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Fachbegriffe Buchstabe A


Abtastrate    Access    Access-Point    Account    ActiveX    ActiveX-Control

Administrator    Adobe Systems    Adresse    ADSL    Adware    Agent    AMD

AMI Amiga    Analog    ANSI    Applet    Archie    Arpanet    ASCII-Zeichen

Assistent    ATAPI-Schnittstelle    Ausgabeeinheit    Ausloggen

Ausnahmefehler    Autoexec.bat    Avatar    AVI


Abtastrate

Mit Abtastrate, auch Samplingrate, bezeichnet man in der digitalen Signalverarbeitung die Häufigkeit, mit der ein Signal pro Zeitintervall abgetastet wird. Der Abstand zwischen den Abtastzeitpunkten ist das Abtastintervall. Ist er konstant, heißt die Abtastrate auch Abtastfrequenz oder Samplingfrequenz. Bei Audio CDs beträgt die Abtastrate 44,1 kHz. Das bedeutet, dass der Computer pro Sekunde 44.100 Rechenschritte durchführen muss. nach oben


Access (Zugang, Zugriffsrecht)

Access ist ein Datenbankmanagementsystem der Firma Microsoft zur Verwaltung von Daten in Datenbanken und zur Entwicklung von Datenbankanwendungen. Eine Datenbank ist eine Sammlung von Informationen zu einem bestimmten Thema oder Zweck, wie z. B. dem Verfolgen von Bestellungen oder dem Verwalten einer Musiksammlung. nach oben


Access-Point

Der Access-Point ist ein Gerät, das als zentraler Knotenpunkt innerhalb eines WLAN-Netzes die Verbindung von Rechnern und Netzwerken steuert. Er erhöht die Reichweite des WLAN und ermöglicht den Übergang zu bereits bestehenden LAN-Netzwerken oder einem DSL-Modem. nach oben


Account (Guthaben, Konto)

Zugangsberechtigung zu einem IT-System einschließlich der Rahmenbedingungen, insbesondere zum Internet, zu einem Onlinedienst, E-Mail-System oder lokalen Netzwerk. Im engeren Sinne sind mit Account der Benutzername und das Passwort gemeint, mit denen der Zugang erfolgt. nach oben


ActiveX

Von der Firma Microsoft entwickelte Programmiersprache, als Antwort auf die Programmiersprache ? Java gedacht. ActiveX ermöglicht es, kleine Programme über das Internet zu verschicken, die dann auf dem lokalen Rechner ablaufen. Microsoft bietet die Programmiersprache Visual Basic an, um ActiveX-Anwendungen zu erstellen. nach oben


ActiveX-Control

Auf ActiveX aufbauende Komponenten, die in eine Website eingefügt werden können, um auf dem Rechner des Benutzers externe Programme zu starten. Solche Programme stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, weil auf diese Weise Schadprogramme auf den Computer kommen können. nach oben


Administrator (Verwalter)

Verwalter einer EDV-Anlage oder eines Computernetzwerkes oder aber der Verwalter eines einzelnen Computersystems. Diese Person ist mit besonderen Berechtigungen ausgestattet und hat immer ein eigenes Konto (Administratorkonto) auf einem Computer. nach oben


Adobe Systems

Adobe Systems ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit dem Hauptsitz der Firma in San Jose in Kalifornien. Die bekanntesten Produkte sind: Adobe Photoshop, Adobe Acrobat Reader sowie Adobe Premiere Pro. Da aber seit Ende 2005 Adobe die Firma Macromedia aufgekauft und in die eigene Produktpalette integriert hat, gehören seit diesem Zeitpunkt an auch der Flashplayer, Dreamweaver, Director und Shockwave zu ihrer Produktpalette. nach oben


Adresse

Als Adresse werden die Daten verschiedener Zielangaben bezeichnet. Beispiele für Adressen im eigentlichen Sinne sind: Anschrift oder Postanschrift als Ziel für z. B. einen Brief, die Adresse einer E-Mail, eine Speicheradresse im Hauptspeicher des Computers. nach oben


ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line)

Bei ADSL handelt es sich um ein Übertragungsverfahren für die Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung über eine normale Telefonleitung. ADSL nutzt das brachliegende Frequenzspektrum der Telefonleitung um mehr Bandbreite für den Internet-Zugang zu Verfügung zu stellen. Beim Download sind theoretisch Raten von bis zu neun MBit/s erreichbar, beim Upload eine Geschwindigkeit von bis zu 768 kBit/s. ADSL ist eine Kurzstreckentechnik, das heißt, zwischen Provider und PC dürfen höchstens fünf Kilometer Entfernung liegen. nach oben


Adware (Kunstwort aus Werbung und Software)

Als Adware bezeichnet man Software, die dem Benutzer Werbung zeigt bzw. weitere Software installiert, die auf dem System Daten sammelt oder Werbung anzeigt. Diese Werbeeinblendungen lassen sich nur selten durch z. B. Löschung von Registry-Schlüsseln oder andere Eingriffe in die Software vermeiden. Solche Programme sammeln zumeist auch Informationen über den Benutzer und das System und übertragen die gesammelten Daten ins Internet. Beispiele für Adware sind zum Beispiel die Programme ICQ, Opera und der Phonostar Player, mit dem man auch Internetradio empfangen kann. nach oben


Agent (lat. Handelnder)

Als Software-Agent oder auch Agent bezeichnet man ein Computerprogramm, das zu gewissem eigenständigem Verhalten fähig ist. Solche Agenten finden heutzutage Anwendung in Verkehrssystemen, im Energiemanagement, in modernen Produktionssystemen und in Suchmaschinen, um nur die bekanntesten Anwendungsgebiete zu nennen. nach oben


AMD (Advanced Micro Devices, Inc.)

AMD ist ein US-amerikanischer Chiphersteller. AMD entwickelt und produziert Mikroprozessoren, Chipsätze, Grafikchips und System-on-Chip-Lösungen für die Computer-, Kommunikations- und Endverbraucherbranchen. Zurzeit im Handel erhältliche Mikroprozessoren von AMD basieren auf der AMD K8- und der AMD K10-Architektur. Im Desktop-Segment bietet man den AMD Sempron als preisgünstiges Produkt an. Mit dem AMD Athlon 64 und dem AMD Athlon 64 X2 richtet sich AMD an normale Anwender, während hingegen der AMD Quad FX an Enthusiasten richtet. nach oben


AMI (American Megatrends Inc.)

Die American Megatrends Inc. (AMI), mit Hauptsitz in Atlanta, USA ist seit vielen Jahren eine der bekanntesten, innovativsten und renommiertesten Firmen der IT-Branche. Das 1985 gegründete Unternehmen wurde insbesondere durch sein AMIBIOS berühmt, das überall auf der Welt auf PC, Notebooks und Servern installiert ist, und Millionen von Computernutzern beim Starten begrüßt. nach oben


Amiga (span. Freundin)

Der Amiga war ein von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er weit verbreiteter Computer, der besonders in seinen Einsteigermodellen (A500 und A1200) als Heimcomputer beliebt war. Für seine Zeit hatte er ausgeprägte Multimediafähigkeiten und ein leistungsfähiges Multitasking-Betriebssystem. nach oben


Analog

Bei einer analogen Übertragung von Signalen (z. B. Audio oder Video) werden die Informationen durch wechselnde elektrische Spannung und Frequenz übermittelt. Der große Nachteil bei dieser Methode liegt darin, dass die Signale oft durch ein Rauschen (Grundrauschen, Bandrauschen etc.) verfälscht werden und auf diese Weise Störungen verursachen. nach oben


ANSI (American National Standards Institute)

Das American National Standards Institute ist die US-amerikanische Stelle zur Normung industrieller Verfahrensweisen. Es ist Mitglied in der Internationalen Organisation für Normung (ISO). Das deutsche Gegenstück ist das Deutsche Institut für Normung, e. V. (DIN). Obwohl die ANSI-Normen viele Bereiche abdecken, ist mit der allein stehenden Abkürzung "ANSI" in der Computertechnik eine bestimmte Gruppe von Zeichensätzen basierend auf ASCII gemeint. Bei Datenbanken kann die ANSI-SPARC-Architektur, auch Drei-Ebenen-Architektur, zum Einsatz kommen. Sie beschreibt die grundlegende Definition eines Datenbanksystems. Auch wird der Lichtstrom von digitalen Projektoren in ANSI-Lumen gemessen. nach oben


Applet

in der Programmiersprache Java geschriebene Programme, die beim Internet-User schon bestimmte Software wie z. B. Browser voraussetzen (Plug-in). Applets können vom Datenumfang relativ klein gehalten und sehr schnell über das Internet heruntergeladen werden. Anwendungen sind z. B. Animationen und Datenbankabfragen. nach oben


Archie

Archie war eine Suchmaschine, die speziell für das Indexieren von FTP-Archiven entwickelt wurde. Der Name entstammt dem englischen Wort "archive" (archivieren). Im Sommer 1999 musste allerdings der Betrieb aufgrund juristischer Probleme spontan eingestellt werden. Bis dahin hatte sich nämlich das www oder auch Internet so weit entwickelt, dass man fast jedes Dokument - also auch Internet-Archive - per www-Adresse aufrufen konnte. Archie wurde ursprünglich von der Technischen Universität Darmstadt betrieben. nach oben


Arpanet

Die Advanced Research Projects Agency (ARPA), eine seit 1958 bestehende wissenschaftliche Einrichtung, deren Forschungsergebnisse in militärische Zwecke einflossen, entschloss sich 1966 zur Vernetzung der ARPA-eigenen Großrechner. Ende 1969 waren die ersten vier Rechner an das ARPA-Net angeschlossen. Drei Jahre später waren es bereits 40 Rechner. In dieser Zeit war es jedoch das ARPA-eigene Netz. In den ersten Jahren wurde das Netz deshalb auch ARPA-Net genannt. Aus ihm sollte später das Internet entwachsen. Für weitere Informationen hierzu siehe: Entstehung des Internets bei SELFHTML

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ASCII-Zeichen

ASCII ist die Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange. ASCII, auch als ANSI X3.4-1968 bezeichnet, wurde im Jahr 1967 erstmals als Standard veröffentlicht und im Jahr 1986 zuletzt aktualisiert. Die Zeichenkodierung definiert 128 Zeichen. Die Zeichen umfassen das lateinische Alphabet in Groß- und Kleinschreibung, die zehn arabischen Ziffern sowie einige Satz- und Steuerzeichen. Nicht vorhanden sind dabei die Umlaute ä, ö, ü und ß. Sie finden die ASCII-Codetabelle unter: Zeichenkodierung bei SELFHTML

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Assistent

Der Begriff Assistent bezeichnet eine Oberfläche, mittels derer ein Anwender durch mehrere Dialoge für eine ergonomische Dateneingabe (z. B. Software-Installation) geführt wird. Es wird eine Hilfestellung wie beim Ausfüllen von Formularen gegeben. Oft wird ein Assistent auch als Wizard bezeichnet. nach oben


ATAPI-Schnittstelle

ATAPI steht für AT-Attachment Packet Interface und ist eine Schnittstelle zum Anschluss eines Wechsellaufwerkes wie z.B. CD-ROM oder ZIP. Bei der ATAPI-Schnittstelle verfügen die angeschlossenen Geräte über einen eigenen Controller. Mit diesem eingebauten Controller kommunizieren sie mit dem Rechner. nach oben


Ausgabeeinheit

Jeder Computer verfügt über Ein- und Ausgabegeräte (Ausgabeeinheiten). Zu den Ausgabegeräten gehören beispielsweise der Bildschirm, Drucker und Plotter, Lautsprecher sowie Speichergeräte zur dauerhaften Speicherung von Informationen. nach oben


Ausloggen

So nennt man das Abmelden eines Benutzers vom Computer oder einem Programm, bei dem Name und Kennwort für die Benutzung erforderlich sind. Den umgekehrten Vorgang, das Anmelden an ein solches Programm nennt man logischerweise einloggen. nach oben


Ausnahmefehler (Exception Error)

Einige Fehlermeldungen von Windows sind sogar Experten bis heute schleierhaft. Meist sehen solche Fehlermeldungen dieser ähnlich:

STOP 0x0000007F (UNEXPECTED_KERNEL_MODE_TRAP)

Solch eine Fehlermeldung bedeutet in der Regel, das entweder ihre Hardware oder aber ihre Software nicht ordnungsgemäß installiert sind bzw. nicht ordnungsgemäß funktionieren. Wenn Sie nicht viel Erfahrung mit Computern haben, sollten sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Wenn sie allerdings ein erfahrener Benutzer sind, der schon einige Probleme am Rechner selber in den Griff bekommen hat, können sie auch versuchen das Problem selbst zu beheben. nach oben


Autoexec.bat

Die Autoexec.bat ist eine System-Konfigurationsdatei unter MS-DOS-basierten Computersystemen. Der Name der Datei ist ein Kofferwort aus den Begriffen automatic ("automatisch") und execution ("Durchführung"), wodurch ihre Funktion erklärt wird: Sie führt automatisch Befehle beim Systemstart aus. Technisch handelt es sich um eine Stapelverarbeitungsdatei oder Batchdatei, erkennbar an der Dateiendung .bat. nach oben


Avatar

Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel. Avatare werden beispielsweise in Form eines Bildes, Icons oder als 3D-Figur eines Menschen oder sonst irgendeines Wesens dargestellt. nach oben


AVI (Audio Video Interleaved)

AVI ist ein von Microsoft definiertes Videoformat, das von dem für in Windows 3.1 eingeführten RIFF (Resource Interchange File Format) abgeleitet ist. In einer AVI-Datei können mehrere Video-, Audio- und Text-Untertiteldatenströme vorhanden sein, die mit verschiedenen Verfahren kodiert sein können. Das AVI-Format ist weit verbreitet und wird von den meisten Multimedia-Programmen unterstützt. nach oben



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