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Fachbegriffe Buchstabe B


Backbone    Backdoor    Backslash    Backup    BASIC    Batchdatei    Baud   

Benchmark    Benutzeroberfläche    Beta-Software    Betriebssystem    BIOS

Binärzahlen    Bit    Bitmap    Blog    Blu-ray    Bluetooth    Boole

Booten    Browser    Bug    Bus    Busgeschwindigkeit    Button    Byte


Backbone (Rückgrat)

Bei größeren Vernetzungen mit mehreren gleichen oder unterschiedlichen Netzwerkstrukturen ist unter Umständen eine gesonderte Infrastruktur zum Informationsaustausch zwischen den Netzen und Systemen notwendig. Das Backbone-Netz bildet eine solche Infrastruktur. Es ist ein Hochleistungsnetz, das den Anschluss einer Vielzahl von territorial verteilten Endgeräten oder lokalen Subnetzen erlaubt, und diese Netze und Systeme untereinander verbindet. nach oben


Backdoor (Hintertür)

Als Backdoor (auch Trapdoor, selten Hintertür) bezeichnet man einen (oft vom Autor eingebauten) Teil eines Computerprogrammes, der es Benutzern ermöglicht, unter Umgehung der normalen Zugriffssicherung Zugang zum Computer (oder einem Computerprogramm) zu erlangen. nach oben


Backslash (umgekehrter Schrägstrich)

Der Backslash dient dazu, um einen Laufwerkspfad anzugeben. Ihre Dateien sind normalerweise in einem Ordner auf einer ihrer Festplatten gespeichert. Der Pfad zu diesem Dokument wird, wenn es kein Hyperlink in einem anderen Dokument ist, mit so genannten Backslashs angegeben. Zum Beispiel: D\\Tipps_und_Tricks\Fachbegriffe. Im Gegensatz dazu würde ein Hyperlink in einem Dokument so aussehen: D//Tipps_und_Tricks/Fachbegriffe. nach oben


Backup (Datensicherung)

Unter einem Backup versteht man das Sichern von Daten auf einem externen Datenträger (z. B. externe Festplatte, DVD etc.), wobei entweder alle Daten auf einem Computer oder aber nur bestimmte Daten des Computers auf diesem Medium gespeichert werden. Auf diese Weise kann man bei einem Ausfall des Computers verloren gegangene Daten schnell wieder herstellen. nach oben


BASIC (Beginners All-purpose Symbolic Instruction Code)

Das Akronym "BASIC" steht für "Beginner's All-purpose Symbolic Instruction Code", was so viel bedeutet wie "symbolische Allzweck-Programmiersprache für Anfänger". Die Abkürzung als Wort gesehen bedeutet außerdem "grundlegend". Dies zeigt das Design-Ziel klar: Eine einfache, für Anfänger geeignete Programmiersprache zu erschaffen. Außer in manchen Produktnamen wird das Wort "BASIC" grundsätzlich in Großbuchstaben geschrieben. nach oben


Batchdatei

Eine Batchdatei ist eine Datei, die ausführbare MS-DOS Befehle enthält und nicht interaktiv abgearbeitet werden kann. Stapelverarbeitung oder auch Batchverarbeitung ist ein Begriff aus der EDV und bezeichnet die sequentielle, nicht-interaktive Bearbeitung von Aufgaben. Stapelverarbeitung im Sinne von Listenabarbeitung wird häufig für betriebssystemnahe Dienste und Aufgaben verwendet. Für solche Listen ist v. a. durch MS-DOS der Begriff Batchdatei oder Batchfile bekannt geworden. Batchdateien enthalten eine Reihe von Befehlen, die die Betriebssystemfunktionen nutzen; diese werden nach Starten der Datei Schritt für Schritt abgearbeitet. nach oben


Baud

Das Baud wurde nach dem französischen Fernmeldeingenieur Jean Maurice Baudeot benannt. Man versteht darunter die Geschwindigkeitsangabe der Datenübertragung über serielle Leitungen. Eine Serielle Schnittstelle bezeichnet einen digitalen Ein- und Ausgang eines Computers oder eines Peripheriegerätes. Bei der seriellen Datenübertragung werden die Bits nacheinander über eine einzige Leitung übertragen. Im Gegensatz zu einer parallelen Schnittstelle. nach oben


Benchmark (Maßstab)

Ein Benchmark oder das Benchmarking ist eine vergleichende Analyse mit einem festgelegten Referenzwert. Benchmarkings sind genormte Testverfahren, mit deren Hilfe man die Leistung von EDV-Systemen oder Systemklassen ermitteln und diese nach bestimmten Kriterien miteinander vergleichen kann. Bekannt sind die Benchmark-Tests für die Hardware-Leistung bei Computersystemen.

Unter IT-Benchmarking wird eine strategische Management-Methode verstanden, in welcher die Performance der IT-Dienstleistungen eines Unternehmens mit denen anderer Unternehmen verglichen wird. nach oben


Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche ist die optische Darstellung eines Betriebssystems oder Anwendungsprogramms mittels eines Monitors oder eines anderen Ausgabegerätes (z. B. ein Projektor). Die Steuerung erfolgt mit Hilfe von Menüs, Kommandos oder Icons. Grafische Benutzeroberflächen wie zum Beispiel die Benutzeroberfläche von Windows operieren vorwiegend mit selbsterklärenden Symbolen, die mit der Maus oder Tastatur angesteuert werden können. nach oben


Beta-Software

Beta-Software oder eine Beta-Version ist eine unfertige Version eines Computerprogramms. Beta-Versionen sind oft die ersten Versionen eines Programms, die von einem Hersteller zu Testzwecken veröffentlicht werden. Eine Beta-Version ist in der Regel eine noch unfertige Version eines Anwendungsprogramms, die in der Regel schon alle wichtigen Neuerungen enthält, aber noch fehlerhaft bzw. instabil ist. Viele Softwarehersteller bieten ihre Beta-Versionen gezielt an einzelne Tester an, weil diese dabei helfen, die Software zu verbessern. Ein Beta-Tester sollte ein Profi im Umgang mit Betriebssystemen und Software sein, um ein objektives Urteil über diese Software abgeben zu können. Beta-Versionen sind in der Regel wesentlich preiswerter als die hinterher fertige Verkaufsversion. Deshalb sind viele Personen bereit solche Beta-Versionen zu testen, weil sie diese hinterher als Vollwertige Version behalten dürfen. nach oben


Betriebssystem

Das Betriebssystem heißt auf Englisch Operating System (OS). Ein Betriebssystem ist eine Software, welche die Verwendung eines Computers erst ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Arbeitsspeicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Kern (englisch: Kernel), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie grundlegenden Systemprogrammen, die dem Start des Betriebssystems und dessen Konfiguration dienen. nach oben


BIOS (Basic Input Output System)

Das BIOS ist ein Programm welches im ROM des Mainboards integriert ist und zur Hardware Steuerung dient. BIOS ist deshalb mit anderen Worten das hardwareabhängige Kernstück, das sowohl der Überwachung als auch zur Lenkung der Daten, die bei der Kommunikation zwischen der Gesamtheit des Hardwarezubehöres innerhalb und außerhalb des Computers anfallen, dient.

Sobald der Computer eingeschaltet wird, unternimmt das BIOS einen Hardwaretest (auch als Power On Self Test, POST oder P.O.S.T. bekannt). Dabei wird das gesamte System daraufhin überprüft ob z.B. eine Grafikkarten, eine Maus und eine Tastatur sowie Laufwerke oder Festplatten angeschlossen sind. Falls neue Geräte hinzugekommen sind, übernimmt das BIOS vorerst ihre Kontrolle. Ist das Betriebssystem vollständig geladen, erhält dieses die Kontrolle. nach oben


Binärzahlen, Dualzahlen

Das Binärsystem, auch Dualsystem ebenfalls auch Zweiersystem genannt, ist ein Zahlensystem das nur zwei verschiedene Ziffern zur Darstellung von Zahlen benutzt. Diese durch die Zustände 0 und 1 dargestellt werden. Vor allem bei der digitalen Verarbeitung von Informationen spielen Binärcodes eine große Rolle. Für weitere Informationen zu diesem Thema schaue bitte in der Wikipedia nach: nach oben

Dualsystem bei Wikipedia


Bit (binary digit)

Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit im binären Zahlensystem. Gleichzeitig ist Bit die Maßeinheit für den Informationsgehalt. Ein einzelnes Bit kann die Zustände 0 und 1 annehmen, aber immer nur einen der beiden Zustände, also entweder 0 oder 1. Acht (8) zusammengehörige Bits werden zu einem Byte zusammengefasst. Ein Byte kann 256 Zustände annehmen oder ebenso viele Zeichen beschreiben (Zwei Zustände pro Bit sind bei einem Byte = 28 = 256 Zustände). nach oben


Bitmap

Ein Format, um Grafiken (Bilder) auf dem Computer zu speichern. Das Format Bitmap ist ein von der Firma Microsoft entwickeltes Datenformat, mit dessen Hilfe eine aus Pixeln bestehende Grafik direkt im Arbeitsspeicher des Computers oder der Grafikkarte abgebildet wird. Bitmap-Dateien haben die Dateiendung (Extension) "bmp". Bei schwarz-weißen Bitmap-Grafiken stellt jedes Bit einen Bildpunkt (Pixel) der Abbildung dar. Farbdarstellungen sind mit mehreren Bits pro Pixel codiert. Bitmap-Grafiken sind nur bedingt skalierbar. Da bei der Verkleinerung oder Vergrößerung von Bitmap-Grafiken Pixel wegfallen bzw. interpoliert werden müssen, gehen diese in der Regel mit Qualitätseinbußen einher. nach oben


Blog

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch. Das darin enthaltene LOG kommt von Logbuch und das B davor steht für www(World Wide Web). Ein Blog enthält regelmäßig eingetragene persönliche Eintragungen, auf die ggf. jemand anderes antworten kann und hat meistens ein bestimmtes Thema zum Inhalt.

Man gibt damit Raum für regelmäßige Mitteilungen, die Diskussion darüber in Form von Kommentaren, den Wissensaustausch und Anregungen durch Links.
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Blog bei Wikipedia


Blu-ray (Blu-ray Disc)

Die Blu-ray Disc (abgekürzt BD) wurde als ein möglicher High-Definition-Nachfolger der DVD entwickelt und bietet eine erheblich gesteigerte Bildqualität, Datenrate und Speicherkapazität gegenüber ihrem Vorläufer, wobei dieser aufwärtskompatibel zur Blu-ray-Disc ist. Die BD setzte sich gegen HD DVD und VMD als HD-Mitbewerber durch. Nachdem die Produktion und Weiterentwicklung der konkurrierenden HD-DVD-Technik - einschließlich der Geräte - im März 2008 eingestellt wurde, hat sich die Blu-ray Disc als Sieger im Formatkrieg durchgesetzt.

Zum Abspielen einer solchen Blu-ray Disc benötigt man einen speziellen Player, einen so genannten Blu-ray Player. Um in den vollständigen Genuss dieser Technik zu kommen, muss man außerdem noch einen FullHD fähigen Flachbildfernseher besitzen, sonst ist die Anschaffung eines solchen Players Unsinn. FullHD fähige Flachbildfernseher besutzen nämlich einen HDMI Anschluss. Diesen braucht man um überhaupt eine Blu-ray Disc anschauen zu können. Dieser Flachbildfernseher sollte mindestens 100hz haben, eine niedrige Reaktionszeit, und, um HD Filme wirklich voll genießen zu können auch die HD Auflösung haben (1920*1080 Pixel). Die schönste Größe eines solchen Gerätes liegt zwischen 40 und 42 Zoll. Aber das muss man dann selbst entscheiden.

Mit Blu-Ray kannst Du auch DVD's abspielen, das ist also abwärtskompatibel. Die Qualität ist besser als auf einem herkömmlichen DVD-Spieler, da ein BR-Player die DVD-Scheiben hochskaliert. Voraussetzung dafür ist natürlich, das Du das hochskalierte Material dann auch hochskaliert ausgeben kannst. Schaut man HD Filme über Blue Ray ist das dann schon fast wie im Kino.
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Quellenangaben:

Wikipedia   Blu-ray Group Deutschland   wer-weiss-was.de


Bluetooth (Blauzahn)

Bluetooth ist eine nach dem dänischen König "Blauzahn" benannte Funktechnik. Diese Funktechnik gestattet es Geräten, die nicht weiter als 10 m auseinander liegen ohne Kabelverbindung mit einander zu kommunizieren. Die Bluetooth Technik sagen einige, funktioniere besser und schneller als die Infrarot Technik. Mit der Bluetooth Technik können sowohl Computer mit der Maus und der Tastatur verbunden werden, als auch Sprechgeräte wie zum Beispiel Walkie Talkies. nach oben


Boole (Boolescher Operator)

Ein nach dem englischen Mathematiker George Boole ausgehender Begriff, der vor allem in der Programmierung Anwendung findet. Ein Boolescher Operator kennt nur die Werte Und, Oder und Nicht. Ein Optionsfeld in einem Formular ist beispielsweise solch ein boolesches Element, weil es nur 2 Werte annehmen kann: Ja oder Nein, Wahr oder Falsch, An oder Aus oder aber die Werte 0 oder 1. In der Programmierung lauten die Begriffe für die Werte AND (Und), OR (Oder) und NOT (Nicht). nach oben


Booten (Laden des Betriebssystems)

So wird das Laden des Betriebssystems nach dem Einschalten genannt. Das sieht ungefähr so aus: Der Prozessor liest die Daten der Hardware, die zum Computer gehört aus dem BIOS aus. Dabei sucht er gleichzeitig nach einem oder auch mehreren Bootsektoren. Wird ein ausführbarer Bootsektor gefunden, so führt der Computer den Bootvorgang für dieses Programm aus. Das kann eine Festplatte sein, oder auch Tools um Fehler im PC zu beheben. Viele hilfreiche Tools lassen sich von einer Bootdiskette oder einer Bootbaren CD starten. Ist der ausführbare Bootsektor die Festplatte auf der das Betriebssystem installiert ist, so wird dieses Betriebssystem danach vom Computer geladen. nach oben


Browser (Stöbern, Schmöckern)

Als Browser werden Programme bezeichnet, mit denen sich Dateien auf dem Computer anzeigen lassen. Wenn diese Dateien im Internet oder im Intranet abgespeichert sind, so spricht man von einem Web-Browser. Für das Internet gibt es verschiedene Browser. Davon dürfte der bekannteste der Internet Explorer (IE) sein. Weitere Internet Browser sind zum Beispiel: Opera, Firefox und der Netscape Navigator, um nur die bekanntesten zu nennen. Einen Browser sollte allerdings jeder Windows Benutzer kennen, nämlich den Windows-Explorer. Mit diesem kann man sich seine Dateien und Ordner, welche auf dem Computer gespeichert sind anschauen. nach oben


Bug (Käfer, Insekt)

Mit dem Ausdruck Bug bezeichnet an in der EDV kleinere Fehler in neuen Programmen. Einer der bekanntesten Bugs trat mit Access 2000 auf. Man kann zwar ältere Datenbanken von Access 97 in eine Access 2000 Datenbank konvertieren, jedoch ist das nicht immer ganz ohne Probleme möglich. Bis Access 97 hat Access noch mit DAO (Data Access Objects) gearbeitet, um auf Objekte (Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte etc.) zu zugreifen. Ab Access 2000 arbeitet Access sowohl mit DAO als auch mit dem ADO (ActiveX Data Objects) Objektmodell, was zwar im Prinzip eigentlich das gleiche ist, aber bei der Programmierung mit beispielsweise VBA zu Laufzeitfehlern führt. Standardmäßig ist Access 2000 dabei so eingerichtet, das eine neue Datenbank immer auf das neuere ADO Modell eingestellt ist. Wenn man nun versucht eine ältere Datenbank zu konvertieren, so tritt hier dann ein Laufzeitfehler auf, da man Access erst auf das ältere DAO Objektmodell zurück stellen muss. nach oben


Bus

Ein Computer hat verschiedene Datenleitungen. Diese bezeichnet man als Bussystem des Computers. Dieses besteht aus:

  1. Der Adressbus - dieser überträgt Adressen an den Arbeitsspeicher


  2. Der Steuerbus - dieser dient zur Übertragung von Signalen zwischen der Steuereinheit und den anderen Einheiten des Computers.


  3. Der Datenbus - dieser dient zum Übertragen der Daten zwischen dem Rechenwerk (CPU), Arbeitsspeicher und den verschiedenen Ein- und Ausgabemedien.
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Busgeschwindigkeit

Die Art der Datenleitung wird in Bit gemessen. Bei Personalcomputern wird zwischen 8-, 16-, 32- und 64-Bit Systemen unterschieden. Ein 16-Bit-Bus kann gleichzeitig über 16 Datenleitungen 16 Stromimpulse (Bit) übertragen. nach oben


Button (Knopf)

Eine Schaltfläche wird oft als Button bezeichnet. Gemeint ist damit ein häufig verwendetes Element grafischer Benutzeroberflächen in einem Anwendungsprogramm. Die Schaltfläche ermöglicht dem Benutzer, eine dem Steuerelement zugeordnete Funktion auszulösen. Im World Wide Web werden Schaltflächen beispielsweise verwendet, um Formulardaten abzuschicken oder Verweise grafisch attraktiv zu gestalten. nach oben


Byte

Eine Maßeinheit für die Größe von Dateien auf einem Computer. Ein Byte besteht aus 8 Bit und kann Zahlen von 0 - 255 darstellen (das sind 256 Zahlen - denn die 0 ist ja auch eine Zahl!). 1024 Byte ergeben 1 Kbyte, 1024 Kbyte ergeben 1 Mbyte. Folglich besteht 1 Gigabyte (GByte) aus 1024 Megabyte (Mbyte). nach oben




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