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Kulturkritik, Teil II

 


George Clooney. Diese Durchsage allein bringt uns etwa 250,000 Google-Treffer pro Tag. Thanks, buddy!

 

 

Angelina Jolie nackich! - Okay, okay. Schamloses Fischen nach hits.

Davon abgesehen, erinnern Sie sich an die Tattoos? – Man stelle sich Brad Pitt vor, im Liebestaumel (klar soweit, ladies?) und das Tattoo Billy Bob auf Jolies Arm. Ich hab‘ ja ‚Fight Club‘ gesehen, aber so tough kann er nicht sein, oder? –

Immerhin, man liest ja beim gelegentlichen wöchentlichen Zahnarztbesuch die Bunte (ohne sie „wäre Sylt nur eine Insel“. Mit ihr auch, aber immerhin besser als HörZu, neuerdings aus Verzweiflung Programmzeitung für Nicht-so-ganz-Metro-, also eher Ruralsexuelle, siehe North Dakota) und es tut gut zu sehen, wie Angie‘s Lifestyle Brad fertig macht (kriech am Boden, Schönling!).

Irgendwann wird Clooney doch noch heiraten, und dann wird auch der letzte Macho-Trottel einsehen, dass der Geschlechterkrieg längst verloren ist (ausser für Tom Cruise).

 

 

Tom Cruise???

Ich habe mal gelesen, er sei „OT 5“; Operierender Thetan Stufe 5. Das erklärt alles. (Notiz an selber: Spirituelle Mitarbeiterberatung aufsuchen. Plötzlich glaube ich an den bösen Lord Xenu, irgendwie.)

 

  

Tokyo Hotel

Es wurde mal gesagt, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Na ja, der Anblick von Feuerwaffen schränkt Wahlmöglichkeiten deutlich ein. Aber jedes demokratisch regierte Volk hat die Kultur, die es verdient. – Gitarrero Don Ross hat nach seiner Rückkehr von einer Deutschland-Tour einmal erzählt, der derzeit größte act in Deutschland wäre eine irische Familie namens Kelly. Er habe sie getroffen, und keiner von denen spreche ein Wort Englisch. Was denn da los wäre? – Er wurde erinnert an Herrn Hasselhoff, und an Jack White (nicht der von den White Stripes, nein, das deutsche Original) und dessen drum machine, die auf Taktschlag 1 und 3 hämmert, statt auf 2 und 4. – Ross verstand, oder zuckte wenigstens die Schultern. Das war Jahre, oder ein falscher Wimpernschlag vor Sarah Connor.

 

 

Der Fluss des Lebens (mäandernd, wie selbiger)

Wenn Sie glauben, von einer Horde potentiell gefährlicher Halbirrer umzingelt zu sein, haben Sie wahrscheinlich Recht (siehe RTL 2; und Philosophie am Abend, Teil 1 unseres hier diskret versteckten Online-Kompendiums Nützliche Schritte zur Erleuchtung – ‚Der Buddha-Code‘).

 

Während ich dies schreibe, ist der Gewinner von „Deutschland sucht den Superstar“ auf Platz 1 der deutschen Charts. Ich höre sie schon raunen, wenn’s dir nicht passt, dann geh‘ doch. Fast ein faires Angebot, wenn sie nicht, zorneszitternd, vergässen (versteckte Pointe hier für IQ 89 und aufwärts, d.Red.), dass dies unser Land ist, und nicht ihres. Darin liegt ja der ganze Irrtum. Evolution, Anpassung geht nach oben, nicht nach unten; aber Blödheit sucht halt Überzahl im Mob. Auch nichts neues unter der Sonne.
 
Aber egal, vor zwei Jahren war ich einmal auf Reha in einem oberbayerischen Krankenhotel. Eines Tages hinkte ich zum Zwecke der Eigenmedikation mit einer Dose Löslichem nichts ahnend in einen Gemeinschaftsraum mit dem Wasserkocher und, oha, einem Fernseher. In dem Raum sassen zwanzig Damen im, ähem, besten Alter, die im Fernsehen die Hochzeit irgendwelcher unbeschäftigter Adelsabkömmlinge bestaunten. Ich mußte lachen, und verabschiedetete mich umgehend. Eine TV-Lady war beleidigt. „Immerhin bleiben wir auf dem Laufenden“, sagte sie. Chapeau, madame. Mein Leben, das weiß ich jetzt, ist verfehlt.
Vielleicht, weil ich dem Irrglauben aufsitze, von einer Horde Halbirrer umzingelt zu sein.

 

Ach so, Tokyo Hotel. Es mag den Klingelton-Abo-zahlenden Eltern unter Ihnen aufgefallen sein, dass die ihren Bandnamen falsch schreiben.

Bonus-Kommentar von Gastkommmentator Horst „Kutte“ Kalkowski nach der dritten Currywuarz: „Ey, die sehen ja aus wie Bay City Rollers auf Droge.“

Jou, Kutte, hassmal recht. Noch zwei auf mich, Chef.

 

 

Derrick muss zurück!

Tappert mit zentimeterdickem make-up, getönter Brille gegen Tränensäcke, und Haarteil. Die Waffe gegen Spießbürger auf Irrwegen. Plus, Fritz Wepper. Nicht zu schlagen. Ich will sie wiederhaben, und bitte mit Jutta (‚In Würde altern – nicht mit mir‘) Speidel als ‚Patente‘.

(Ich kann mich erinnern, dass Speidel mal gefragt wurde, ob sie im Playboy aufträte. Kommt nicht in Frage, sagte sie: „Wer mich nackt sehen will, zahlt 500.000 Mark.“ Keiner wollte; klassischer Fall von zu hoch gepokert. Da kann man jetzt nur noch Charity-Lady werden. Aber das nebenbei.)

 

Alle regen sich auf über Nazis, die nicht aussterben. Ach, halb so wild; Dumpfbacken. Paar auf’s Maul, Knast, Einrichtung, zwischen letzeren immer hin und her, und über allen Wipfeln ist Ruh‘. Ich persönlich finde die nachfolgende untote Generation der Geschichtsleugner viel ekliger.

 

Als ich ein kleiner Bub war, hatten meine Großeltern einen Schrebergarten. Dort fuhr man zwangsweise immer mal hin, zum Stachelbeeren ernten für’s Marmelade kochen, oder zum Johannisbeeren ernten, oder Erdbeeren...  Der Garten war die Hölle, eine verlorene Parzelle am Ortsrand, direkt mit Ausblick auf ein Braunkohlekraftwerk, dessen Ausdünstungen routinemässig alte Leute im Städtchen im Sommer auf dem Radl zusammenbrechen und krepieren liess, und mir das Verbot eintrug, im Garten auf die Bäume zu klettern, weil das Herabrutschen böse Flecken auf neuen Textilien verursachte (so viel zum Thema Resozialisierung, shitheads; aber auch das nebenbei).

 

Die fünfziger Jahre leben noch, nur hier, nur bei uns. So lange noch ein Magazin Peter Kraus „Rock-Legende“ nennt (und der auch noch zum Playback erzittert), sind die nicht ausgestorben. Tücken moderner Medizin (die Speidel sich nach der Playboy-Pleite anscheinend nicht leisten kann, weswegen sie sich der Liga der Schwererträglichen angeschlossen hat). – Inzwischen also Heimatfilme mit Hansi Mittermeier (oder –seer, oder was weiss ich), oder Christine Neubauer (oder –meier, dito) als Weißwurst, und, ah, Sascha Hehn. Jemand hat auch Wussow reanimiert; Frankenstein lebt, und dafür ist dann die GEZ hinter dir her; na gut, finanziert wahrscheinlich dessen Pflege auf Staatskosten.

 

Ich jedenfalls will Derrick wieder haben, Eddi Arent, und Ralf Wolter; und fucking Winnetou; wenn nötig, auch in der Neuinszenierung mit Florian Silbereisen (schon der Name! ‚Henrystutzen‘ ist nichts dagegen) als Old Shatterhand und Thomas Anders als Winnetou, und Kübelböck als ‚Tante Droll‘.

(Wenn Sie, werter ZDF-Redakteur, dies lesen, bitte senden Sie ohne weiteres Vertun €100,000 für die Idee an die SÄGEBLATT-Redaktion; nur recht und billig. Für’n Extrafuffi legen wir auch noch das Drehbuch drauf).

 

 

Im Zeitalter der Digitalisierung ist Tod kein Grund mehr für unentschuldigtes Fernbleiben. Was deutsch ist, bleibt deutsch, und woher sonst meine nationale Identität herholen. Dafür zahle ich Gebühren, auch wenn wir nicht fernsehen; aber das müssen wir ja erstmal beweisen.

 

 

Beweisnot

Ich könnt‘ jetzt ja ‘was über die GEMA schreiben, aber dann könnten die meine wahre Identität herausfinden.

- Beitrag unseres ehrenamtlichen (unbezahlten) Mitarbeiters Horst ‚Kutte‘ Kalkowski: „GEMA? Mafia der Resteverwertung. Musikschakale, und Geier unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit.“
(Mehr Informationen unter
www.fuck-the-gema.de)

(Anmerkung d. Red.: Kalkowski zieht gerade um nach Wuppertal, verbringt dann den Sommer auf Gunter Gabriels Hausboot im Hamburger Hafen, und überwintert nach eigener Aussage auf Ibiza. Obwohl wir normalerweise unsere Mitarbeiter nicht hinhängen, wollen wir doch der Rechtsfindung dienen: Sein richtiger Name ist Bockelmann, Jürgen Bockelmann.)

 

Immer gerne behilflich, d.Red.

 

 

Frisch aus der Presse

Wo wir gerade bei Playback waren, Matthias Reim (!) soll in einem Musical (!) über das Leben Dieter Bohlens (!) Dieter Bohlen spielen, und hat sich dafür bedankt. Ich find’s total toll, sagte er, dass der Dieter da an mich gedacht hat.

 
Finden wir auch; und eigentlich bedarf diese Meldung keines Kommentars (Bock zum Gärtner, etc.), aber, zu Ihrem Lesevergnügen: Als wir noch fern sahen, war ‚Matze‘ (wie Kenner, und alte Freunde des Eiscafes in Homberg, Bez. Kassel, ihn nennen) irgendwann auf einem Zweitsender der Privaten auch da, auf Ibiza, wo er leben muss. Manchmal, sagte er da, in einem Restorante sitzend, überkommt einen „die Stimmung“, und die Freunde und ich müssen dann einfach Musik machen, und das klingt dann so. – Und er steht auf, und mimt, zum Vollplayback, ohne sichtbar anwesende Freunde, ein idiotisch sich anbiederndes Lied auf Deutsch, in einer Kneipe offensichtlich peinlich berührter Gäste. – Doch: Bock und Gärtner; zumindest: Kasperle und Sepperl. Wir finden’s auch toll, daß der Dieter an den Matze gedacht hat.

Nur: Wer spielt denn den Thomas Anders? Wir meinen, klar, Bully ‚Winnetou‘ Herbig; aber Ihre Vorschläge zum Thema bitte an matthiasreim@ibiza.de.

  

Keiner mag Heiner

Ich sach‘ ma‘ auf Halbwelt: Shut the fuck up, Lauterbach. Spiel‘ weiter Stecher weiser Witwen im Fernsehen, und geh‘ weg. Also gut, es gibt 7.286.542 Blowjobs in Deutschland pro Jahr, und die Hälfte geht an dich. Du bist der Macker. Is‘ gut jetz‘? – Danke.

 


A pro pos Macker:

 
Macke-Deutsch/Deutsch-Macke: Ein Versuch


Charity-Lady (pl., falsch, Charity-Ladys). ABM für Barbies.

 

Event. Kein Ereignis. Mega-Event: Massenkulturelle Zusammenkunft, im Zweifelsfalle der Profitgier weniger dienend (siehe fast food).

 

Fast food. Esswarenangebot für Weiße, und solche, die es werden wollen. Illusion von Hunger, befriedigt durch Illusion von Nahrung. Profitabler Weitervetrieb von Zucker und Salz.

 

Feierabend. (deutsch) Pendant zu Mahlzeit, nach 16:00 Uhr. Soll heissen: Des Tages Werk ist getan, jetzt wird geruht, oder gefeiert, je nachdem, oder egal. Meint meist, und siehe: Fernsehen.

 

Fernsehen. Die gläserne Zitze (James Joyce). Zulieferdienst für Leute, die freiwillig Landkarte mit Land verwechseln.

 

Fortschritt. Immer mehr Menschen immer schneller auf dem gleichen Weg in die gleiche Richtung (Nicolas Gomez Davila).

 

Klingelton. Vorgefertigtes Geräuschsignal, um Individualität vorzutäuschen. Gerne im Abonnement erworben.

 

Kundenservice. Wir sind nicht zufrieden, bis Sie auch nicht zufrieden sind.

 

Live. Nicht in Echtzeit. Wenigstens 2 Sekunden Zeitverzögerung bis zum Bildschirm, außer bei Live-Sendungen im amerikanischen Fernsehen, dort, zum schnellen Eingreifen der Zensur, 8 Sekunden.

 

Mahlzeit! Eigentlich immer, außer wenn man keinen Hunger hat (siehe fast food). Deutscher Gruß um Mittag (etwa 10-16:00 Uhr), soll vermutlich ‘Guten Tag’ bedeuten.

 

Massenkultur. Tautologie, oder Widerspruch in sich selbst. Bezieht Kraft aus Missachtung des Individuums (Elias Canetti). Teuer beworbene Industrieprodukte, die anderen Mitläufern Individualität und Rebellion vorgaukeln sollen.

 

mp3. Digitale Klangpfütze; mehr Breite, weniger Tiefe. RealAudio: Weder noch.

 

Projektion: Menschlicher Triumph, das, was man in sich selbst nicht mag oder eingesteht, anderen zuzuschreiben. Sieg des Geistes über die Materie, von der Zielscheibe abgesehen.

 

Promi. Weitgehend unbekannte Person ohne Talente oder nennenswürdige Leistungen.

 

Trophy(wife, Preis, car oder whatever). Mann wird alt.

 

TV-Ladys. 1) Traurige Orthographie von Zeitungsmachern, die ihre Leser korrekt einzuschätzen wissen; 2) Frischgeföhnte schreiben Gesundheitsratgeber.

 

Wirtschaftswachstum. Kleiner Scherz. Mehr Profit für immer weniger. Siehe: Fortschritt.

 

Zyniker. 1) Die Fähigkeit zur akkuraten Beobachtung wird Zynismus genannt von denen, die sie nicht haben (Oscar Wilde); 2) charmanter Realist (Ambrose Bierce).



Kulturkritik ruft auf:

Sie fühlen sich vom Absurden umzingelt?

Sie liegen richtig. (Hinweis 2 in unserem versteckten Online-Kompendium: Nützliche Tipps zur Erleuchtung)

Heilung naht! – Tragen Sie bei zum Online-Lexikon Macke/Deutsch (sozusagen eine Wikipedia für vom Zeitgeist Verwirrte). Wir schliessen uns an die hehre Tradition von Ambrose Bierce (‚Wörterbuch des Teufels‘; hier aus diakonisch naheliegenden Gründen unzitierbar) oder John Ralston Saul (‚A Sceptic’s Dictionary‘: „Museum: Sicherer Lagerort für gestohlene Objekte.“)

Angenommen werden alle Vorschläge, die in einigermassen (s.o) lexikalischem Stil vergangene oder gegenwärtige Stilblüten der Idiotie* leicht fasslich in allgemein verständlichem Deutsch erklären. Griffige wie klugscheisserische* Zitate unter Nennung jeweiligen Autors immer willkommen.

(*: „Sehen Sie sich um, wie dämlich die Durchschnittsperson in Ihrer Umgebung ist. Und, realisieren Sie, 50 Prozent von allen sind noch blöder.“ George Carlin)

Als Preis für eine Veröffentlichung winken: Ruhm und Ehre, die Gewissheit, der aussterbenden Gattung zum tieferen Verständnis ihrer selbst verholfen zu haben, oder ein (1) Herzogsägmühler Gummibärchen (freie Farbwahl, so lange es rot, gelb oder grün ist). Für besonders schnippische Einträge gibt’s auf Anfrage auch gern a Watschn, weil, wo kämen wir denn hin, wenn das jeder, nichwahr.

Warum gibt’s eigentlich keine blauen Gummibärchen? – Na, egal; aber Sie sehen, wo das hinführt: Zusammenhänge herstellen. Eine der großen Aufgaben menschlichen Geistes: Seien Sie dabei. Meisseln auch Sie Ihre Nase in digitalen Stein. Irgendwer (Gllbdrzwrtz? Lord Xenu?) wird’s schon ausgraben, sich irgendwo kratzen, und sich fragen, was Sie gemeint haben. Mehr Nachruhm gibt’s nicht, sorry; aber, ist ja auch schon ‘was.

Ein sozialpädagogisch geschultes Team freiberuflicher Lexikologen steht auf Abruf (Donnerstag abend) bereit, um weitere Einträge zu kürzen, und allgemein verständlich zu machen. Wir rufen auf: Unterstützen Sie die ehrenamtliche Arbeit an der Enzyklopädie zeitgenössich menschlichen Daseins (Macke-Deutsch). Spenden Sie. Helfen Sie, wo Sie können. 2,2% Ihres Trinkgelds in der Grauen Traube, Peiting, gehen zu Gunsten des guten Zwecks. Wir machen PISA wieder senkrecht. Dutzende, nein, hunderte unschuldiger deutscher Legasniker werden Ihnen danken. Vielleicht sogar mehr.

Herzlichst, Ihr George Clooney



Doch: Mehr Nachruhm!

Für nur € 1,65 pro Ausgabe (in bar an die Redaktion) druckt das SÄGEBLATT Ihr Foto mit ab (im Interesse von Naturwissenschaft und FBI bitten wir Sie, von Grimassen abzusehen). Dann können Gllbdrzwrtznthropologen von Sirius 5 Ihren Beitrag zur menschlichen Kulturgeschichte wenigstens mit einem Bild verbinden. – Klar, da die vier stubenfliegenartige Augen haben, hilft Ihnen das auch nicht viel, andererseits sind Sie dann ohnehin schon lange tot (Geburtsrisiko, sozusagen), und Ihnen kann’s egal sein. Aber wir brauchen die Kohle, und immerhin machen wir hier Gechichte, jawohl.

Nein, keinen Dank jetzt. Wir tun nur unseren Job.



NEWSFLASH:

 


Dummerweise: 1957 – Invasion von Gllbdrzwrtz endet alles menschliche Leben auf diesem Planeten

 

Nur, falls Sie sich letztens gefragt haben sollten: CDs? Mikrowelle? – Alles Erfindungen, die aus dem, haha, „unbestätigten“ UFO-Absturz in Roswell entwickelt wurden. Sie sind nur ein geklontes Ersatzteillager für Aliens, die angeschossene Nieren oder Fettlebern brauchen. Ihre, ja, Ihre Identität ist ein selbst geschaffener Mythos. Sie sind ein binäres Gespenst auf der Festplatte des Universums. Nur, dass das klar ist.


Weiter im Programm, oder nee, doch nicht.

 

Mit freundlichen Grüßen (aber: Mabuse!)

 

die Redaktion



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