstört deshalb beim Brennen diese CD nicht, sondern erwärmt lediglich die obersten zwei bis drei Schichten, wodurch die Reflexionsdaten der CD geändert werden. nach oben


CD-RW (Compact Disc Rewritable)

Im Gegensatz zu einer CD-R können CD-RW öfter als einmal beschrieben werden. Dazu muss man allerdings die alten Daten, die auf dieser CD sind vorher löschen. Auch das geschieht mit Hilfe eines CD-Brenners. Da auch eine CD-RW mehrere dünne Schichten aufweist, kann an sich ausrechnen, wie oft man solch eine CD beschreiben kann. nach oben


CGI (Common Gateway Interface)

Die CGI Schnittstelle übersetzt etwa (Allgemeine Vermittlungsrechner-Schnittstelle) bietet eine Möglichkeit, Programme oder Scripts im Web bereitzustellen, die von HTML-Dateien aus aufgerufen werden und die selbst HTML-Code erzeugen und an einen Web-Browser senden können. Traditionell ist Perl die Programmiersprache, die zum Erstellen von CGI-Scripts eingesetzt wird, es gibt aber auch eine ganze Reihe weiterer möglicher und effektiver Technologien. Wer mehr über diese interessante Technologie wissen möchte, sollte die Seite aus dem Online Angebot von SELFHTML besuchen. Hier wird das Thema sehr ausführlich behandelt. nach oben

CGI bei SELFHTML


Chat (Tratschen, Quatschen)

Eine Form der Kommunikation im Internet die von vielen Benutzern wahrgenommen wird. Kaum jemand erscheint dort mit seinem wahren Namen, und nicht wenige geben sich als etwas ganz anderes aus, als sie wirklich sind. Hin und wieder kommen interessante Gespräche zustande, aber oft haben die Chat-Beiträge ein Niveau, über das ein ernster Mensch nur den Kopf schütteln kann. Über Chats entstehen aber auch, allerdings wahrscheinlich eher selten, ernstzunehmende Freundschaften und Beziehungen. nach oben


Cheat (Betrug, Schwindel)

Mit diesem Begriff wird die Möglichkeit bezeichnet, in einem Computerspiel selbst oder durch externe Programme den Spielverlauf in einer nicht dem gewöhnlichen Verlauf entsprechenden Weise zu beeinflussen. Es handelt sich dabei beispielsweise um Tricks, mit denen für manche Spieler zu schwere Abschnitte eines Levels übersprungen werden können. Aber auch das Verschaffen von zum Beispiel unendlicher Lebensenergie, mehr Munition oder weiteren Einheiten werden meist von Cheats abgedeckt. nach oben


Chip (Span, Splitter)

Mit dem Begriff Chip bezeichnet man in der Elektrotechnik einen elektronischen Baustein. Der Chip bzw. der Chipsatz eines Rechners sorgt für die reibungslose Kommunikation zwischen den einzelnen Bestandteilen des Motherboards. Er koordiniert die Speicheranfragen, sorgt dafür, dass die CPU ihre Daten zur Verarbeitung bekommt und verschiebt diese Daten auf Anforderung. Der Chipsatz ist also für die Steuerung der auf dem Board integrierten Schnittstellen zuständig. nach oben


Client (Auftraggeber)

Ein Client ist ein Software Programm, das Daten von Servern anfordern. Ihr Web-Browser ist beispielsweise ein solcher Client. Wenn Sie auf einen Verweis klicken, der zu einer HTTP-Adresse führt, startet der Browser, also der Client, eine Anfrage an den entsprechenden Server auf dem entfernten Host-Rechner(Host = Gastgeber). Der Server wertet die Anfrage aus und sendet die gewünschten Daten. Um die Kommunikation zwischen Clients und Servern zu regeln, gibt es entsprechende Protokolle. Client-Server-Kommunikation im Web wird durch das HTTP-Protokoll geregelt. nach oben


CMYK-Farbmodell

Seinen Ursprung findet das CMYK-Farbmodell darin, dass die Drucktechnische Verarbeitung des RGB-Farbmodell (Rot, Gelb und Blau Modell) Probleme bereitet. Werden die Farben Rot, Gelb und Blau gemischt, ergibt sich leider kein Schwarz, sondern ein schmutziges Braun. Beim CMYK-Farbmodell wird der Schwarzanteil daher als vierte Komponente angegeben. Dadurch werden Drucktechnisch auch die anderen Primärfarben optimiert. Die Intensität der einzelnen Komponenten CMY (Cyan, Magenta, Yellow) und der Kanalfarbe (K) Schwarz ergeben eine Farbtiefe von 32 Bit. Ein "normales" RGB Bild hat dagegen nur 24 Bit Farbtiefe. nach oben


Code

Ein Code ist eine vorher genau festgelegte Reihenfolge von einzelnen Zeichen. Dabei kann ein Zeichen eine Zahl, ein Buchstabe oder auch nur ein Leerzeichen sein. In der Informatik gibt es beispielsweise verschiedene Programmiersprachen, die alle einen unterschiedlichen Code haben. Ebenso gibt es für jede Programmiersprache festgelegte Regeln, die festlegen, welche Zeichen als Code benutzt werden dürfen. In den meisten Programmiersprachen beispielsweise dürfen Sonderzeichen und Umlaute nicht oder nur sehr wenige davon benutzt werden. nach oben


Cookie (Plätzchen)

Cookies sind Dateien, die der Browser im Auftrag des Web-Servers einer besuchten Web-Site auf der Festplatte des Computers speichert. Bei einem erneuten Besuch dieser Web-Site können diese Daten vom Browser an den Web-Server übertragen und von diesem dann ausgewertet werden. Hierbei werden natürlich auch persönliche Daten übertragen, die dann unbekannten Personen zur Verfügung stehen. Deshalb werden Cookies in der Regel auch nicht gerne gesehen. Sie lassen sich zwar in neueren Browsern ausschalten oder sperren, aber sobald man beispielsweise einen Online-Shop besucht um dort Waren zu erstehen, werden diese Cookies gebraucht, um den Warenkorb speichern zu können. nach oben


Compiler (Umwandler)

Ein Compiler oder auch Interpreter genannt, ist ein Programm, um eine Programmiersprache der höheren Generation in eine für den Prozessor verständliche Programmiersprache, der so genannten Maschinensprache umzusetzen. Der Vorgang dieser Konvertierung von der Programmiersprache in die Maschinensprache wird kompilieren genannt. Den umgekehrten Vorgang nennt man Dekompilieren. nach oben


CPU (Central Processor Unit)

Übersetzt Zentrale Prozessor Einheit. Damit sind wir schon beim Kern der Sache, es handelt sich also um den Prozessor unseres Computers. Dieser Prozessor ist nichts anderes, als ein integrierter Schaltkreis, der über bestimmte Befehlssätze komplexe Rechen- und Steueroperationen erledigen kann. Oft spricht man hierbei auch von Mikroprozessoren. Wie ist nun solch ein Mikroprozessor aufgebaut? Er besteht im Grunde genommen aus 3 Teilen. Dem Steuerwerk, dem Taktgeber und dem Rechenwerk.

  1. Das Steuerwerk

    Das Steuerwerk interpretiert und koordiniert die einzelnen Befehle. Die Befehle werden aus dem Arbeitsspeicher in einen schnellen internen Speicher (Befehlsregister) ausgelesen. Alle Aktionen werden über den Steuerbus an die anderen Bestandteile übertragen.

  2. Das Rechenwerk

    Das Rechenwerk erhält seine Befehle direkt vom Steuerwerk. Die zu bearbeitenden Daten kommen aus dem Arbeitsspeicher und werden in schnellen internen Datenregistern abgelegt.

    Alle im Rechenwerk ausgeführten Berechnungen beruhen auf der Addition von Zahlen. Die Subtraktion entsteht aus der Addition eines negativen Wertes. Multiplikation und Division erfolgen durch zusammengesetzte Addition bzw. Subtraktion.

  3. Der Taktgeber

    Informationen werden über den so genannten Bus durch elektrischen Strom transportiert. Dieser Vorgang erfolgt mittels einzelner Stromimpulse, die durch einen periodischen Taktgeber initiiert werden. Dabei handelt es sich um einen Quarz, der durch elektrischen Strom in Schwingung gebracht wird.
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Crack (Sprung)

Ein Crack ist ursprünglich die Kopie eines Computerprogramms, bei der ein herstellermäßig angebrachter Kopierschutz entfernt wurde. Das war und ist auch heute sogar noch legal, da man sich von seiner gekauften Original-Software eine Kopie zu Sicherungszwecken machen darf. Bei einem Crack handelt es sich heutzutage aber meistens um ein spezielles Programm welches überwiegend von Cyberkriminellen und Hackern eingesetzt wird um den Kopierschutz einer Originalsoftware zu umgehen. Ein Crack-Programm ist illegal und lässt sich zumeist nur von speziellen Underground-Webseiten herunterladen. nach oben


Cyberspace

Unter Cyberspace versteht man die virtuelle Welt, die sich mit etwas Phantasie vor einem aufbaut. In sie hineinhorchen und hineinsehen kann man schon und bald soll sie auch anfassbar sein. Einige Wissenschaftler entwickeln bereits Displays, deren Oberfläche es ermöglichen soll, virtuelle Gegenstände direkt anzufassen. nach oben




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